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Kundenstory des Monats: Betterrun

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Von Graffitidosen in jeder erdenklichen Farbe über Marker in verschiedenen Ausführungen zum passenden Graffitizubehör – Bei Betterrun werden professionelle Graffitikünstler und Hobby-Sprayer garantiert fündig. Mit dem breit aufgestellten Sortiment rund um das Thema Graffiti versorgt das Leipziger Unternehmen neben Endkunden auch andere Shopbetreiber und Großhändler. Verkauft wird dabei nicht nur aus einem der eigenen Onlineshops heraus, sondern auch vor Ort in einem der drei Ladengeschäfte sowie auf Marktplätzen wie eBay und Amazon. Um die eingehenden Bestellungen und vorrätigen Bestände aller Verkaufskanäle optimal im Blick zu behalten, setzt Betterrun seit 2018 auf Pickware. Wie genau Betterrun es geschafft hat, mehrere Unternehmen und Verkaufskanäle in einem System zu verschmelzen und die internen Prozesse im Lager, Ladengeschäft und der Bestandsplanung zu optimieren, erfährst du in unserer Kundenstory.

Betterrun im Überblick

Viele Verkaufskanäle – eine zentrale Verwaltung

Den Grundstein für Betterrun legte Geschäftsführer Marcel Jürgens bereits 2012 mit der Gründung des Leipziger Ladengeschäfts Colors&Corner Graffitishop. Nebenher erfolgte der Aufbau eines alleinstehenden B2B-Großhandels für die bekannte Marke Loop Colors, der die ersten Erfahrungen im Onlinehandel brachte. Da insbesondere der B2B-Großhandel rasant wuchs und die getrennte Verwaltung von Ladengeschäft und Onlineshop zunehmend Zeit in Anspruch nahm, entschloss sich die Geschäftsführung dazu, die bestehenden Unternehmen zu verbinden. Ebenfalls Teil dieser Zusammenlegung war der bestehende B2B-Kunde aus Leipzig, Mad Flava Ink. Gemeinsam entstand die Dachmarke JJM GmbH, die neben dem Onlineshop Betterrun mittlerweile zwei weitere Onlineshops, drei Ladengeschäfte, den Verkauf auf Marktplätzen und die B2B-Distribution an Großhändler umfasst.

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Durch die Verknüpfung unterschiedlicher Vertriebswege bestand als eine der wichtigsten Anforderungen die zentrale Verwaltung der verschiedenen Verkaufskanäle und die nahtlose Aktualisierung der Bestände. Aufgrund der direkten Integration in Shopware und der Möglichkeit, sowohl Ladengeschäfte als auch Onlineshops und Marktplätze in einem System abzubilden, fiel die Wahl auf Pickware. Dabei konnten auch die intuitiv nutzbaren Erweiterungen Pickware POS und die mobilen Barcodescanner mit Pickware WMS mit ihrer einfachen Bedienbarkeit und dem Omnichannel-Ansatz überzeugen.

Mit Pickware WMS den Kommissionier- und Versandprozess vereinfachen

Nicht nur die barcodebasierte Prozessführung vereinfacht das Bearbeiten der eingehenden Bestellungen. Mit individuellen Pickprofilen unterscheidet Betterrun die Bestellungen nach Abholungen, B2C-, B2B- oder Marktplatzbestellungen und priorisiert sie entsprechend. Das vereinfacht den Workflow für die Lagermitarbeiter, die somit genau wissen, welche Bestellung wann kommissioniert werden muss. Auch die statische Lagerhaltung, auf die Betterrun setzt, wird von Pickware WMS optimal unterstützt, da stets die kürzesten Laufwege angezeigt werden. So finden auch neue Lagermitarbeiter immer die effizienteste Route und können Bestellungen mit weniger Mühe kommissionieren.

