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Kundenstory des Monats: Betterrun

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Von Graffitidosen in jeder erdenklichen Farbe über Marker in verschiedenen Ausführungen zum passenden Graffitizubehör – Bei Betterrun werden professionelle Graffitikünstler und Hobby-Sprayer garantiert fündig. Mit dem breit aufgestellten Sortiment rund um das Thema Graffiti versorgt das Leipziger Unternehmen neben Endkunden auch andere Shopbetreiber und Großhändler. Verkauft wird dabei nicht nur aus einem der eigenen Onlineshops heraus, sondern auch vor Ort in einem der drei Ladengeschäfte sowie auf Marktplätzen wie eBay und Amazon. Um die eingehenden Bestellungen und vorrätigen Bestände aller Verkaufskanäle optimal im Blick zu behalten, setzt Betterrun seit 2018 auf Pickware. Wie genau Betterrun es geschafft hat, mehrere Unternehmen und Verkaufskanäle in einem System zu verschmelzen und die internen Prozesse im Lager, Ladengeschäft und der Bestandsplanung zu optimieren, erfährst du in unserer Kundenstory.

Betterrun im Überblick

Viele Verkaufskanäle – eine zentrale Verwaltung

Den Grundstein für Betterrun legte Geschäftsführer Marcel Jürgens bereits 2012 mit der Gründung des Leipziger Ladengeschäfts Colors&Corner Graffitishop. Nebenher erfolgte der Aufbau eines alleinstehenden B2B-Großhandels für die bekannte Marke Loop Colors, der die ersten Erfahrungen im Onlinehandel brachte. Da insbesondere der B2B-Großhandel rasant wuchs und die getrennte Verwaltung von Ladengeschäft und Onlineshop zunehmend Zeit in Anspruch nahm, entschloss sich die Geschäftsführung dazu, die bestehenden Unternehmen zu verbinden. Ebenfalls Teil dieser Zusammenlegung war der bestehende B2B-Kunde aus Leipzig, Mad Flava Ink. Gemeinsam entstand die Dachmarke JJM GmbH, die neben dem Onlineshop Betterrun mittlerweile zwei weitere Onlineshops, drei Ladengeschäfte, den Verkauf auf Marktplätzen und die B2B-Distribution an Großhändler umfasst.

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Durch die Verknüpfung unterschiedlicher Vertriebswege bestand als eine der wichtigsten Anforderungen die zentrale Verwaltung der verschiedenen Verkaufskanäle und die nahtlose Aktualisierung der Bestände. Aufgrund der direkten Integration in Shopware und der Möglichkeit, sowohl Ladengeschäfte als auch Onlineshops und Marktplätze in einem System abzubilden, fiel die Wahl auf Pickware. Dabei konnten auch die intuitiv nutzbaren Erweiterungen Pickware POS und die mobilen Barcodescanner mit Pickware WMS mit ihrer einfachen Bedienbarkeit und dem Omnichannel-Ansatz überzeugen.

Mit Pickware WMS den Kommissionier- und Versandprozess vereinfachen

Nicht nur die barcodebasierte Prozessführung vereinfacht das Bearbeiten der eingehenden Bestellungen. Mit individuellen Pickprofilen unterscheidet Betterrun die Bestellungen nach Abholungen, B2C-, B2B- oder Marktplatzbestellungen und priorisiert sie entsprechend. Das vereinfacht den Workflow für die Lagermitarbeiter, die somit genau wissen, welche Bestellung wann kommissioniert werden muss. Auch die statische Lagerhaltung, auf die Betterrun setzt, wird von Pickware WMS optimal unterstützt, da stets die kürzesten Laufwege angezeigt werden. So finden auch neue Lagermitarbeiter immer die effizienteste Route und können Bestellungen mit weniger Mühe kommissionieren.

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Die automatisch generierten Picklisten in der Versand App verbessern die Genauigkeit im Kommissionierprozess. Ebenso hilfreich sind die in Pickware WMS angezeigten Fotos der zu kommissionierenden Produkte, die den Lagermitarbeitern helfen, die richtigen Produkte noch schneller ausfindig zu machen. In puncto Lagerhaltung ist Betterrun außerdem stets bedacht, die vorhandenen Lagerprozesse zu optimieren und nimmt daher konstant Verbesserungen am Lageraufbau und der Übersichtlichkeit der Produkte vor.

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Live-Bestände im Onlineshop für mehr Transparenz

Einer der großen Vorteile der Datenhaltung in Echtzeit ist, dass die Live-Bestände auch in den Onlineshop eingebunden werden. So wissen die Kunden immer, welche Menge des gewünschten Produkts noch auf Lager ist und können ihre Bestellung rechtzeitig tätigen. Da Betterrun die Bestände der einzelnen Ladengeschäfte und des Onlinelagers in Pickware getrennt voneinander verwaltet, lassen sich die individuellen Live-Bestände unkompliziert im Onlineshop anzeigen. Zur Optimierung des Einkaufserlebnisses im Onlineshop nutzt das Unternehmen die Pickware Erweiterung Stücklisten / Sets, mit der zusammenpassende Produkte gemeinsam in einem vorkonfigurierten Set angeboten werden können. Diese Sets werden meist leicht rabattiert angeboten, um den Kaufanreiz zu verstärken.

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Zahlreiche Vorteile der Omnichannel-Strategie & hilfreiche Pickware Erweiterungen

Durch das Zusammenspiel der verschiedenen Verkaufskanäle nutzt Betterrun zahlreiche Omnichannel-Vorteile. In den Ladengeschäften sowie dem Onlineshop können Endkunden von praktischen Funktionen wie Click & Collect oder Gutscheinen Gebrauch machen. Auch kanalübergreifende Rabattaktionen lassen sich dank der direkten Integration von Pickware POS in den Onlineshop optimal abbilden. So erstellen die Mitarbeiter beispielsweise Rabattaktionen im Onlineshop und können diese auf bestimmte Produkte, die auch im Ladengeschäft vorhanden sind, übertragen.

Auch die Integration von Pickware Erweiterungen in das Shopware Backend vereinfachen den Geschäftsablauf von Betterrun. Mithilfe von Export für DATEV wird die Buchhaltung entlastet und zahlreiche Prozesse, die früher von Hand erledigt werden mussten, automatisiert. Den automatischen Bankabgleich nutzen sie insbesondere für die Zahlungsart Paypal, eines der beliebtesten Zahlungsmittel. Die Erweiterung Mahnwesen kommt vorrangig im B2B-Bereich zum Einsatz, um den Kauf auf Rechnung zuverlässiger zu gestalten und Zahlungsziele einzuhalten.

Zukünftig möchte die JJM GmbH weitere Verkaufskanäle integrieren und einen zusätzlichen Onlineshop für eine neue Zielgruppe realisieren. Wir sind gespannt und freuen uns auf die weitere Zusammenarbeit!

Weitere Best Practice Beispiele findest du in unseren bisherigen Pickware Kundenstorys.


