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Finanzbasics für Onlineshop Neueinsteiger

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Den Überblick über die eigenen Finanzen zu behalten ist oft ein komplexes Thema für Händler. Insbesondere für Neueinsteiger in den Onlinehandel stellt sich zu Beginn häufig die Frage, ob sich die Unterstützung in puncto Finanzen durch einen Steuerberater lohnt oder ob der Themenbereich intern betreut werden soll. Auch bei Fragen rund um die Zahlungen im eigenen Shopware Shop kann es knifflig werden, da diese direkt mit der Finanzplanung zusammenhängen. Wir gehen in unseren Finanzbasics darauf ein, ab wann sich ein Steuerberater für dein Geschäft lohnt und stellen dir zwei hilfreiche Plugins vor, mit denen du die Zahlungen in deinem Shopware Shop optimal verwaltest.

Steuerberatung für Onlinehändler: Welche Variante lohnt sich?

Ein Steuerberater unterstützt dich in vielen Themenbereichen, von Buchhaltung, Lohnabrechnungen, oder Steuererklärung hin zu Controlling, Jahresabschluss und individuellen Steuerfragen. Ob und ab wann du für dein Unternehmen einen Steuerberater hinzuziehst ist dir überlassen, denn eine gesetzliche Pflicht zum Einsatz eines Steuerberaters gibt es nicht. Die Entscheidung, ob du mit einem Steuerberater zusammen arbeitest sollte jedoch wohl überlegt sein, da die anfallenden Kosten mit Wachstum deines Geschäfts meist exponentiell steigen. Zur Verwaltung deiner Finanzen bieten sich dir mehrere gute Optionen, die du nach anfallendem Aufwand, bereits bestehenden Vorkenntnissen sowie deinen finanziellen und zeitlichen Möglichkeiten abwägen solltest.

Buchhaltung selbst übernehmen: Entscheidest du dich dafür, alle Themen rund um Buchhaltung, Lohnabrechnung, Steuererklärung und Jahresabschluss selbst zu erledigen, solltest du zunächst deine eigenen Kenntnisse und Fähigkeiten realistisch einschätzen. Wenn du über das fachliche Wissen und ausreichend Zeit verfügst, kann diese Variante extrem kostensparend für dich sein.

Internen Buchhalter einstellen: Solltest du dich mit dem Thema Finanzen noch nicht im Detail befasst haben und möchtest trotzdem gern alles intern abwickeln, empfiehlt sich die Anstellung eines Buchhalters, der dich in der laufenden Buchhaltung unterstützt. Ob sich eine Festanstellung gegenüber einem externen Steuerberater lohnt machst du an den Anforderungen deines Geschäfts und dem anfallenden Arbeitsaufwand aus.

Externen Steuerberater beauftragen: Antworten auf Detailfragen rund um dein Geschäft und Hilfe beim Aufbau von soliden Strukturen für den Start in den Onlinehandel findest du bei einem externen Steuerberater. Sollte die Menge deiner Anliegen zunächst überschaubar sein, empfiehlt sich diese Variante. Bei steigendem Aufwand bietet sich dir auch die Möglichkeit, die ersten beiden Varianten durch die punktuelle Beauftragung eines externen Steuerberaters ergänzen.

Zeit ist Geld: So sparst du durch Prozessoptimierung in deinem Onlineshop

Egal ob dein Steuerberater, dein interner Buchhalter oder du selbst dich um das Thema Finanzen kümmerst, ein guter Überblick und die lückenlose Dokumentation der Zahlungsein- und ausgänge in deinem Onlineshop vereinfachen deine Arbeit ungemein. Gerade bei hohem Bestellvolumen und einem voll ausgelasteten Tagesgeschäft empfiehlt sich die Erweiterung deines Shopware Shops mit passenden Plugins, die dir helfen, deine Prozesse rund um das Thema Zahlung zu automatisieren.

Mit unserem Bankabgleich Plugin verknüpfst du dein Shopware Backend mit den eingehenden Buchungen auf deinem Bankkonto und behältst so alle Vorkasse- und Rechnungsbestellungen im Blick. Auch Teilzahlungen können mit dem Bankabgleich Plugin abgebildet werden. Das Plugin hilft dir, wertvolle Zeit zu sparen, denn der Bezahlstatus muss nicht mehr manuell abgeglichen werden, sondern wird mithilfe der Verknüpfung automatisch geprüft und aktualisiert.

Unser Bankabgleich Plugin kannst du hier 30 Tage lang kostenfrei und vollumfänglich testen.

Versende automatische Zahlungserinnerungen an deine Kunden

Offene oder verspätete Zahlungen sind ein Problem, mit dem sich viele Onlinehändler auseinandersetzen müssen. Auch wenn bestimmte Zahlungsarten das Risiko einer säumigen Zahlung bereits minimieren, lässt sich die Wahrscheinlichkeit eines Zahlungsausfalls nie ganz ausschließen. Die Folge für Händler sind neben Umsatzverlusten auch der Verbrauch von Ressourcen, die für Kundenkommunikation und zusätzliche Warentransporte anfallen.

Mit unserem Mahnwesen Plugin minimierst du deinen Zeitaufwand für den Versand von Zahlungsaufforderungen. Sobald das Fälligkeitsdatum bei Rechnungsbestellungen erreicht ist, versendet das Plugin automatisch Zahlungserinnerungen, Mahnungen oder Inkasso-Benachrichtigungen an deine Kunden. Die Mahngebühren kannst du dabei für die verschiedenen Mahnstufen individuell anpassen.