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Die automatisch generierten Picklisten in der Versand App verbessern die Genauigkeit im Kommissionierprozess. Ebenso hilfreich sind die in Pickware WMS angezeigten Fotos der zu kommissionierenden Produkte, die den Lagermitarbeitern helfen, die richtigen Produkte noch schneller ausfindig zu machen. In puncto Lagerhaltung ist Betterrun außerdem stets bedacht, die vorhandenen Lagerprozesse zu optimieren und nimmt daher konstant Verbesserungen am Lageraufbau und der Übersichtlichkeit der Produkte vor.

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Live-Bestände im Onlineshop für mehr Transparenz

Einer der großen Vorteile der Datenhaltung in Echtzeit ist, dass die Live-Bestände auch in den Onlineshop eingebunden werden. So wissen die Kunden immer, welche Menge des gewünschten Produkts noch auf Lager ist und können ihre Bestellung rechtzeitig tätigen. Da Betterrun die Bestände der einzelnen Ladengeschäfte und des Onlinelagers in Pickware getrennt voneinander verwaltet, lassen sich die individuellen Live-Bestände unkompliziert im Onlineshop anzeigen. Zur Optimierung des Einkaufserlebnisses im Onlineshop nutzt das Unternehmen die Pickware Erweiterung Stücklisten / Sets, mit der zusammenpassende Produkte gemeinsam in einem vorkonfigurierten Set angeboten werden können. Diese Sets werden meist leicht rabattiert angeboten, um den Kaufanreiz zu verstärken.

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Zahlreiche Vorteile der Omnichannel-Strategie & hilfreiche Pickware Erweiterungen

Durch das Zusammenspiel der verschiedenen Verkaufskanäle nutzt Betterrun zahlreiche Omnichannel-Vorteile. In den Ladengeschäften sowie dem Onlineshop können Endkunden von praktischen Funktionen wie Click & Collect oder Gutscheinen Gebrauch machen. Auch kanalübergreifende Rabattaktionen lassen sich dank der direkten Integration von Pickware POS in den Onlineshop optimal abbilden. So erstellen die Mitarbeiter beispielsweise Rabattaktionen im Onlineshop und können diese auf bestimmte Produkte, die auch im Ladengeschäft vorhanden sind, übertragen.

Auch die Integration von Pickware Erweiterungen in das Shopware Backend vereinfachen den Geschäftsablauf von Betterrun. Mithilfe von Export für DATEV wird die Buchhaltung entlastet und zahlreiche Prozesse, die früher von Hand erledigt werden mussten, automatisiert. Den automatischen Bankabgleich nutzen sie insbesondere für die Zahlungsart Paypal, eines der beliebtesten Zahlungsmittel. Die Erweiterung Mahnwesen kommt vorrangig im B2B-Bereich zum Einsatz, um den Kauf auf Rechnung zuverlässiger zu gestalten und Zahlungsziele einzuhalten.

Zukünftig möchte die JJM GmbH weitere Verkaufskanäle integrieren und einen zusätzlichen Onlineshop für eine neue Zielgruppe realisieren. Wir sind gespannt und freuen uns auf die weitere Zusammenarbeit!

Weitere Best Practice Beispiele findest du in unseren bisherigen Pickware Kundenstorys.


5 Tipps, die deinen Kommissionierprozess optimieren

blog-cover-komissionierprozesse-optimierenDie Kommissionierung ist für viele Händler einer der aufwendigsten und teuersten Prozesse. Hier besteht ein hohes Potenzial, Zeit und Kosten einzusparen. Die eingesetzte Kommissionierstrategie spielt dabei eine wesentliche Rolle. Aber auch beim Materialfluss, der Artikelplatzierung und dem Lagersystem gibt es einige Stellschrauben. Wir erklären dir, in welche Phasen sich die Kommissionierzeit unterteilt, welche Aufgaben während der Phasen anfallen und geben konkrete Tipps, wie man sie optimieren kann.

Phase 1: Die Basiszeit

Zur Basiszeit gehören die organisatorischen Arbeiten wie Informationsbeschaffung, Auftragszuweisung, Bereitstellung aller benötigten Hilfsmittel, etc. Um diese Phase effizienter zu gestalten, solltest du sicher gehen, dass alles gut vorbereitet ist und alle nötigen Hilfsmittel einsatzbereit und verfügbar sind. Eine ERP-Software hilft dir beispielsweise dabei, Picklisten schneller und einfacher zu erstellen. Außerdem kannst du deine Bestände optimal anpassen.