Kundenstory des Monats: FlyFire®

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Das Unternehmen FlyFire® wurde 2009 gegründet und ist einer der führenden Pyrotechnik-Anbieter mit Sitz im Rhein-Main-Gebiet. Mit Liebe zum Detail stellen sie aufwendig choreografierte Pyroshows zusammen. Dabei garantiert modernste Technik ein perfektes Timing und maximale Sicherheit. Spezialisiert auf Feuerwerke, musiksynchrone Flammenshows und Spezialeffekte für Bühne, Film und Fernsehen, vertreiben sie Feuerwerk aller Art über ihren Onlineshop. Die große Besonderheit des Vertriebs von Silvester-Feuerwerk ist seine Saisonalität: Durch den gesetzlich festgelegten Abgabezeitraum findet das Hauptgeschäft sehr geballt innerhalb weniger Wochen statt. Der große Silvesterverkauf in Pfungstadt bei Darmstadt ist für das Unternehmen das Highlight des Jahres. Unterjährig gibt es darüber hinaus einige bestellbare Produkte, die diesen Restriktionen nicht unterliegen. Außerdem dürfen außerhalb von Neujahr jene Kunden einkaufen, die eine entsprechende Ausnahme­genehmigung vorlegen.

In den letzten Jahren gab es zunehmend Diskussionen um die Umweltverträglichkeit von Feuerwerk, insbesondere im Hinblick auf die Emission von klimaschädlichen Gasen und die Feinstaubbelastung. FlyFire® positioniert sich hier deutlich und möchte nachhaltig agieren. Sie versuchen, den ökologischen Fußabdruck so gering wie möglich zu halten und führen daher für die gesamte Firma, einschließlich aller im Shop erhältlichen Produkte, eine freiwillige Kompensation in Kooperation mit der Non-Profit-Organisation myclimate durch.

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FlyFire® im Überblick

  • Website: FlyFire®
  • Branche: Pyrotechnik
  • Firmensitz: Pfungstadt
  • Anzahl Produkte: 800+
  • Anzahl Mitarbeiter: 30 freie Mitarbeiter
  • Anzahl Lager: 1 Hauptlager (450m²), 1 Bunker (100m²)
  • Bestellungen pro Tag: bis zu 300 (Saisongeschäft)
  • Shopware ERP powered by Pickware
  • Shopware WMS powered by Pickware: 2 Lizenzen
  • Shopware POS powered by Pickware: 1 Lizenz

Auf der Suche nach der richtigen Warenwirtschaft

Vor der Nutzung von Pickware WMS hatte FlyFire® die Lösung von Gambio in Verbindung mit OrgaMax im Einsatz. Lieferscheine und Rechnungen mussten von Hand erstellt werden. Gepickt wurde mittels Packlisten, die erst nach dem Import der Bestellung erstellt werden konnten. Packen mittels Barcodescan war nicht möglich und die Handhabung daher fehleranfällig. Versandetiketten mussten in einem separaten Tool von Hand erstellt, und die Tracking-Codes ebenfalls händisch in den Shop eingetragen werden. Ein weiterer Nachteil: Es stand keine Wegoptimierung beim Picken zu Verfügung – ohne genaue Kenntnis des Lagerplatzes aller Produkte ein unnötiger Zeitverlust, der besonders zur Hauptsaison zu Problemen führte. Durch Synchronisationsprobleme zwischen den beiden Systemen stand das Unternehmen häufig vor der Herausforderung, fehlerhafte Warenbestände im Shop zu identifizieren, um die Gefahr von Überverkäufen zu mindern.

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FlyFire® suchte daher nach einer Lösung, die ohne fehleranfällige Datensynchronisation auskommt und wünschte sich einen „Single Source of Truth“ Ansatz für die Warenwirtschaft. Nach sorgfältiger Evaluierung des Marktes entschieden sie sich für Pickware und profitieren nun von der nahtlosen Integration sowie der ergänzenden Funktionalität in Shopware.

Lager und Versand: Besondere Produkte erfordern besondere Maßnahmen

Der Feuerwerk-Fachhandel hat einen Großteil der Produkte auf Lager und kann dank eines optimierten Logistikkonzepts schnell liefern. Hierbei gilt es, die Vorschriften des Gefahrgutversands zu berücksichtigen. Vorbestellte Produkte können das ganze Jahr über gekauft werden. Pünktlich vor Silvester (innerhalb des gesetzlich festgelegten Abgabe­zeitraums) wird dann versandt und ausgeliefert. Neben dem Einkauf im Ladengeschäft können die gewünschten Produkte in Absprache auch vorbestellt und in Pfungstadt abgeholt werden. Im Geschäftsjahr 2020 wurden alle Ladenverkäufe über „Click & Collect“ abgewickelt: Die Kunden haben online bestellt und ihre Ware dann an einer der Abholstationen abgeholt.
Trotz der vielen Bestellmöglichkeiten kann sich FlyFire® sicher sein, dass dank des zentralen Datenbestands keine Fehler durch Synchronisationen entstehen und jederzeit die korrekten Lagerbestandsdaten aller Produkte angegeben werden. Registrierte Kunden sehen ihre Einkäufe – egal ob online oder im Ladengeschäft – zentral in ihrem Kundenkonto.

Die mobilen Barcodescanner haben ebenfalls einen großen Einfluss auf die Prozessoptimierung bei FlyFire®: Sie generieren eine Zeitersparnis von 60 bis 70 %. Dies äußert sich vor allem beim Picken von Bestellungen, denn alle Lagerprozesse wurden mit Barcodes automatisiert und die Wegoptimierung ist ein fest etabliertes Feature. Die umständliche Suche nach Ware gehört der Vergangenheit an.

flyfire-philipp-schecker-foto"Dank Pickware können wir in Echtzeit kommissionieren, direkt nachdem der Kunde am POS bezahlt hat. Bis er zur Warenausgabe gelaufen ist, steht die Ware meist bereits zur Abholung bereit."
Philipp Schecker, Firmeninhaber FlyFire®

Aufgrund der Vielzahl von Produkten ist eine Stichtagsinventur für das Unternehmen nicht praktikabel. Es wird eine permanente Inventur durchgeführt und hierfür ebenfalls die Scanner genutzt. Bestände werden beim Auffüllen des Lagers gleich kontrolliert und gegebenenfalls korrigiert. Einige Produkte aus dem Onlineshop von FlyFire® unterliegen der Vorgabe, dass sie in einem Hochsicherheitslager verwahrt werden müssen. Die Unterstützung mehrerer Lager in Pickware WMS ist daher eine große Erleichterung. Darüber hinaus sind die Bestellvorschläge sowie die Anzeige von Produkten im Zulauf im Shop (als „bald wieder verfügbar“ im Onlineshop markiert) sowie die Teilstorni und Teillieferungen hilfreiche Funktionen von Pickware.