Unser Mahnwesen kannst du hier 30 Tage lang kostenfrei und vollumfänglich testen.


Kundenstory des Monats: KÖsmetik

koesmetik_logo Die KÖ-Klinik in Düsseldorf gilt als eines der bekanntesten Schönheitszentren Europas und blickt seit ihrer Gründung im Jahr 1999 bereits auf 50.000 zufriedene Patienten zurück. Der dazugehörige Onlineshop KÖsmetik bietet Kosmetikprodukte, die von Schönheitsexperten zur Begleitung der plastisch-ästhetischen oder kosmetischen Behandlung in der KÖ-Klinik ausgewählt wurden. Auch Gutscheine für operative Eingriffe sowie kosmetische Behandlungen werden über den Onlineshop von KÖsmetik vertrieben.

Das perfekt aufeinander abgestimmte Omnichannel-Konzept von Klinik und Onlineshop geht auf. Denn nicht nur das wachsende Produktportfolio, sondern auch der rasante Bestellanstieg bestätigen die Zufriedenheit der Kunden von KÖsmetik. Um die Kundenzufriedenheit auch langfristig zu steigern, entschloss sich KÖsmetik bereits im April 2016 dazu, die Kombination aus Shopware und Pickware einzusetzen und so insbesondere die Versandprozesse zu digitalisieren und automatisieren.

KÖsmetik im Überblick

Höhere Kundenzufriedenheit dank schneller & zuverlässiger Versandprozesse

Der hohe Qualitätsanspruch, den die Kunden an die Schönheitsbehandlungen in der KÖ-Klinik stellen, überträgt sich auch auf die Erwartungshaltung, die sie in Bezug auf den Onlineshop und insbesondere an die schnelle und reibungslose Lieferung haben. Vor dem Einsatz von Pickware liefen nahezu alle Prozesse händisch ab. Die Arbeit mit Stift und Papier stellte sich mit wachsendem Bestellaufkommen als zu langsam und fehleranfällig dar. Infolgedessen traten immer wieder Lieferschwierigkeiten und -verzögerungen sowie ein hoher Verbrauch von Zeit und Ressourcen für das Retourenmanagement auf.

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Durch den Einsatz von mobilen Barcodescannern in Verbindung mit Pickware WMS picken die Mitarbeiter von KÖsmetik laut eigener Aussage Bestellungen nun bis zu 80 % schneller als zuvor. Die Versandprozesse wurden beschleunigt und die Fehlerquote drastisch reduziert. Unterm Strich sorgt das bei KÖsmetik für zufriedenere Kunden und mehr Umsatz.

tim-funke-geschaeftsfuehrer „Die Implementierung von Pickware in unsere Shopprozesse hat sich gleich in zweierlei Hinsicht für uns gelohnt: Zum einen können die Kollegen das steigende Bestellaufkommen deutlich effizienter bewältigen und zum anderen hat sich durch eine geringere Fehlerquote die Zufriedenheit unserer Kunden nachhaltig steigern lassen.“
Tim Funke, Geschäftsführer von KÖsmetik

Omnichannel-Vorteile: Synergien zwischen Onlineshop und Verkauf am POS

Neben dem Onlineshop verkauft KÖsmetik auch direkt am Behandlungsstandort. Dafür verfügt das Unternehmen über zwei Kassen mit Pickware POS. Das nahtlose Ineinandergreifen der verschiedenen Verkaufskanäle bietet dabei zahlreiche Vorteile. Neben der präzisen Planung der Bestände, die sich zwischen dem Versandlager und dem Verkauf vor Ort aufteilen, können alle Verkäufe und Umsätze zentral in einem System nachvollzogen werden.

Zudem nutzen die Mitarbeiter von KÖsmetik eine Reihe von praktischen Omnichannel-Features von Pickware POS, wie den Verkauf und das Einlösen kanalübergreifender Gutscheine und die Nutzung von Kundenkarten. Auf diese Weise gelingt es KÖsmetik, den Service für die Kunden vor Ort noch individueller und komfortabler zu gestalten. Auch die Bestellung von Gratisartikeln im Onlineshop, die den Kunden vor Ort ausgehändigt werden, wenn sie zur Behandlung erscheinen, ist ein Symbioseeffekt, der beide Verkaufskanäle beflügelt: Der Onlineshop macht Neukunden mit den Behandlungen der Klinik vertraut und die Klinik verweist ihre Patienten auf die Produkte im Onlineshop.

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Lageraufbau, Inventur, Retourenmanagement – Optimierung der Lagerprozesse

Aktuell verteilt sich die Lagerfläche von KÖsmetik auf ein 140 m² großes Hauptlager, aus dem das Versandgeschäft abgewickelt wird sowie ein 5 m² großes Lager, das dem Verkauf vor Ort dient. Für das Versandlager plant KÖsmetik einen internen Umbau, um die Lagerfläche noch besser zu strukturieren und nutzen zu können.