Tipp 1: Lagerbestandsreduktion

Zwischen niedrigen Beständen, verbesserter Liquidität und hoher Lieferbereitschaft besteht häufig ein Konflikt. Fakt ist jedoch: Wenn du dein Lager zu sehr füllst, um Lieferengpässe zu vermeiden, minderst du deine Liquidität und erschwerst die Kommissionierung, da dein Lager unübersichtlich werden kann. Eine korrekte Bedarfsprognose auf Basis einer künstlichen Entscheidungsintelligenz ist daher sehr hilfreich. Pickware ERP bezieht relevante Daten aus deinem Warenwirtschaftssystem und berechnet daraufhin optimierte Prognosen und Bestellvorschläge für jeden Artikel. Du erhältst Informationen zu kritischen Bestellungen und Bestellzeitpunkten und hast jederzeit die Möglichkeit, die Entscheidungen des Systems aufgrund von Erfahrungswerten zu übersteuern. Somit bist du in der Lage, deine Bestände übersichtlich zu halten und trotzdem lieferfähig zu bleiben.

Phase 2: Die Wegzeit

Wie der Name schon sagt, handelt es sich hierbei um den Zeitaufwand, der den Weg zum Aufbewahrungsort der Ware umfasst. Deine Mitarbeiter sollten dein(e) Lager in und auswendig kennen, damit falsche oder zu lange Wege vermieden werden. Du kannst Laufwege zusätzlich mit Durchlaufregalen und der Bestimmung eines Hauptgangs optimieren. Kommissionierfahrzeuge sind abhängig von der Lagergröße ebenfalls hilfreich.

Tipp 2: Die richtige Kommissionierungsart

Bei der Wahl einer passenden Kommissionierungsart kommt es ganz auf dein Unternehmen an. Je nach Lagerstruktur, Anzahl täglicher Bestellungen, Artikelgewicht und -größe, Anzahl von Bestellpositionen und vieles mehr, unterscheiden sich die Anforderungen sowie die Vor- und Nachteile der verschiedenen Kommissioniermethoden. Prinzipiell unterscheidet man zwischen einstufiger und mehrstufiger Kommissionierung.

Zur einstufigen Kommissionierung gehört die Einzelkommissionierung, auch serielle Kommissioniermethode genannt. Hier wird jeder Auftrag Position für Position abgearbeitet. Dabei durchläuft ein Mitarbeiter entweder alle Lagerzonen oder der Auftrag wird von Zone zu Zone weitergereicht. Daraus ergeben sich im Vergleich längere Bearbeitungszeiten aufgrund verlängerter Wegstrecken. Auch die eventuell ungleiche Auslastung einzelner Lagerzonen kann bei größerem Arbeitsaufkommen zur Herausforderung werden.

Zur mehrstufigen Kommissionierung gehören die rollende und die Sammelkommissionierung. Hierbei werden bis zu 20 Aufträge gleichzeitig bearbeitet. Bei einer großen Menge an Bestellung können somit die Wege optimiert und Zeit eingespart werden. Ergänzt durch sinnvolle Hardware wie mobile Barcodescanner, die dir die Wegoptimierung vorgeben, kannst du in dieser Phase viel Zeit einsparen. Erfahre mehr zu den unterschiedlichen Kommissionierungsarten auf unserem Blog.

Phase 3: Die Greifzeit

Diese Phase wird auch Pick- oder Entnahmezeit genannt. Sie beschreibt die Zeit, die für die Artikelentnahme bis hin zu dessen Ablegen in den Kommissionierkiste benötigt wird. Platziere deine Artikel mit hohem Umschlag in leicht erreichbarer Griffhöhe und -tiefe im Regal. Dabei spielen Faktoren wie Gewicht, Artikelgröße und Empfindlichkeit eine entscheidende Rolle. Dank dynamischer Lagersysteme gelangen Packstücke selbstständig zum Regalende.