Mit Motivation in Richtung Zukunft

Die Kundenzufriedenheit ist dank der guten Performance des Shops und der korrekten Bestände auf ein sehr gutes Level angestiegen. Dazu kommt die erhebliche Zeitersparnis in allen Logistikprozessen. Zukünftig möchte FlyFire® den zuverlässigen Betrieb und die schnelle Hilfe bei Problemen beibehalten und zusätzlich weiter an der Optimierung des User-Experience-Designs arbeiten. Das Angebot soll weiter ausgebaut und neue Produkte sowie weitere Hersteller ins Sortiment aufgenommen werden. Darüber hinaus sind Abholstationen in ganz Südhessen sowie eine Lagererweiterung geplant.

Weitere Best Practice Beispiele gibt es in unseren bisherigen Pickware Kundenstorys.


Wie du deine Retourenquote senkst & Retouren effizient abwickelst

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Verkaufst du deine Produkte über einen Onlineshop, bist du laut Gesetzgeber dazu verpflichtet, deinen Kunden die Möglichkeit einer unkomplizierten Retoure anzubieten. Im Jahr 2021 wurde dieses Angebot laut einer Bitkom Studie bei jeder siebten Bestellung in Anspruch genommen. Somit werden knapp 15 % aller Onlinebestellungen retourniert. Für Onlinehändler stellt dies eine zusätzliche finanzielle Belastung dar. Ganze 44 % der befragten Händler gaben in der Studie an, dass hohe Retourenquoten ihr Geschäft belasteten. Neben Transportkosten für die zusätzlichen Wege fallen auch die Bearbeitungskosten im Lager an und gegebenenfalls Umsatzverluste durch Waren, die nicht weiter verkauft werden können. Insbesondere für kleine Geschäfte können die Retourenkosten schnell aus dem Ruder laufen, da die Rechnung aus hohen Retourenpreisen und günstigen Artikeln häufig nicht aufgeht.

Selbstverständlich gibt es viele branchenabhängige Unterschiede im Retourenmanagement und kostenlose Rücksendungen sind nicht in allen Branchen selbstverständlich. Für einige Warengruppen, beispielsweise innerhalb der Modebranche, ist die kostenlose Retoure für Kunden allerdings kaum noch wegzudenken. Da die Verlockung des versandkostenfreien Shoppings die Kaufentscheidung oft stark beeinflusst, stellt es ein großes Wagnis dar, die Retourenkosten vom Kunden übernehmen zu lassen. Auch wenn die Gesamtkosten für Rücksendungen teilweise durch höhere Marktpreise auf die Kunden verlagert werden, leiden schlussendlich auch die Margen der Onlinehändler darunter.

Retouren entgegenwirken mit 5 praktischen Tipps:

  • Setze auf detaillierte Produktbeschreibungen. Gehe dabei über die herkömmlichen Informationen einer Produktbeschreibung hinaus. Gib beispielsweise für Kleidung an, ob ein Artikel eher groß oder klein ausfällt. Je spezifischer deine Beschreibung ist, desto geringer ist die Wahrscheinlichkeit, dass dein Kunde sich unter dem Produkt etwas gänzlich anderes vorstellt und die Sendung retourniert.

  • Stelle aussagekräftige Bilder oder Videos zu deinem Produkt bereit. Da deine Kunden im Vorfeld keine Chance haben, die Produkte live zu sehen, sind besonders realistische Produktdarstellungen ein Muss für deinen Onlineshop. Achte hierbei auf eine realitätsgetreue Farbdarstellung sowie Abbildungen, die die Ausmaße, Oberflächenbeschaffenheit etc. deines Produkts darstellen.

  • Fördere authentische Kundenbewertungen. Gib deinen Kunden die Möglichkeit, ihre eigenen Einschätzungen eines gekauften Produktes mit anderen Kunden zu teilen. Mithilfe unabhängiger Produktfotos und -erfahrungen erschaffst du einen weiteren, sehr spezifischen Blickwinkel und erweiterst die Glaubwürdigkeit und Transparenz deines Onlineshops. Lies hier nach, wie du Kundenbewertungen optimal nutzt, um deinen Umsatz zu steigern.

  • Nutze praktische Tools, wie den Shopping Advisor. Mit dem Produktberater-Plugin führst du Kunden über eine Abfrage verschiedener Präferenzen, beispielsweise zu Preisen, Eigenschaften und Herstellern, zum passenden Produkt. Dabei kannst du einzelne Aspekte auch stärker oder schwächer gewichten, um zu gewährleisten, dass die generierten Produktempfehlungen so personalisiert wie möglich sind.

  • Vermeide Fehllieferungen. Durch die Umstellung auf Pickware ERP und Pickware WMS machst du dein Versandwesen noch zuverlässiger und verringerst so die Gefahr, falsche Artikel an die Kunden zu liefern. Insbesondere unsere Versand App hilft dir und deinen Versandmitarbeitern mittels barcodebasierter Prozesse dabei, deinen Kommissionierprozess zu optimieren.

Retourenmanagement mit Pickware ERP

Mit Pickware ERP ist die Aufnahme von Retouren auch über das Backend möglich. Die entsprechende Retourenübersicht findest du unter Kunden > Retouren. Hier kannst du gezielt nach Retouren suchen, neue Retouren anlegen oder alle bereits vorhandenen Retouren einsehen. Um dein Retourenmanagement noch übersichtlicher zu gestalten, kannst du neben den standardmäßig eingeblendeten Spalten viele zusätzliche Spalten mit Informationen zur Kundengruppe oder Anzahl der retournierten Produkte einblenden.

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Eine ausführliche Beschreibung unseres Retourenmanagements in Pickware ERP findest du in unserem Helpcenter unter Retouren mit Pickware ERP. Wie du Retouren in Shopware 6 abwickelst, erklären dir diese Beiträge zu Umtausch und Retouren.

Retourenmanagement mit Pickware WMS

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Erweiternd zum Retourenmanagement in Pickware ERP besteht auch weiterhin die Möglichkeit, die Retouren bequem mit der Lager App zu erfassen. Der Retourenprozess läuft dabei in vier einfachen Schritten ab. Suche zunächst im Tab Rücksendungen nach der Bestellung, die du retournieren möchtest oder scanne das Rücksendeetikett. Wähle anschließend das Ziellager zur Einlagerung, scanne die entsprechenden Artikel und hinterlege die Retourenmenge. Anschließend findest du die Retoure in der Retourenübersicht in deinem Backend.

Alle weiteren Schritte und wichtigen Informationen zum Retourenmanagement mit Pickware WMS findest du in unserem Helpcenter unter Retouren mit Pickware WMS.



Kundenstory des Monats: Material 4 Print

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Als einer der ersten deutschen Filamenthersteller für den 3D-Druck steht die Material 4 Print GmbH & Co. KG für Premiumfilamente von hoher Qualität. Das Unternehmen wurde 2014 von einer Gruppe technikinteressierter Unternehmer gegründet, die sich in verschiedenen Universitätsnetzwerken sowie privat seit Anfang 2010 mit dem Thema 3D-Druck beschäftigen. Jedes Teammitglied bringt einen großen Erfahrungsschatz aus verschiedenen Bereichen der industriellen Verarbeitung von Kunststoffen, Sinterverfahren, der Extrusion und dem Werkzeugbau mit.