Die Lagerhaltungsform, die KÖsmetik nutzt, ist die chaotische Lagerhaltung. Diese soll durch den Umbau durch größere Regale und neue, übersichtlichere Barcodes für die Lagerplätze optimiert werden. Auch die permanente Inventur, auf die KÖsmetik setzt, soll von dem verbesserten Lageraufbau und der übersichtlicheren Struktur profitieren. Ziel des optimierten Lageraufbaus ist es außerdem, die Fehlerquote beim Versand auf ein absolutes Minimum zu senken und die Abwicklung von Retouren weitestgehend zu vereinheitlichen und damit zu vereinfachen.

Wir freuen uns, KÖsmetik rund um die Optimierung der Lager- und Versandprozesse sowie bei der Umsetzung eines spannenden Omnichannel-Konzepts zu unterstützen und blicken gespannt auf die nächsten Schritte des Unternehmens.

Weitere Anregungen und Best Practice Beispiele gibt es in unseren bisherigen Pickware Kundenstorys.


5 Plugins, mit denen du als Shopware Einsteiger deinen Onlineshop professionalisierst

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Du bist gerade dabei deinen Onlineshop mit Shopware einzurichten oder befindest dich in der Planung? Im Shopware Community Store findest du jede Menge Plugins, um das Beste aus deinem Onlineshop herausholen und deinen Geschäftsalltag zu vereinfachen. Gerade bei den Plugins zur Automatisierung und Vereinfachung der Prozesse bietet sich viel Potenzial. Doch aus der Vielzahl an Plugins die passenden auszuwählen, erfordert einiges an Rechercheaufwand. Wir stellen dir daher eine Auswahl an Plugins vor, die wir für einen erfolgreichen Start in den Onlinehandel und effiziente Prozesse empfehlen.

1. Prozesse im Lager & Versand automatisieren

Mit Pickware WMS behältst du den Überblick über dein Lager und optimierst deine Versandprozesse. Dabei profitierst du vom Einsatz mobiler Barcodescanner in Kombination mit den Apps für Lager und Versand, durch die du Arbeitsschritte, wie das manuelle Ausdrucken und Abgleichen von Picklisten, einsparst und Fehlerquellen durch manuelle Eingaben reduzierst. Die praktischen Apps helfen dir nicht nur beim Erfassen aller Warenbewegungen, sondern unterstützen dich unter anderem auch beim Kommissionieren, der Inventur oder der Retourenannahme.

2. Versandkosten einsparen & mehr Flexibilität bieten

Der Einsatz eines Versandplugins ermöglicht dir die einfache Abwicklung von Versandprozessen und sollte daher unbedingt in Erwägung gezogen werden. Bevor du dich allerdings für einen Versanddienstleister entscheidest, solltest du die Konditionen der Anbieter miteinander vergleichen und evaluieren, welche Angebote sich für dein Produktsortiment lohnen. Hierbei solltest du auch die Präferenzen deiner Kunden nicht außer Acht lassen. Oft entpuppt sich auch eine Kombination mehrerer Versanddienstleister als lukrativ. Hier erfährst du mehr rund um die optimale Konfiguration deiner Versandkosten.

3. Das richtige Zahlungsplugin für ein sicheres & nahtloses Einkaufserlebnis

Ein verlässliches und sicheres Zahlungsplugin ermöglicht deinen Kunden ein nahtloses Einkaufserlebnis und erhöht die Benutzerfreundlichkeit deines Shops. Mit Stripe werden deine Kunden im Bezahlvorgang nicht erst zu einer externen Seite weitergeleitet, sondern können den Kauf direkt in deinem Shopware Shop abschließen. Neben der direkten Integration der Zahlungsabwicklung in den Shopware Checkout-Prozess, empfiehlt sich Stripe auch aufgrund der guten technischen Kompatibilität mit Pickware. Ein weiterer Vorteil für Shopbetreiber: Mit Stripe wickelst du alle Zahlungsarten über einen Vertrag ab und sparst dir die Mühe, separate Verträge für verschiedene Zahlungsarten zu pflegen.

4. Zahlungseingänge immer im Blick behalten

Mit dem Plugin Bankabgleich powered by Pickware optimierst du deine Prozesse rund um eingehende Zahlungen per Überweisung. Das Plugin erspart dir das aufwändige manuelle Abgleichen und Prüfen von Transaktionen auf deinem Bankkonto, da du über das Shopware Backend automatisch alle eingehenden Buchungen auf deinem verknüpften Bankkonto einsehen kannst. Die Buchungen werden automatisch mit deinen Vorkasse- und Rechnungsbestellungen abgeglichen und der Zahlungsstatus auf bezahlt gesetzt, sobald die Zahlung vorliegt. Auf diese Weise behältst du den Überblick und automatisierst diesen sonst zeitintensiven und fehleranfälligen Prozess.

5. DATEV Exporte unkompliziert aus dem Onlineshop erstellen

Unsere Plugin Empfehlungen werden von dem beliebten DATEV Export powered by Pickware abgerundet. Mit diesem Plugin erstellst du direkt aus deinem Shopware Backend heraus Exporte für DATEV, die du komfortabel an deinen Steuerberater übergeben kannst. Der große Vorteil dieses Plugins liegt darin, dass alle offenen Posten und Zahlungen sowie Gutschriften gemäß der DATEV-Kontenrahmen verbucht werden. Durch die Automatisierung dieser ansonsten zeitintensiven Aufgabe, sparst du bzw. deine Buchhaltung wertvolle Zeit, die du in die weitere Optimierung deines Onlineshops investieren kannst.