Tipp 3: Die richtige Lagergestaltung

Deine Lagergestaltung hat direkten Einfluss auf deine Kommissionierprozesse. Wie deine Waren aus den Lagerplätzen entnommen werden, hängt ganz von deiner Planung ab. Du kannst zum Beispiel nach dem FIFO-Prinzip (First In First Out) oder dem LIFO-Prinzip (Last In First Out) vorgehen. Die Wahl des richtigen Prinzips wird in der Regel von den gelagerten Waren bestimmt. Nur so ist sichergestellt, dass die älteste Ware immer zuerst versendet wird. Bei anderen Waren kann alternativ das LIFO-Prinzip genutzt werden. Ein schöner Nebeneffekt des FIFO-Prinzips: Es erlaubt die Preisgestaltung in Abhängigkeit vom Einkaufspreis. Steigt dieser für einen Teil der Ware an, kannst du die bereits gelagerten Artikel zunächst noch für den günstigeren Verkaufspreis anbieten. Wir haben bereits einen ausführlichen Ratgeber zur Lageroptimierung mit Tipps zum Lageraufbau, der Ausstattung und Beschriftung der Lagerplätze für dich veröffentlicht. Weitere Tipps zum bewerteten Warenbestand nach dem LIFO- & FiFO-Prinzip erhältst du in unserem Pickware 1x1.

Wenn du die Umschlagshäufigkeit deiner Produkte analysierst, kannst du auch eine Artikelkonzentration in deinem Lager vornehmen.

Tipp 4: Die heiße Zone

Das Einrichten einer Hot-Picking-Zone ähnelt dem Erstellen eines weiteren Lagers in deinem bestehenden Lager. Diese Zone wird mit deinen am häufigsten bestellten Artikeln ausgestattet, die daraufhin schneller und zentral verfügbar sind. Das Identifizieren dieser Artikel wird somit schneller abgeschlossen. Diese Maßnahme ist jedoch nur dann sinnvoll, wenn die Frequenz der Artikelbestellungen wirklich hoch ist und sich die Menge der einzelnen Produkte in Grenzen hält.

Phase 4: Die Totzeit

Während der Kommissionierung fallen zwingend auch unproduktive Nebentätigkeiten an. Dazu gehören das Suchen und Identifizieren der Artikel und/oder Lagerplätze, das Zählen, Wiegen, Abmessen, Etikettieren, Quittieren sowie Lesevorgänge und vieles mehr. Den Suchprozess kannst du durch deutliche und effektive Kennzeichnungen vereinfachen. Außerdem solltest du dein Lager digitalisieren, falls dies noch nicht geschehen ist.

Tipp 5: Automatisierung

Bei der Optimierung von Lagerprozessen, die einen Einfluss auf die Kommissionierzeit nehmen, spielen Automatisierung und Digitalisierung eine tragende Rolle. Durch die Integration eines automatisierten Kommissioniersystems wird die Liefergeschwindigkeit erhöht und Bestandsfehler vermieden. Der Schwerpunkt sollte auf der Automatisierung des Bestell- und Lieferprozesses liegen. Die Einzelzeiten der Kommissionierung und damit einhergehende Kosten werden deutlich verringert. Ein weiteres Plus dieser Optimierungen ist die Reduzierung von Fehlentnahmen, Inventurdifferenzen und all ihrer Folgen. Mit Pickware WMS steht dir ein System zur Seite, das die Kommissionierung mit digitalen Picklisten, der Hervorhebung von Expressbestellungen oder auch mit dem automatischen Druck von Versandetiketten und allen weiteren relevanten Dokumenten beschleunigt und erleichtert.

Phase 5: Die Verteilzeit

Auch die Verteilzeit gehört zu den eher unproduktiven Phasen der Kommissionierung, ist aber Teil jeder Arbeitszeit. Sie entsteht durch sachliche oder persönliche Gründe wie Pausen. Schaffe angenehme Arbeitsplatzbedingungen für deine Mitarbeiter und motiviere sie. Eine Vereinfachung der Prozesse mithilfe der oben genannten Tipps trägt sicherlich auch zur Verbesserung der Arbeitsmoral bei.