Gemeinsam setzten sie es sich als Ziel, dem Anwender ein Premiumfilament zu liefern, welches sich deutlich in den Eigenschaften der Rundheit, Maßhaltigkeit und Farbechtheit von den am Markt verfügbaren Materialien abhebt. Neben den industriellen Lasersinteranlagen, dem Rapid Prototyping und der Stereolithografie, erfreuen sich auch die Desktop-3D-Drucker einer immer größer werdenden Beliebtheit. Material 4 Print möchte verhindern, dass Druckaufträge nach einigen Stunden Laufzeit aufgrund von schlechtem Material fehlschlagen oder sich gewünschte Farben nicht reproduzierbar abbilden lassen. Ihre Filamente stellen sie in einem sehr engen Toleranzfeld hier in Deutschland selbst her. Da Material 4 Print selbst Hersteller ist, realisiert das Unternehmen Farb- und Materialsonderwünsche in kürzester Zeit. Sie testen die Materialien in den verschiedensten Druckern direkt vor Ort und freuen sich stets über einen regen Austausch mit ihren Kunden, um den Prozess des 3D-Druckens gemeinsam weiterzuentwickeln.

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Material 4 Print im Überblick

Von null auf Warenwirtschaft

Um ihren Onlineshop abzubilden, setzt Material 4 Print auf Shopware. Die Integration in das Shopsystem war das Hauptkriterium bei der Wahl der passenden Warenwirtschaft. Zuvor war hierfür noch keine Software im Einsatz – Bestellungen wurden manuell per Lieferschein abgewickelt. Die korrekte Zuordnung der Produkte war hierbei aufgrund der Ähnlichkeit unter den einzelnen Artikeln eine große Herausforderung und Fehlerquelle.

Die Einrichtung von Pickware WMS meisterte das Unternehmen eigenständig ohne Mithilfe einer Agentur und konnte sich dabei stets auf den Pickware Support verlassen. Eine individuelle Weiterentwicklung des Systems ist derzeit nicht notwendig, denn die angebotenen Funktionalitäten von Pickware WMS unterstützen die Arbeitsabläufe von Material 4 Print optimal.

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Besonders die Warenbestandsführung vereinfacht den Alltag des Filamentherstellers enorm. Neben der Möglichkeit, Mindest- und Sollbeständen zu setzen, nutzt Material 4 Print besonders die individuellen und nachfrageorientierten Bestandsuntergrenzen. Die Produktionsleitung orientiert sich an den automatisch generierten Bestellvorschlägen und lässt diese in die Entscheidung einfließen, welche Filamentvarianten wann nachproduziert werden. Der Einkauf wiederum nutzt die Bestellvorschläge für die Nachbestellung der Rohmaterialien. Das Unternehmen erhält seine Rohstoffe von circa 15 verschiedenen Lieferanten. Die Bestellung erfolgt monats- bzw. quartalsweise, je nach Rahmenauftrag und unter Berücksichtigung der Mindestbestände auch häufiger.

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Im Lager werden die fertigen Erzeugnisse nach dem Festplatzsystem geordnet. Darüber hinaus setzt Material 4 Print auf die permanente Inventur. Ist eine Filamentvariante produziert worden, wird sie mithilfe des mobilen Barcodescanner sofort erfasst und eingelagert. Ein aufwendiger Inventurprozess in Form einer jährlichen Stichtagsinventur ist somit nicht nötig und die Vorgehensweise minimiert Fehler. Bestandskorrekturen können von den Mitarbeitern bequem per Mausklick vorgenommen werden.
Pickware WMS in Kombination mit den mobilen Barcodescannern sieht das Unternehmen als den größten Vorteil des Systems. Die Prozesse konnten um 25 % beschleunigt werden, da sich mit Pickware WMS beispielsweise Etiketten sowie Lieferscheine automatisch erstellen lassen und das Verbuchen und Zuordnen der Artikel deutlich vereinfacht wird.

"Die mobilen Barcodescanner von Pickware unterstützen uns beim Kommissionieren und Versenden, beim Ein- und Umlagern von Ware und beim Abwickeln von Retouren. Wir arbeiten flexibler und zuverlässiger und können unsere Lager- und Versandprozesse unkompliziert mit unserem Shop verknüpfen."
Kim-Julian Oleff, Material 4 Print

Vollumfängliche Prozessoptimierung

Die 3D-Druck Filamente werden ausschließlich online vertrieben, weshalb Material 4 Print bislang kein Kassensystem nutzt. Neben Pickware WMS kommt auch der DHL Adapter zum Einsatz. Dieser ermöglicht einen beschleunigten Versand unter anderem durch die automatisierte Erstellung von Versandetiketten noch während der Kommissionierung. Zu jeder Bestellung werden die gewünschten Versand- und Retourenetiketten erstellt und ebenfalls gleich gedruckt.

Mit Export für DATEV werden direkt aus dem Shopware Backend heraus Exporte für DATEV erstellt. Alle offenen Posten und Zahlungen sowie Gutschriften werden somit automatisch korrekt gemäß der DATEV Kontenrahmen verbucht und an den Steuerberater übergeben.

Das Wachstumspotenzial soll genutzt werden

In Zukunft möchte das Unternehmen die allgemeine Verbesserung ihrer Workflows nutzen und weiter wachsen. Neben dem Umstieg von Shopware 5 auf Shopware 6 soll auch eine Expansion inklusive neuem Gebäude umgesetzt werden. Darüber hinaus strebt Material 4 Print an, das eigene Portfolio auszubauen und weiterhin der erste Ansprechpartner für Premiumfilamente für den 3D-Druck zu bleiben.

Weitere Best Practice Beispiele gibt es in unseren bisherigen Pickware Kundenstorys.


So holst du das Beste aus deinen Sale-Aktionen heraus

sale-vorbereitung-quadratisch Sale-Aktionen sind beliebt und im Laufe des Jahres tun sich immer wieder geeignete Anlässe auf, um deinen Kunden einen Ausverkauf anzubieten. Abgesehen von den klassischen saisonalen Events wie Weihnachten und Ostern sind vor allem der Sommer- und Winterschlussverkauf bekannt. Darüber hinaus sind in den vergangenen Jahren weitere Trends zu uns nach Deutschland übergeschwappt, die nun als Feiertage im E-Commerce gelten und für vermehrten Traffic sorgen: Der Black Weekend Sale inklusive Black Friday und Cyber Monday, der traditionell am Wochenende nach Thanksgiving stattfindet, sowie der Singles-Day, der aus dem asiatischen Raum kommt und am 11. November gefeiert wird.

Letztere Events gelten als besonders umsatzstark und läuten den Beginn des Weihnachtsgeschäfts ein. Wer sich das als Onlinehändler zu Nutze machen möchte, sollte gut vorbereitet und ab November auf ein erhöhtes Kaufvolumen eingestellt sein, um das volle Potenzial aus den Aktionen herauszuholen. Wir haben unsere Kunden gefragt, wie sie sich auf Sales vorbereiten und geben dir darüber hinaus einige Tipps an die Hand, wie du deinen Sale zum Erfolg machst und auch zu verkaufsstarken Zeiten flexibel bist.