Wir hoffen, unsere Auswahl an Plugins vereinfacht deinen Start in den Onlinehandel. Hier findest du weitere hilfreiche Plugins, sowie die gesamte Produktwelt von Pickware für Shopware 5 und 6.


Kundenstory des Monats: Schnorr

logo-teehaus-gewurzhaus-schnorr Vom kleinen Ladengeschäft bis hin zum Omnichannel-Geschäft mit digitaler Teestunde auf Instagram – das Frankfurter Traditionsgeschäft Schnorr existiert seit bald 65 Jahren als Anlaufstelle für Teeliebhaber und vergisst dabei nicht, mit der Zeit zu gehen. Dafür setzt das Gewürz- und Teehaus seit zwei Jahren auch auf die Kombination aus Shopware und Pickware und versorgt so offline wie online begeisterte Teetrinker mit Produkten rund um Tee, Gewürze, Kunsthandwerk und Feinkost aus aller Welt.

Vom traditionellen Einzelhandel zum modernen Omnichannel-Geschäft

Auf der Suche nach einem zukunftsorientierten System, das nicht nur den Anforderungen des über die Jahre gewachsenen Ladengeschäfts gerecht wird, sondern auch das zukünftige Wachstum des Onlineshops begleiten kann, fiel die Wahl auf Pickware. Betreut wurde Schnorr dabei von unserer Partneragentur webweit, die die vollständige Einrichtung innerhalb von zwei Tagen umsetzte.

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"Wir haben uns viele Gedanken gemacht, wie wir unseren Onlineshop im Kontext der Warenwirtschaft mit dem Ladengeschäft verknüpfen können. Da wir zudem auch ein neues App-basiertes Kassensystem etablieren wollten, schien uns Pickware als Empfehlung unserer Webshop-Agentur sehr sinnvoll, da wir so das Ladengeschäft mit dem Onlineshop synchronisieren konnten, ohne auf zusätzliche Schnittstellen angewiesen zu sein."
Dr. Florian W. Lehner, Gewürzsommelier von Schnorr

Der vorher bereits bestehende Shopware Shop, war zunächst über eine Schnittstelle mit der damals genutzten Warenwirtschaft Exact verknüpft. Die parallele Bestandsführung von Ladengeschäft und Onlineshop stellte sich jedoch als sehr aufwändig und fehleranfällig dar. Zudem erfüllte das System nicht die Anforderungen an die dringend notwendige Kontrolle der Bestände, die insbesondere benötigt wurde, um die selbst konfektionierten Produkte zu überblicken und den regelmäßigen Aufwand manueller Nachbestellungen zu mindern.

Neben der Optimierung der Prozesse wurde auch eine Modernisierung der vorhandenen Technik gewünscht. So wurden die technisch veralteten Registrierkassen gegen moderne iPad Kassen mit Shopware POS getauscht. In den drei Lagern mussten Papier und Stift neuen Barcodescannern mit Shopware WMS weichen.

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Bessere Bestandsplanung dank Shopware ERP

Neben dem Verkauf bereits vorgefertigter Produkte konfektioniert Schnorr in einem der drei Lager auch eigene Tee- und Gewürzmischungen. Vor dem Einsatz von Pickware brachte die manuelle Konfektionierung oft Schwierigkeiten in der Bestandsplanung mit sich. Dank der digitalen Erfassung der Produkte konnte die Bestandsübersicht optimiert werden. Mittels der individuell einstellbaren Bestandsgrenzen im Bestellwesen vereinfacht sich zudem der Prozess rund um die Nachbestellung von neuen Beständen. So bleiben Engpässe aus, da immer ausreichend Bestand im Lager vorhanden ist oder rechtzeitig zur Nachbestellung vorgeschlagen wird.

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Optimale Lager- und Versandkontrolle mit mobilen Barcodescannern

Über die Jahre hinweg hat sich nicht nur das ursprüngliche Ladengeschäft in der Frankfurter Innenstadt um einige hundert Meter verschoben. Auch die drei Lagerflächen, in denen unterschiedliche Produkte produziert, konfektioniert oder kommissioniert werden, sind mit der Zeit gewachsen und verteilen sich auf zwei nahegelegene Gebäude. Dank den vier mobilen Barcodescannern können die Mitarbeiter über alle Lager hinweg kommissionieren und Bestände einbuchen, ohne dass es zu Überschneidungen kommt. Durch die barcodebasierte Lösung konnten zudem manuelle Fehlerquellen im Versand minimiert und laufende Prozesse automatisiert werden.

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"Wir haben etwa 4.500 Artikel inklusive Varianten, die auf drei Hauptlager verteilt sind. Aus diesen Lagern wird sowohl unser Onlineshop als auch unserer Ladengeschäft bedient. Im Ladengeschäft mit angebundenem Lager findet auch die Abwicklung des Versands statt. Ein großer Vorteil für uns ist dabei die Live-Synchronisation der Lagerbestände."
Dr. Florian W. Lehner, Gewürzsommelier von Schnorr

Das Herzstück von Schnorr bleibt das Ladengeschäft

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Vor Ort bietet sich Teeliebhabern ein Sortiment von über 300 Teesorten aus allen wichtigen Teeanbaugebieten der Welt. Durch die Verköstigung im Ladengeschäft und die langjährig gesammelte Erfahrung wird dort jede Teeberatung zu einem kleinen Erlebnis. Die je nach Andrang eingesetzten vier bis fünf Kassen runden das Omnichannel-Erlebnis ab, da sie helfen das Ladengeschäft nahtlos mit dem Onlineshop zu verbinden. Die über die Kassen getätigten Verkäufe fließen dabei wie Bestellungen im Onlineshop in das gleiche System und schließen dank der Echtzeitsynchronisation Überverkäufe aus.