Wir hoffen, dieser Beitrag inspiriert dich, deine Kommissionierprozesse zu optimieren. Wenn du E-Commerce Einsteiger bist, kannst du dich jetzt noch über die wichtigsten Versandgrundlagen informieren. Wenn du keine weiteren Beiträge verpassen möchtest, abonniere gerne unseren Newsletter.


6 Kennzahlen, um die Prozesse rund um dein E-Commerce Lager zu optimieren

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Lagerkennzahlen sind ein wichtiger Faktor, um deine Prozesse so effizient wie möglich zu halten. Wichtige Kennzahlen lassen sich in deinem E-Commerce Lager an unterschiedlichen Stellen ermitteln, da in deinem Lager zahlreiche Prozesse nebeneinander stattfinden. Durch die Evaluation deiner Lagerkennzahlen lassen sich Prozesse in deinem Lager bewerten und anschließend mit den passenden Stellschrauben effizienter gestalten. Mithilfe deiner Lagerkennzahlen erstellst du auch Prognosen für die optimale Nutzung deines Lagers und planst die Lagerzeit, -kosten und -auslastung deiner Bestände bestmöglich. Hierzu solltest du im Hinterkopf behalten, dass nicht alle Lagerkennzahlen gleich relevant für dein Onlinegeschäft sind und die Wichtigkeit der einzelnen Kennzahlen – beispielsweise in Abhängigkeit von Sortiment, Lagerbeschaffenheit oder Unternehmensgröße – variieren kann. Wir werfen in diesem Beitrag einen Blick auf die wichtigsten Kennzahlen, die typischerweise in E-Commerce Lagern relevant sind und erklären dir, was hinter den Begriffen steckt.

Wieso lohnt sich das Tracking von Lagerkennzahlen?

Die Auswertung und Optimierung der Kennzahlen lässt sich mit einer zuverlässigen Warenwirtschaft wie Pickware ERP und digitalen Erweiterungen für dein Lager wie Pickware WMS optimal durchführen. Einige Gründe, um deine Lagerkennzahlen zu evaluieren und Optimierungen abzuleiten:

  • Fehlerhafte Prozesse werden angepasst
  • Lagerfläche wird optimal genutzt
  • Bestandsplanung wird optimiert
  • Lagerprozesse greifen optimal ineinander
  • Geringere Kapitalbindung

Lagerkennzahl: Lagerdauer

Mithilfe der durchschnittlichen Lagerdauer ermittelst du, wie viel Zeit deine vorrätigen Produkte im Durchschnitt in deinem Lager verbringen. Die Lagerdauer ist eine äußerst wichtige Kennzahl, da die Lagerung von Produkten Kapital bindet. Je länger sich Waren in deinem Lager befinden ohne verkauft zu werden, desto mehr Kapital wird gebunden und desto weniger liquide ist dein Unternehmen. Um deine Lagernutzung zu optimieren, empfiehlt sich der Einsatz einer Warenwirtschaft, wie beispielsweise Pickware ERP oder Pickware ERP Starter. Eine Warenwirtschaft liefert dir Tools zur Auswertung deiner Lagerdauer und Funktionen zur optimalen Bestandsplanung. So unterstützten dich insbesondere Funktionen wie das Setzen von Bestandsgrenzen und automatische Bestellvorschläge darin, deine Lagerkapazitäten stets bestmöglich zu nutzen, ohne zu viele oder zu wenige Produkte vorrätig zu haben.