Starte lieber zu früh als zu spät mit der Planung eines Sales

Auch wenn der Sale noch weit in der Zukunft liegt, solltest du dich frühzeitig darauf vorbereiten. Die Organisation beginnt bestenfalls damit, dass du dir überlegst, was dein Ausverkauf umfassen soll. Fokussierst du dich auf ausgewählte Produkte in deinem Shop, bietest du praktische Bundles an oder lockst du deine Kunden mit einem Rabatt über das komplette Sortiment? Ein Sale ist immer auch eine Möglichkeit, Neukunden für sich zu gewinnen, die deine Produkte zunächst zum kleinen Preis testen möchten. In dem Fall kannst du ein Einsteigerprodukt vergünstigt anbieten. Möchtest du dich lieber auf Bestandskunden fokussieren? Dann rabattiere Nachfüllsets oder Aufbauprodukte beziehungsweise deine am häufigsten verkauften Artikel.

“Wir geben Preisvorteile gerne an unsere Kunden weiter. Oft sind es daher spezielle Produkte, die in den Sale wandern. Aber es können auch mal mehrere Artikel eines Herstellers sein, die zeitweise rabattiert sind. Bei saisonalen Sales, z. B. Sommersale, verzichten wir weitestgehend darauf, bestimmte Artikel herauszustellen, sondern lassen die Nutzer*innen via Kategorie-Ebene durch die rabattierten Artikel navigieren. Letztlich bildet die Basis eines erfolgreichen Sales immer der jeweilige Artikel. Ist dieser pickware_sale_grundstoff_logo– nicht nur in Bezug auf den Preis – als Gesamtpaket attraktiv, stimmt auch die Nachfrage.”
Nico Leschhorn, Grundstoff

Es ist wahrscheinlich unklug, deinen kompletten Warenbestand innerhalb weniger Tage zum Schnäppchenpreis abzuverkaufen. Finde daher ein gutes Mittelmaß und stelle sicher, dass dein Lager nicht beispielsweise kurz vor Weihnachten restlos leergeräumt ist. Von Fake-Angeboten solltest du Abstand nehmen. Wer seine Produkte zu einem vermeintlich günstigeren Preis verkauft, obwohl der Originalpreis derselbe ist, fliegt früher oder später auf. Der Image-Schaden ist meist nicht mehr zu bereinigen.

Bereite nicht nur deinen Onlineshop vor

Hast du festgelegt, welche Art von Sale es werden wird, solltest du dein Lager vorbereiten. Kalkuliere, mit welchem Absatz du während deiner Aktion rechnest und bestelle entsprechend bei deinen Herstellern. Dein System sollte dir hierbei Hilfestellung leisten. Pickware ERP liefert dir beispielsweise eine Bestandsübersicht sowie den von dir festgelegten Meldebestand und den voraussichtlichen Bedarf unter Berücksichtigung schon vermerkter Verkäufe. Damit funktioniert nicht nur deine alltägliche Bedarfsplanung optimal, sondern du kannst auf dieser Basis auch deine für den Sale benötigten Mengen berechnen. Bestelle mit genug Vorlauf, um Lieferengpässe zu vermeiden.

Ist das Lager gut gefüllt, stehen die internen Prozesse an. Wappne sowohl dein System als auch deine Mitarbeiter für den Ansturm. Weder eine überforderte Webseite noch zu spät oder falsch ausgelieferte Produkte sind im Rahmen eines Sales die gute Werbung, die du dir uns erhoffst. Es kann sinnvoll sein, dein Personal im Lager und Versand für den Zeitraum des Sales aufzustocken – deine Pickware WMS Lizenzen kannst du ebenfalls jederzeit aufstocken, damit deine Mitarbeiter zeitgleich arbeiten können.

“Die Lagerbestandsplanung steht für uns vor einem wichtigen Sale an erster Stelle, damit das Lager auch voll ist und über den Sale die Artikel nicht ausgehen.
In Bezug auf den Kundenservice wird darauf geachtet, die Prozesse intern so einfach wie möglich zu halten und effizient zu arbeiten, pickware_sale_koesmetik_logowenn ein großer Ansturm erfolgt.”
Jan Philipps, KÖsmetik

Vergiss nicht: Gegebenenfalls bringt dein Ausverkauf auch erhöhte Retouren mit sich, die es abzuwickeln gilt. Auch hier bietet es sich an, über genügend WMS Power zu verfügen und sich zusätzlich die eigenen Rückgaberichtlinien im Voraus nochmals genau anzusehen. Biete – wenn das sinnvoll ist – Sonderbedingungen in Bezug auf den Versand an, falls du diesen während des Aktionszeitraums beispielsweise kostenlos anbieten möchtest. Falls doch mal etwas schiefläuft, kannst du das häufig mit einem guten Support wieder gut machen – sei darauf also ebenfalls vorbereitet!

“Wir versuchen mögliche Spitzen vorab personell einzuplanen und abzufangen. Meist gelingt dies gut, aber es gab auch schon Phasen, in denen wir aus verschiedenen Gründen mit dem Aufkommen zu kämpfen hatten und dann besondere Maßnahmen, wie ein stark priorisierter Pick- und Versandprozess nötig waren. Bei besonders häufig bestellten Sale-Artikeln unterstützen uns die Pickfilter in der Pickware WMS Versand App, pickware_sale_grundstoff_logo die auf das jeweilige Produkt ausgerichtet sind und den Prozess beschleunigen.”
Nico Leschhorn, Grundstoff

Mach auf deine Aktion aufmerksam!

Wenn du die Grundpfeiler des Sales festgezurrt hast, gilt es die Bewerbung der Aktion ins Auge zufassen. Überlege dir, wann du die Sale-Vorteile kommunizieren willst. Oft ist es sinnvoll, nicht direkt alle Details preiszugeben, sondern “Warm-up”-Mails zu versenden. Diese weisen auf den Ausverkauf hin, benennen aber die Konditionen noch nicht explizit. Wenn du daraufhin 2–3 Tage vor der Sale-Aktion eine weitere Ankündigung und mehr Details zu den rabattierten Produkten versendest, verhinderst du, dass die Kunden ihren Einkauf in deinem Onlineshop aufgrund des Sales hinauszögern. Diese Verzögerung bewirkt eine Umsatzflaute vor dem Ausverkauf und kann im Rahmen dessen schlimmstenfalls zu Lieferengpässen führen.

Nutze möglichst alle deine Kanäle zur Bewerbung deiner Rabattaktion. Achte jedoch darauf, dass du dein Publikum differenziert ansprichst und die Inhalte spannend gestaltest. Du kannst deinen Newsletter-Abonnenten beispielsweise einen weiteren Rabattcode zur Verfügung stellen, den sie zusätzlich zum Sale anwenden können. Nutze den Überraschungseffekt! Nur so hebst du dich von anderen Onlinehändlern ab.