Mit den Pickware Produkten rund um Lager, Kasse und Versand konnte das Tee- und Gewürzhaus Schnorr bereits viele seiner bestehenden Prozesse optimieren. Wir freuen uns, auch das zukünftige Wachstum des Online- und Offlinegeschäfts zu begleiten und dazu beizutragen, dass Schnorr für mindestens weitere 65 Jahre die Begeisterung für Tee und Gewürze aus aller Welt teilen kann.

Zahlen und Fakten

  • Website: Schnorr
  • Branche: Tee & Gewürze
  • Firmensitz: Frankfurt am Main
  • Anzahl Artikel: 4.500 Artikel
  • Anzahl Mitarbeiter: 19
  • Shopware ERP powered by Pickware
  • Shopware WMS powered by Pickware: 5 Lizenzen
  • Shopware POS powered by Pickware: 5 Lizenzen
  • Weitere Pickware Plugins: DHL Adapter, UPS Adapter, DATEV, Bankabgleich & Geschenkgutscheine powered by Pickware

Weitere Best Practice Beispiele gibt es in unseren bisherigen Pickware Kundenstorys.


PSD2 & SCA – Das sollten Sie wissen!

Am 14.09.2019 tritt die zweite europäische Zahlungsdienstrichtlinie (PSD2) in Kraft, welche mit neuen Auflagen die Sicherheit von elektronischen Zahlungen im EU-Raum erhöhen soll. Ein Hauptbestandteil ist die Umsetzung einer starken Kunden-Authentifizierung (SCA), um Nutzer bei Online-Zahlungen und Kontozugriffen eindeutig zu identifizieren. Für deren praktische Umsetzung hat die europäische Bankenaufsicht (EBA) die Zwei-Faktor-Authentifizierung als geeignete Maßnahme festgesetzt. Demnach müssen mindestens zwei der drei folgenden Faktoren bei jeder Transaktion und jedem Login überprüft werden:

  • Besitz des Nutzers: Girocard, Kreditkarte, Smartphone etc.
  • Wissen des Nutzers: Passwort, Pin, persönliche Fragen etc.
  • Biometrisches Merkmal des Nutzers: Fingerabdruck-Scan, Iris-Scan etc.
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Wen betrifft die neue Regelung?

Bisher wird diese Sicherheitspraxis bereits bei vielen gängigen Online-Bezahlverfahren genutzt, beispielsweise von Banken für Online-Überweisungen durch die kombinierte Abfrage von Passwort und Push-TAN. Andere hingegen, etwa PayPal oder Kreditkartenabieter, verzichten bisher meist auf eine zweistufige Authentifizierung. Doch die neuen Richtlinien betreffen nicht nur die Nutzer und Zahlungsdienstleister sondern auch Kontoinformationsdienste, welche Daten verschiedener Banken bereitstellen und aggregieren, sowie Zahlungsauslösedienste, welche auf Antrag Zahlungen beim kontoführenden Institut des Nutzers ausführen. Zu diesen Dienstleistern zählen zum Beispiel Sofortüberweisung.de, Giropay oder ApplePay.

Welche Ausnahmen gibt es?

Die EBA hat einige Ausnahmeregelungen getroffen, bei denen die SCA nicht angewendet werden muss. Dazu zählen unter anderem:

  • Nach einer erstmaligen Zwei-Faktor-Authentifizierung gemäß SCA können Nutzer anschließend 90 Tage ihre Zahlungstransaktionen einsehen, sofern dabei keine sensiblen Zahlungsdaten offengelegt werden.
  • Für die Zahlung von Kleinstbeträgen ist ebenfalls keine SCA notwendig, solange der Betrag 30€ nicht überschreitet. Zudem muss die Summe aller Transaktionen seit der letzten Authentifizierung kleiner als 100€ sein. Nach spätestens fünf Zahlungen ist eine erneute Zwei-Faktor-Authentifizierung notwendig.
  • Kontaktloses Zahlen am POS bleibt auch zukünftig von der SCA ausgenommen, solange die Transaktion 50€ nicht übersteigt, seit der letzten Zwei-Faktor-Authentifizierung der Gesamtbetrag von 150€ nicht überschritten wurde sowie maximal fünf Transaktionen stattgefunden haben.
  • Nutzer und Banken können Zahlungsempfänger als vertrauenswürdig einstufen, so dass für zukünftige Transaktionen an diese keine Authentifizierung gemäß SCA notwendig ist.

Unabhängig von den festgelegten Ausnahmen behält sich der betreffende Zahlungsdienstleister jedoch immer das Recht vor, auf Basis seines Transaktionsrisikos, eine SCA-Authentifizierung zu verlangen. Somit gelten die Ausnahmen nicht verpflichtend.