Lagerkennzahl: Lagerumschlagshäufigkeit

Die Lagerumschlagshäufigkeit gibt an, wie häufig dein durchschnittlicher Lagerbestand innerhalb eines bestimmten Zeitraums verkauft und wieder aufgefüllt wird. Häufig beträgt der Zeitraum, für den diese Kennzahl berechnet wird, ein Jahr. Die Berechnung kannst du nicht nur für einzelne Artikel, sondern auch für dein gesamtes Lager durchführen. Die Lagerumschlagshäufigkeit hilft dir unter anderem dabei deine Bestandsgrenzen zu optimieren. Um einen optimalen Wert für dein Lager zu finden, eignet sich der Vergleich mit früheren Auswertungen ebenso wie mit branchenüblichen Werten. Stellt sich heraus, dass bestimmte Produkte ganzjährig in deinem Lager verbringen, ist dies ein Indikator dafür, dass unnötig Kapital gebunden wird. An dieser Stelle solltest du überlegen, deine Bestände entweder anzupassen oder einzelne Produkte aus deinem Lagerbestand zu entfernen. Sollte dir das Risiko zu hoch sein, durch geringe Bestände nicht lieferfähig zu sein, empfiehlt sich beispielsweise die Zusammenarbeit mit Lieferanten mit kurzer Lieferdauer. Hiermit kannst du deine Lagernutzung optimieren und bist trotzdem stets in der Lage schnell auf Kaufanfragen zu reagieren.

In unserem Helpcenter erfährst du, wie die Lagerumschlagshäufigkeit in Pickware ERP berechnet wird.

Lagerkennzahl: Abverkaufsquote

Die Abverkaufsquote gibt Auskunft darüber, wie viele Produkte deines Bestandes innerhalb einer bestimmten Verkaufsperiode verkauft wurden. Die Abverkaufsquote kann insbesondere bei Saisonware oder bei der Einführung von neuen Produkten hilfreich sein. Bei einer geringen Abverkaufsquote können entsprechende Maßnahmen eingeleitet werden, um der niedrigen Abverkaufsquote entgegenzuwirken. Hierzu zählen beispielsweise gesonderte Verkaufsaktionen oder eine Anpassung der Lagerbestände. Die Abverkaufsquote zählt zwar zu den Lagerkennzahlen, wird jedoch primär im Einkauf und Vertrieb verwendet, um zu ermitteln, wie erfolgreich deine gelagerte Ware im Verkauf performt.

Wie sich die Abverkaufsquote in Pickware ERP errechnet, zeigen wir dir in unserem Helpcenter.

Lagerkennzahl: Retourenquote

Eine besonders wichtige Kennzahl im Bereich E-Commerce ist die Retourenquote, da online wesentlich mehr Ware retourniert wird als im stationären Handel. Die Retourenquote errechnet sich aus dem Verhältnis von versandter zu retournierter Ware. Anhand der Höhe deiner Retourenquote kannst du verschiedene Dinge ablesen: Wie zufrieden sind deine Kunden mit deinen Produkten? Wie aussagekräftig sind die Produktdarstellungen in deinem Onlineshop? Wie zuverlässig ist dein Versandprozess? Da die Abwicklung von Retouren hohe Kosten verursachen kann, sollte deine Retourenquote so niedrig wie möglich sein. In unserem Blogbeitrag erklären wir dir, wie du deine Retourenquote senken kannst und deine Retouren optimal mit Pickware ERP und WMS abwickelst.

Wie sich die Retourenquote in Pickware ERP errechnet, erfährst du in unserem Helpcenter.

Lagerkennzahl: Bewerteter / Physischer / Reservierter Warenbestand

Der Warenbestand ist neben der Bewertung deiner Bestände auch für die Bestandsplanung sowie die reibungslose Durchführung deiner Inventur wichtig. Dabei wird entschieden zwischen dem bewerteten, physischen und reservierten Warenbestand. Der physische Lagerbestand gibt an, wie oft ein Artikel noch im Lager vorhanden ist. Über den verfügbaren Lagerbestand erfährst du, wie oft ein Artikel noch zum Verkauf zur Verfügung steht. Der reservierte Lagerbestand entspricht der Differenz zwischen dem physischen und verfügbaren Lagerbestand. Er gibt an, wie oft ein Produkt aktuell bestellt jedoch noch nicht versandt wurde.

Weiteres über die verschiedenen Warenbestände in Pickware ERP erfährst du in unserem Blogbeitrag.