“Je größer und wichtiger die Aktion für uns ist, desto größer ist auch der Zeitaufwand und die Planung im Vorhinein. Wir bieten Sales besonders zu Feiertagen wie Neujahr oder Weihnachten an und sie funktionieren super, um den Umsatz kurzfristig anzukurbeln. Pickware ERP sowie Pickware WMS unterstützen uns bei der Umsetzung unserer Aktionen. Wir sind jedoch auch der Meinung, dass sich pickware_sale_koesmetik_logozu viele Sales negativ auf die Preispolitik auswirken.”
Jan Philipps, KÖsmetik

Und... fühlst du dich nun bereit für deinen Sale? Dann ran an die Vorbereitungen!

Wenn du deine Warenwirtschaft erst noch auf Vordermann bringen möchtest, lohnt es sich, zum Black Weekend im Store vorbeizuschauen:

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Kundenstory des Monats: Vietschi-Farben

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„Profi-Produkte zum fairen Preis“ – Mit diesem Leitmotiv ist Vietschi-Farben seit der Gründung im Jahr 2005 zu einem der führenden Onlineshops Deutschlands für Maler-Profi-Produkte, Farben, Lacke, Spachtelmassen, Werkzeuge, Kreativprodukte u. v. m. aufgestiegen. Zu Beginn lieferte das Unternehmen den Großteil der Verkäufe noch selbst aus. Durch den eigenen Malerbetrieb und die langjährige Erfahrung auf Baustellen konnte Inhaber Carsten Vietmeier das Sortiment perfekt an die Ansprüche der Kunden anpassen. Sein Leitsatz: „Ich weiß, wie Maler denken und fühlen und somit, wo der Bedarf liegt.“ Das Wachstum war in beiden Bereichen so groß, dass mit dem bestehenden Personal nicht beide Geschäftsfelder gleichzeitig betrieben werden konnten, weshalb sich Vietschi-Farben langfristig für eines entscheiden musste. Das Unternehmen fokussierte sich auf den Farbenfachhandel und nahm es sich zum Ziel, Qualitätsprodukte, Fachkompetenz und Kundenservice zu vereinen.

Das Unternehmen überzeugt heute mit seinem attraktiven Preis-Leistungsverhältnis und einer sehr großen Auswahl. Das Sortiment umfasst mehrere tausend Artikel und deckt die komplette Palette für den Innen- und Außenbereich ab. Für ihren Kundenservice per Chat, E-Mail, Telefon, vor Ort in Bochum sowie über die sozialen Medien wurde Vietschi-Farben 2018 von der Fachzeitschrift BTH-Heimtex zum Heimtex Star für "Vorbildliche Multichannel-Aktivitäten" ernannt.

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Vietschi-Farben im Überblick

Der Wunsch nach einer individualisierbaren Lösung

Vor der Umstellung auf Shopware und Pickware nutzte Vietschi-Farben Lexware als ERP System und einen IONOS ePage Shop. Die Systeme waren in dieser Kombination nicht in der Lage, ausreichend miteinander zu kommunizieren. Das Unternehmen wusste daher beispielsweise nie, wie viele Artikel gerade tatsächlich auf Lager waren und empfand die Möglichkeiten zur Individualisierung der Software als zu gering für das eigene Vorhaben.

Eine Lagerführung konnte mit dem Altsystem nicht realisiert werden, daher wurden die entsprechenden Prozesse manuell bearbeitet – unter hohem Ressourcenverbrauch, sowohl bezüglich des benötigten Druckerpapiers als auch hinsichtlich der Mitarbeiter. Die Artikel wurden per Lieferschein zusammengesucht und händisch kommissioniert. Versandlabels wurden selbst getippt und ausgedruckt und jeder Artikel aus einer Dropshipping-Bestellung in einer einzelnen E-Mail beim Lieferanten bestellt. Eine Bestellung ging auf diese Weise durch vier Mitarbeiterhände und die Fehlerquote war enorm.

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Mit einer zentralen Datenbasis und sinnvollen Plugins zum Ziel

Den Aufwand zu verringern und den Kunden ein besseres Kauferlebnis durch die Minimierung von Fehlerquellen zu ermöglichen, galt als Hauptziel von Vietschi-Farben.

Vor allem die breite Plugin-Vielfalt von Shopware und Pickware beeinflusste die Entscheidung für die Umstellung. Zur Realisierung des Projektes steht ihnen zudem ein fünfköpfiges Team unserer Partneragentur alphabytes.de aus Bochum zur Seite.
Nun gibt es nur noch ein System, das gepflegt, gewartet und in dem gearbeitet werden muss. Importe und Exporte finden automatisch statt. Die Mitarbeiter von Vietschi-Farben arbeiteten bereits drei Wochen nach dem Go-live problemlos eigenständig im voll ausgestatteten System.

"Von der Buchhaltung, Kasse, dem Vertrieb bis zum Versand und unseren Lieferanten lief technisch alles vom ersten Tag an. Auch unsere Umsätze und Bestellungen haben trotz der Umstellung nicht gelitten."
Carsten Vietmeier, Gründer von Vietschi-Farben

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Neue Standards im Lager & Versand mit Pickware WMS

Das Unternehmen profitiert mit Pickware WMS jetzt unter anderem von digitalen Picklisten, dem automatisiertem Druck von Versandetiketten, der Buchhaltung mit dem Export für DATEV und dem automatischen Bankabgleich. Das System führt durch alle Prozesse und unterstützt somit einen reibungslosen Ablauf. Auch die Pickgeschwindigkeit wurde mit Pickware deutlich erhöht: Wo früher 150 Bestellungen das tägliche Limit darstellten, sind heute 300 Aufträge oder mehr mit dem selben Personal realisierbar.

Vietschi-Farben setzt aktuell auf die statische Lagerhaltung. Das heißt, dass jedem eingelagerten Artikel ein fester Platz im Lager zugewiesen wird. Einmal jährlich wird eine Stichtagsinventur durchgeführt. Unsere mobilen Barcodescanner minimieren Fehler und beschleunigen den Inventurprozess enorm, sodass sich heute nur noch drei statt fünf Mitarbeiter in ¾ der Zeit der Inventur widmen müssen. Auch in Sachen Rücksendungen ist die Fehlervermeidung ein großer Vorteil für den Malerexperten, dessen eigentliche Retourenquote selbst nicht sehr hoch ist. Rücksendungen fielen vor allem dann an, wenn falsche Ware durch Fehler während des Kommissionierprozesses ausgeliefert wurde. Die Genauigkeit des neuen Systems ist für Vietschi-Farben ein riesen Erfolg, denn damit können nicht nur Kosten aus der Retourenabwicklung eingespart sondern auch die Kundenzufriedenheit maßgeblich gesteigert werden.