So erfolgt die Umsetzung

Sowohl Banken als auch Onlinehändler sowie Kontoinformations- und Zahlungsauslösedienste müssen sich bis zum Stichtag um die ordnungsgemäße Umsetzung der Richtlinie bemühen. Da die Banken bereits seit langem zweifache Authentifizierungen im Zahlungsverkehr nutzen, ist deren Hauptaufgabe die Entwicklung neuer APIs, um den externen Dienstleistern eine PSD2-konforme Schnittstelle anzubieten. Onlinehändler tragen die Verantwortung, dass jeder ihrer Kunden im Zahlungsprozess die Zwei-Faktor-Authentifizierung nutzt, sofern keine der Ausnahmeregelungen greift. Doch solange die Händler den eigentlichen Zahlungsvorgang über Dienstleister wie Paypal, AmazonPay oder Stripe abwickeln, haben sie wenig zu befürchten, da die Pflicht zur Umsetzung der Richtlinien beim Dienstleister liegt. Wenn jedoch eigene Lösungen für die Bezahlung, etwa mit Kreditkarten, angeboten werden, besteht Handlungsbedarf. Die schwierigste Aufgabe haben jedoch die Kontoinformations- und Zahlungsauslösedienste. Diese müssen zukünftig sowohl auf Seite der Nutzer die Authentifizierung gemäß der SCA umsetzen, als auch auf Seite der Banken die dafür neu geschaffenen APIs anbinden.

Auswirkungen auf unsere Pickware Produkte

Von unseren Produkten ist insbesondere das Bankabgleich Plugin von der neuen Richtlinie betroffen. Das Plugin ermöglicht es Shopbetreibern, automatisch Zahlungseingänge auf dem Konto mit Vorkasse- und Rechnungsbestellungen abzugleichen. Hierzu arbeiten wir mit dem Kontoinformationsdienst figo zusammen, einem von der deutschen Finanzaufsicht (BaFin) regulierten Kontoinformationsdienst. Dessen Nutzung ist für Plugin-Kunden kostenlos, aber Voraussetzung für den Abgleich der Kontoumsätze. Auch figo wird ab dem 14.09.2019 von Nutzern unseres Bankabgleichplugins in regelmäßigen Abständen eine Zwei-Faktor-Authentifizierung verlangen müssen, um die Kontodaten wie bisher abzugleichen. Dabei kann figo auf die 90-Tage Ausnahmeregelung zurückgreifen.

Das von uns entwickelte Stripe Plugin des Zahlungsauslösedienstes Stripe setzt bereits ab Version 5.0.0 die neuen PSD2-Richtlinien um und fordert damit Kunden zur strengeren Authentifizierung auf.

Fazit

Aktuell liegen viele Banken hinter dem Zeitplan und haben noch keine geeigneten APIs bereitgestellt, so dass es am Stichtag auch für die Dienstleister zu Schwierigkeiten kommen kann, Zahlungen SCA-konform abzuwickeln. Dies hat auch die deutsche Finanzaufsicht (BaFin) erkannt, und kürzlich angekündigt, die Nichteinhaltung der Richtlinien zunächst nicht zu bestrafen. Ein Zeitraum für diese Praxis wurde jedoch nicht konkretisiert. Daher bleibt abzuwarten, wie die Umsetzung in den nächsten Wochen verläuft.


Kundenstory des Monats: Coffee Circle

Guter Kaffee mit sozialem Engagement

Der Name unseres Kunden Coffee Circle steht nicht etwa für das Kaffeekränzchen, sondern beschreibt das soziale Handelsmodell des Berliner Unternehmens, das wir dir in unserer Kundenstory des Monats vorstellen. Hinter Coffee Circle verbirgt sich ein Team aus rund 50 Experten für guten Kaffee, die sich jeden Tag für besten Kaffeegeschmack und einen durch und durch fairen Kaffeehandel einsetzen.

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Jahr für Jahr reist dafür ein Teil des internationalen Teams in die Ursprungsländer des Kaffees, um vor Ort die besten Sorten der aktuellen Ernte einzukaufen. Dabei zählen für Coffee Circle die persönliche Verbindung zu den Kaffeebauern und eine faire Bezahlung, die weit über dem Weltmarkt liegt. Zurück in Deutschland wird der Kaffee in der hauseigenen Rösterei in Berlin Wedding geröstet und für den Weiterverkauf vorbereitet. Von dort aus versorgt Coffee Circle Privatpersonen, Firmen und Cafés mit frischem Kaffee in höchster Qualität. Das Besondere an dem fairen Handelsmodell:

Pro verkauftem Kilogramm fließt 1 € zurück in die Herkunftsländer des Kaffees, um dort Entwicklungsprojekte zu unterstützen.

Mit dem aktuellen Projekt finanziert Coffee Circle den Zugang zu sauberem Trinkwasser für 18.900 Menschen in der Limu-Region in Äthiopien. Vergangene Projekte können auch auf der Seite der Kaffeeliebhaber nachgelesen werden. Mit dem sozialen Engagement schließt Coffee Circle den Kreis und bringt die Unterstützung genau dorthin, wo der Kaffee herkommt.

Durch diesen nachhaltigen Ansatz und die qualitativ hochwertigen Produkte ist das konstante Wachstum der letzten Jahre nicht verwunderlich. Mittlerweile beliefert Coffee Circle monatlich rund 400 Büros, 80 Cafés und über 11.000 Privatkunden. Dabei steht neben einer Einzellieferung auch ein praktisches Kaffee-Abo zur Auswahl. Darüber hinaus bietet die Produktpalette von Coffee Circle auch Kaffeezubehör sowie Kaffeemaschinen zum Kaufen oder Leasen.