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Die Customer Journey als elementarer Bestandteil

Pickware POS wird von Vietschi-Farben nahezu vollumfänglich genutzt. Neben Funktionen wie Click & Collect, Gutscheinen und Kundenkarten werden auch Rückgabe und Umtausch online gekaufter Artikel im Ladengeschäft angeboten und mit vordefinierten Kundengruppen gearbeitet. Das Unternehmen verfolgt eine ganzheitliche Omnichannel-Strategie, in der die Online- und Offline-Kanäle miteinander verschmelzen. Für Vietschi-Farben spielt es keine Rolle, worüber der Kunde einkauft – er erhält über jeden Kanal ein stimmiges Einkaufserlebnis.

kundenstory-vietschi-farben-carsten-vietmeier"Omnichannel par excellence! Es macht richtig Spaß immer weitere Funktionen zu entwickeln, die unser tägliches Geschäft optimieren. Der Pickware Support war/ist immer für uns da. Wir haben nie lange auf eine Rückmeldung warten müssen und uns wurde meistens sofort geholfen. Rückrufe erfolgten wie versprochen. Wir sind positiv überrascht gewesen, da wir das von anderen Anbietern nicht gewohnt sind."
Carsten Vietmeier, Gründer von Vietschi-Farben

Große Pläne für die Zukunft

Mit Shopware und Pickware wurden bei Vietschi-Farben die Weichen für weitere Meilensteine gestellt. Gemeinsam mit alphabytes.de sind schon jetzt einige Individualisierungen, wie die Entwicklung eines Dropshipping- und eines Sammelrechnungs-Plugins, umgesetzt worden. Zukünftig soll eine Abgrenzung von B2B und B2C im Shop möglich gemacht werden. Die Kundengruppen können somit differenziert angesprochen und das Marketing besser ausgebaut werden. Vietschi-Farben soll der Anlaufpunkt für Fragen rund um Farbe und Lacke im Internet sein und der Umsatz in den nächsten drei Jahren verdoppelt werden.

Weitere Best Practice Beispiele gibt es in unseren bisherigen Pickware Kundenstorys.


Checkliste: So richtest du Pickware ERP optimal ein

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Mit der Einrichtung einer neuen Warenwirtschaft legst du den Grundstein für die langfristige Automatisierung und Optimierung deiner Prozesse. Egal ob du hierfür deinen bestehenden Shop umziehst, oder ihn von Grund auf neu einrichtest, ergeben sich zu Beginn einige Schritte, die du als Grundlage für optimal ineinandergreifende Prozesse nutzen kannst. Zur Einrichtung und Optimierung empfiehlt sich die Zusammenarbeit mit einer unserer Partneragenturen. Wenn du die Einrichtung lieber selbst übernimmst, erklären dir in diesem Beitrag, wie du Pickware ERP für Shopware 5 und Pickware ERP Starter für Shopware 6 optimal einrichtest und geben dir Tipps rund um weiterführende Ressourcen und die Optimierung deiner Arbeitsprozesse mit einer neuen Warenwirtschaft.

Schritt 1: Dokumentation lesen und wichtige Anlaufstellen kennen

Sofern du dich nicht bereits während deiner Systemevaluation damit befasst hast, sollte der erste Schritt nach Kauf deines Plugins sein, die zugehörige Dokumentation zu Pickware ERP oder Pickware ERP Starter in unserem Helpcenter zu lesen. Unser Helpcenter gewährt dir schnellen Zugang zu hilfreichen Ressourcen, Tipps und Anleitungen und bietet dir darüber hinaus Antworten auf zahlreiche Fragen rund um Einrichtung und den optimalen Gebrauch unserer Plugins. Da wir das Helpcenter stetig aktualisieren, empfehlen wir dir die vorhandenen Beiträge nicht auszudrucken sondern bei auftauchenden Fragen weiterhin das Helpcenter zu prüfen, um immer auf dem aktuellsten Stand zu sein.

Wichtige Anlaufstellen bei Fragen rund um Pickware ERP:

Schritt 2: Organisatorisches klären

Da unsere Software direkt in Shopware integriert ist, enfällt die Installation einer weiteren Software mit externer Benutzeroberfläche. Zur Inbetriebnahme von Pickware musst du lediglich unsere Plugins installieren. Wir releasen regelmäßig Updates, daher solltest du sicherstellen, dass du nach deiner Testphase die aktuellste Version des Plugins installiert hast, bevor du mit deiner Arbeit im Backend beginnst. Ebenso solltest du vor der ersten Einrichtung prüfen, ob und in welchen Intervallen dein Server Backups macht. Verkürze gegebenenfalls die Intervalle und unterweise deine Mitarbeiter darüber, was zu tun ist, um zu einem früheren Backup zurückzukehren, falls bei der Einrichtung etwas doch nicht richtig läuft.

Anschließend solltest du die Grundvoraussetzungen dafür schaffen, dass alle dafür vorgesehenen Mitarbeiter gut mit deiner neuen Warenwirtschaft arbeiten können. Stelle zunächst den Systemzugriff her und richte einen oder mehrere Arbeitsplätze ein. Wenn du über ERP hinaus noch Pickware POS oder WMS nutzt, hast du die Möglichkeit, individuelle Benutzer und Rechte für deine Mitarbeiter zu vergeben.

Die wichtigsten Zwischenschritte auf einen Blick:

  • Aktuellste Plugin Version installieren
  • Serverfunktion prüfen (Stichwort Backups)
  • Zugänge für Mitarbeiter bereitstellen

Schritt 3: Lager und Lagerplätze im System anlegen

Lege nun dein Lager und die dazugehörigen Lagerplätze an, um dein Lager in deiner neuen Warenwirtschaft abzubilden. In unserem Helpcenter findest du eine detaillierte Anleitung zum Erstellen und Verwalten deines Lagers. Ein besonders hilfreiches Feature für Nutzer von Pickware ERP ist hierbei unser Lagerplatzgenerator, mit dem du unkompliziert und automatisch Lagerplätze generieren kannst. Für Nutzer von Shopware 6 gibt es derzeit keinen Lagerplatzgenerator, daher werden die Lagerplätze am besten per CSV-Import an der entsprechenden Stelle importiert. Hier zeigen wir dir, wie du in Pickware ERP Starter Lager anlegen und Lagerplätze generieren kannst.

Schritt 4: Einkaufspreise pflegen

Damit dein bewerteter Warenbestand anhand korrekter Daten berechnet wird, solltest du als Nächstes deine Einkaufspreise pflegen. Falls du deinen Onlineshop zuvor ohne Warenwirtschaft genutzt hast, kannst du nun auch Produkte verwalten, die keine Relevanz für deine Kunden haben, jedoch bestandsgeführt sein sollen. Damit gehst du sicher, dass alle deine verfügbaren Produkte und die dazugehörigen Preise zentral in deiner Warenwirtschaft verzeichnet sind. In unserem Tutorial für Pickware ERP zeigen wir dir, wie du Einkaufspreise pflegst und individuelle Einkaufspreise je Produkt und Lieferant hinterlegst. In Shopware 6 solltest du deine Einkaufspreise per CSV-Import oder manuell pflegen.

Schritt 5: Bestandsinitialisierung vornehmen

Da du mit der Installation von Pickware ERP das bereits vorhandene Bestandssystem von Shopware erweiterst, musst du im Anschluss an die Installation eine Bestandsinitialisierung durchführen. Eine wichtige Grundlage hierfür ist die Unterscheidung zwischen physischem, verfügbarem und reserviertem Warenbestand. Anhand der bereits vorhandenen Daten deines Shops werden mit der Bestandsinitialisierung einmalig der physische Lagerbestand und damit die initialen Bestände in deinem Shop bestimmt. Welche Schritte du rund um die Bestandsinitialisierung in Shopware 5 vornehmen musst, erfährst du in unserem Tutorial. In unserem Helpcenter Beitrag findest du eine weitere Anleitung zur Initialisierung deiner Bestände. In Shopware 6 entfällt die Bestandsinitialisierung.

Schritt 6: Bestände prüfen und Umzug vorbereiten

Dieser Schritt unterscheidet sich für Neukunden und Nutzer, die ihre bestehende Warenwirtschaft umziehen. Als Neukunde solltest du zunächst eine Inventur durchführen. Diese kannst du unkompliziert mit Pickware WMS oder per CSV-Datei in Pickware ERP durchführen. Wie du eine Inventur mit Pickware ERP abwickelst, erfährst du in unserem Tutorial.

Für einen Umzug der bisherigen Warenwirtschaft solltest du zunächst alle Daten aus dem aktuellen System exportieren und für den anschließenden Import aufbereiten. Um den Import mit so wenigen Klicks wie möglich abzuschließen, empfiehlt sich hier das Arbeiten mit CSV-Dateien. Gleiches gilt für Pickware ERP Starter. Dank dem neuen Import-/Exportansatz in Shopware 6 importierst du deine Bestände direkt innerhalb der Bestandsübersicht.

Schritt 7: Artikel anlegen und Lieferanten zuordnen

Abschließend legst du deine Artikel sowie Lieferanten in Pickware ERP an und nimmst entlang deiner individuellen Anforderungen die Artikel-Lieferanten-Zuordnung vor. Hierzu findest du gleich mehrere Tutorials in unserer Playlist zum Einkauf & Bestellwesen in Pickware ERP. Wenn du von einer bestehenden Warenwirtschaft umziehst, empfiehlt sich auch hier der CSV-Import, da dir dieser zahlreiche manuelle Klicks erspart. In Pickware ERP Starter nimmst du den Import deiner Daten unter Einkauf > Lieferantenzuordnung vor.

Schritt 8: Mitarbeiter schulen und Ansprechpartner festlegen

Nachdem du deine neue Warenwirtschaft komplett eingerichtet hast, ist es an der Zeit deine Mitarbeiter zu schulen. So kennt sich jeder Mitarbeiter nicht nur mit den Programmen und Arbeitsabläufen aus, sondern weiß auch, welche Aufgabenbereiche ihm in Zusammenarbeit mit der Warenwirtschaft zugeteilt sind. Je nach Unternehmensgröße solltest du außerdem einen Kanal zur Verfügung stellen, über den deine Mitarbeiter schnell und direkt Feedback geben können, um die Arbeitsabläufe so effizient wie möglich zu halten und möglichst schnell Lösungen für auftretende Probleme zu finden.

Lege am besten einen direkten Ansprechpartner im Unternehmen für deine Warenwirtschaft fest. Dieser kann dir helfen, Feedback zu sammeln und gleichzeitig die Schnittstelle zum Helpcenter, dem Pickware Support oder deiner betreuenden Agentur sein.

Wir hoffen unsere Checkliste hilft dir, deine neue Warenwirtschaft optimal einzurichten und in Betrieb zu nehmen. Um keine weiteren Beiträge zu verpassen, abonniere unseren Newsletter.


Pickware 1x1 – Wie gehe ich bei einer Retoure vor?

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Die Abwicklung von Retouren gehört zu den zeitaufwändigen und fehleranfälligen Prozessen im E-Commerce. Um manuelle Fehler zu vermeiden und den Retourenprozess effizienter zu gestalten, empfiehlt sich daher die Arbeit mit unseren Barcodescannern und Pickware WMS. Durch die Digitalisierung deiner Prozesse kannst du die Abwicklung von Retouren weitgehend automatisieren und sparst viel Zeit. Solltest du noch nicht über Pickware WMS verfügen, kannst du deine Retouren allerdings auch unkompliziert mit Pickware ERP abwickeln. Wir erklären dir, wie du deinen Retourenprozess optimierst und Pickware WMS oder Pickware ERP nutzt, um deine Retouren im Handumdrehen und problemlos zu bearbeiten.

Retourenprozess mit Pickware WMS

Mit Pickware WMS und der Lager App erfasst du Retouren ganz einfach direkt im Lager mit deinem Barcodescanner. Dabei bestimmst du, ob ein Artikel wieder eingelagert oder abgeschrieben werden soll. Für eine bessere Dokumentation des Zustands der retournierten Ware gibt es zusätzlich eine Foto- und Kommentarfunktion. Die zentrale Dokumentation der Ware erleichtert dir den Retourenprozess, insbesondere wenn du mit einem größeren Team arbeitest oder eine räumliche Trennung zwischen Lager und E-Commerce Team besteht. Wie du eine Retoure in Pickware WMS annimmst und am Ziellagerplatz einlagerst, erklären wir dir in unserem Tutorial:

Die Vorteile der Retourenabwicklung mit Pickware WMS sind, dass die Retoure komplett im Lager erfasst wird und die Bestände automatisch in Echtzeit aktualisiert, die Stornorechnung erzeugt und die Rückzahlung angestoßen werden. Die barcodebasierte Prozessführung minimiert darüber hinaus Fehler beim Erfassen der retournierten Artikel.
Eine Schritt-für-Schritt-Anleitung, um Retouren mit Pickware WMS abzuwickeln findest du in unserem Helpcenter.

Retouren mit Pickware ERP abwickeln

Auch mit Pickware ERP lassen sich Retouren problemlos durchführen, wobei die Nutzung der Barcodescanner und somit der hohe Automatisierungsgrad entfällt. Trotzdem bietet dir Pickware ERP einige hilfreiche Funktionen, auch wenn du noch kein Pickware WMS einsetzt. In der Retourenübersicht findest du hierfür alle Retouren auf einen Blick aufgelistet und suchst mithilfe von Filtern nach bestimmten Retouren. Den Retourenprozess kannst du unkompliziert für deine anfallenden Retouren individualisieren.

Dabei hast du die Möglichkeit sowohl Teilretouren als auch Teilstorni zu verbuchen oder anteilige Erstattungen von Artikeln oder Versandkosten zu veranlassen. In Pickware ERP findest du zudem eine Kommentarfunktion, in der du bereits nach Ankündigung der Retoure durch den Kunden Kommentare vermerken sowie Anhänge hochladen kannst, sofern der Kunde bereits Bilder zur Angabe von Reklamationsgründen geschickt hat. Wie du in Pickware ERP Bestellungen stornierst, Retouren anlegst und abschließt zeigen wir dir in unserer Playlist zur Abwicklung von Retouren:

Eine ausführliche Anleitung zur Durchführung von Retouren mit Pickware ERP findest du in unserem Helpcenter.

Wir hoffen, dieses Pickware 1x1 war hilfreich für dich. Hier findest du alle bisherigen Beiträge unserer Pickware 1x1 Reihe.


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