Auf der Suche nach einem zukunftsorientierten ERP

Pro Tag verarbeitet Coffee Circle durch das vielfältige Angebot über 800 Bestellungen – ein Arbeitsaufwand, der schon lange nicht mehr manuell bewältigt werden kann. Beim Testen verschiedener Warenwirtschaftssysteme konnte Pickware ERP das Berliner Unternehmen unter anderem mit Funktionalität, intuitiver Bedienung und der direkten Integration in Shopware klar von sich überzeugen.

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"Die Entscheidung für Pickware fiel in einer Zeit, in der wir mit der Einführung einer anderen ERP Software Probleme hatten. Pickware hat immer delivered, das Team war schnell, transparent und lösungsorientiert. Zudem konnten wir eine klare Produkt-Roadmap erkennen. Bis heute die absolut richtige Entscheidung."
Martin Elwert, Gründer und Geschäftsführer von Coffee Circle

Bei der Suche nach einem neuen Warenwirtschaftssystem war es Coffee Circle vor allem wichtig, ein stabiles System zu finden, dessen Entwickler zukunftsorientiert agieren und so stetig das eigene Wachstum begleiten können. Ausschlaggebend für die Wahl waren auch der hervorragende Support und die regelmäßigen Updates, die ebenfalls dabei helfen Coffee Circle zukunftsweisend zu begleiten. Besonders mit dem Release von individuellen Pickprofilen konnte Pickware WMS optimal auf die Anforderungen der wachsenden Versandprozesse reagieren. Die Einrichtung verschiedener Pickprofile vereinfacht das Picken und Packen im Lager enorm.

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Beispielsweise ist eines ihrer Pickprofile speziell für die Versandart "Imagine Cargo" optimiert. Dieses Pickprofil verwendet Coffee Circle für die nachhaltige Auslieferung durch Fahrradkuriere im Raum Berlin. Die Pakete, die mit Imagine Cargo ausgeliefert werden, müssen auf eine besondere Weise verpackt werden und zu einem bestimmten Zeitpunkt zur Abholung für die Fahrradkuriere bereitstehen. Das individuelle Pickprofil erlaubt Coffee Circle, diese Bestellungen zu identifizieren und den Anforderungen entsprechend durch einen auf diesen Prozess geschulten Mitarbeiter zu kommissionieren. Für die Zukunft ist der Einsatz weiterer Pickprofile geplant, um den Lagerprozess beispielsweise für Bestellungen mit nur einem Artikel oder für Selbstabholer zu optimieren.

Lageroptimierung mithilfe von Pickware WMS

Auch andere Lagerprozesse wurden durch die Einführung von Pickware WMS optimiert. Manuelles Drucken und die Zuordnung von Rechnungen und Versandetiketten sowie manuelle Bestandsbuchungen und die Versandkontrolle nach dem 4-Augen-Prinzip gehören seit dem Wechsel der Vergangenheit an. Coffee Circle arbeitet im Lager mit 13 Pickware Scannern. Dabei ermöglicht die intuitive Bedienung das schnellere Einarbeiten von neuen Mitarbeitern und vereinfacht auch die Inventur durch barcodegeführte Prozesse.

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"Ich bin sehr froh darüber, mit Pickware unsere Warenwirtschaft direkt in Shopware integriert zu haben. Die Einführung von Pickware hat intern viele Prozesse vereinfacht und transparenter für alle Beteiligten gemacht. Wir nutzen auch andere Plugins von Pickware und sind insgesamt sehr zufrieden. Bei Fragen oder Problemen ist das Team stets erreichbar und hilft schnell weiter.“
Katrin Simonis, Produktmanagerin bei Coffee Circle

Der Wechsel vom zuvor genutzten Shopsystem Magento auf Shopware in Kombination mit Pickware lief insbesondere durch den persönlichen Kontakt und die Unterstützung des Pickware Supports unkompliziert ab. Dank der nahtlosen Integration von Pickware ERP in Shopware kann sich Coffee Circle nun auf das Wesentliche konzentrieren: Guten Kaffee verkaufen und dabei Gutes tun!

Coffee Circle im Überblick

Weitere Best Practice Beispiele gibt es in unseren bisherigen Pickware Kundenstorys.



figo ersetzt home.figo.me – was das für die Nutzung unseres Bankabgleich Plugins bedeutet

Unser Bankabgleich powered by Pickware Plugin für den automatischen Zahlungsabgleich befreit Sie als Onlinehändler von der zeitraubenden Arbeit des manuellen Abgleichs eingehender Zahlungen mit offenen Rechnungs- und Vorkassebestellungen. Mit dem Plugin erfolgt die Zuordnung automatisch direkt in Ihrem Shopware Backend und der Zahlungsstatus wird entsprechend aktualisiert. Dabei wird im Plugin der Service des Dienstleisters figo verwendet, um die Transaktionen Ihrer Bankkonten abzurufen. Aus diesem Grund brauchen Sie für die Nutzung des Plugins einen Account bei figo. Dieser ist für Sie kostenlos und die Voraussetzung für den Abruf Ihrer Kontoumsätze durch das Plugin.

figo ersetzt seine WebApp home.figo.me

Bisher wurde der für das Bankabgleich Plugin benötigte figo-Account auf home.figo.me erstellt und der Account sowie die verknüpften Konten dort verwaltet. Diese WebApp wird im März 2019 abgeschaltet. Das Bankabgleich Plugin wird jedoch auch weiterhin wie gewohnt funktionieren, da die WebApp durch eine andere Lösung ersetzt wird. Für die notwendige einmalige Registrierung bei figo werden neue Nutzer des Plugins zukünftig im Backend auf eine Seite von figo weitergeleitet, auf der sie sich einmalig registrieren müssen. Eine separate Benutzeroberfläche zur Kontenverwaltung von figo gibt es dann ebenfalls nicht mehr, sondern alle Einstellungen können direkt in Ihrem Shopware Backend vorgenommen werden.

Was muss ich als Nutzer des Bankabgleich Plugins tun?

Vielleicht ist Ihnen in Ihrem figo-Account bereits folgender Hinweis begegnet und Sie haben sich gefragt, was das für Sie als Nutzer unseres Bankabgleich Plugins bedeutet.

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Die Abschaltung der WebApp ist kein Grund zur Sorge. Wir werden rechtzeitig ein entsprechendes Update des Bankabgleich Plugins (Version 2.0.0) veröffentlichen, das Ihnen einen fließenden Übergang auf die neue Lösung ermöglicht. Die WebApp wird nicht abgestellt, solange dieses Update noch nicht zur Verfügung steht. Der Bankabgleich wird für Sie also auch weiterhin wie gewohnt funktionieren. Im Zuge der Abschaffung von home.figo.me ist das Update des Bankabgleich Plugins auf Version 2.0.0 zwingend erforderlich. Darüber hinaus ist auch für Sie eine erneute Registrierung bei figo notwendig, um weiterhin Transaktionen zu importieren und von den Vorteilen des Bankabgleich Plugins zu profitieren. Im Backend werden Sie nach dem Update auf die entsprechende Seite von figo zur Registrierung weitergeleitet. Eine detaillierte Anleitung finden Sie wie gewohnt in der Plugin Dokumentation.

Eine Übersicht der von figo unterstützten Banken finden Sie hier.

Übrigens bieten wir neben dem vollautomatischen Bankabgleich mit unseren Plugins Mahnwesen und DATEV Export powered by Pickware noch weitere Automatisierungsmöglichkeiten, damit Sie sich voll und ganz auf Ihr Kerngeschäft konzentrieren können.


Noch mehr Automatisierung im automatischen Bankabgleich

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Wir haben wieder neue Features zu bieten! Diesmal in unserem Bankabgleich Plugin. Als Reaktion auf Ihr Feedback haben wir das Plugin um einen Cronjob für den Import neuer Transaktionen und dem automatischen Versand der Zahlungsstatus-E-Mails an Ihre Kunden erweitert.

Cronjob für den Import neuer Transaktionen

Durch den Cronjob ist es ab sofort möglich, den Import neuer Transaktionen zu automatisieren. Der Cronjob läuft dabei automatisch im Hintergrund und importiert neue Transaktionen Ihres Bankkontos und führt das Matching mit den offenen Bestellungen durch. Somit ist kein manueller Klick mehr notwendig, um neue Transaktionen in Ihr Shopware Backend zu importieren. Den Cronjob können Sie wie gewohnt unter Einstellungen > Grundeinstellungen > Cronjobs einrichten und aktivieren. Mehr Informationen und eine detaillierte Anleitung zum Thema Cronjobs in Shopware finden Sie hier.

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Das Matching per Cronjob funktioniert selbstverständlich auch perfekt im Zusammenspiel mit dem zusätzlichen neuen Feature:

Kunden bei Änderung des Zahlungsstatus per E-Mail informieren

In der Konfiguration des Bankabgleich Plugins haben Sie nun die Möglichkeit den automatischen Versand der Zahlungsstatus-E-Mails bei Änderungen des Zahlungsstatus durch das Bankabgleich Plugin bei manueller oder automatischer Zuordnung einer Banktransaktion zu einer Bestellung zu aktivieren. Somit können Sie Ihre Kunden nun vollautomatisiert über den Eingang ihrer Zahlung informieren.

Die neuen Features stehen Ihnen ab Version 1.6.0 des Plugins zur Verfügung und machen den automatischen Bankabgleich ab sofort noch automatischer 😉

Sie kennen unser Plugin für den automatischen Bankabgleich noch gar nicht?

Unser Bankabgleich Plugin ermöglicht Ihnen eingehenden Buchungen Ihres Bankkontos in Ihrem Shopware Backend einzusehen und mit Ihren Vorkasse- und Rechnungsbestellungen abzugleichen. Mehr Informationen dazu finden Sie hier. Selbstverständlich ist dieses Plugin auch unabhängig von Pickware einsetzbar und kann 30 Tage lang kostenlos getestet werden.

Dank der neuen Features sind somit nun noch weniger manuelle Eingriffe notwendig. Vor allem in Verbindung mit unseren Plugins Mahnwesen und DATEV Export können Sie eine Vielzahl zeitraubender Prozesse in Ihrem Alltagsgeschäft automatisieren und somit noch effizienter arbeiten.

Wie immer ist auch dieses Update für Sie kostenlos. Wir freuen uns bereits auf Ihr Feedback und weitere Anregungen.


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