Lagerkennzahl: Pick- und Packzeit

Wenn du ein System wie Pickware WMS zur Optimierung deiner Lagerprozesse nutzt, profitierst du von zahlreichen Auswertungsmöglichkeiten. Eine dieser Auswertungen ist die Pick- und Packzeit in Pickware WMS. Die Pick- und Packzeit gibt dir Auskunft darüber, wie effizient dein Kommissionier- und Versandprozess läuft und wie produktiv deine Mitarbeiter im Lager arbeiten. Die Pick- und Packzeit kann aufgrund verschiedener Faktoren immens schwanken. So können beispielsweise verschiedene Kommissionierungsarten einen großen Einfluss auf die Effizienz in deinem Lager haben.

Wir hoffen, dieser Beitrag gibt dir einen guten Überblick über wichtige Kennziffern in deinem E-Commerce Lager. Wenn du keine weiteren Beiträge verpassen möchtest, abonniere auch unseren Newsletter.


Kundenstory des Monats: FlyFire®

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Das Unternehmen FlyFire® wurde 2009 gegründet und ist einer der führenden Pyrotechnik-Anbieter mit Sitz im Rhein-Main-Gebiet. Mit Liebe zum Detail stellen sie aufwendig choreografierte Pyroshows zusammen. Dabei garantiert modernste Technik ein perfektes Timing und maximale Sicherheit. Spezialisiert auf Feuerwerke, musiksynchrone Flammenshows und Spezialeffekte für Bühne, Film und Fernsehen, vertreiben sie Feuerwerk aller Art über ihren Onlineshop. Die große Besonderheit des Vertriebs von Silvester-Feuerwerk ist seine Saisonalität: Durch den gesetzlich festgelegten Abgabezeitraum findet das Hauptgeschäft sehr geballt innerhalb weniger Wochen statt. Der große Silvesterverkauf in Pfungstadt bei Darmstadt ist für das Unternehmen das Highlight des Jahres. Unterjährig gibt es darüber hinaus einige bestellbare Produkte, die diesen Restriktionen nicht unterliegen. Außerdem dürfen außerhalb von Neujahr jene Kunden einkaufen, die eine entsprechende Ausnahme­genehmigung vorlegen.

In den letzten Jahren gab es zunehmend Diskussionen um die Umweltverträglichkeit von Feuerwerk, insbesondere im Hinblick auf die Emission von klimaschädlichen Gasen und die Feinstaubbelastung. FlyFire® positioniert sich hier deutlich und möchte nachhaltig agieren. Sie versuchen, den ökologischen Fußabdruck so gering wie möglich zu halten und führen daher für die gesamte Firma, einschließlich aller im Shop erhältlichen Produkte, eine freiwillige Kompensation in Kooperation mit der Non-Profit-Organisation myclimate durch.

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FlyFire® im Überblick

  • Website: FlyFire®
  • Branche: Pyrotechnik
  • Firmensitz: Pfungstadt
  • Anzahl Produkte: 800+
  • Anzahl Mitarbeiter: 30 freie Mitarbeiter
  • Anzahl Lager: 1 Hauptlager (450m²), 1 Bunker (100m²)
  • Bestellungen pro Tag: bis zu 300 (Saisongeschäft)
  • Shopware ERP powered by Pickware
  • Shopware WMS powered by Pickware: 2 Lizenzen
  • Shopware POS powered by Pickware: 1 Lizenz

Auf der Suche nach der richtigen Warenwirtschaft

Vor der Nutzung von Pickware WMS hatte FlyFire® die Lösung von Gambio in Verbindung mit OrgaMax im Einsatz. Lieferscheine und Rechnungen mussten von Hand erstellt werden. Gepickt wurde mittels Packlisten, die erst nach dem Import der Bestellung erstellt werden konnten. Packen mittels Barcodescan war nicht möglich und die Handhabung daher fehleranfällig. Versandetiketten mussten in einem separaten Tool von Hand erstellt, und die Tracking-Codes ebenfalls händisch in den Shop eingetragen werden. Ein weiterer Nachteil: Es stand keine Wegoptimierung beim Picken zu Verfügung – ohne genaue Kenntnis des Lagerplatzes aller Produkte ein unnötiger Zeitverlust, der besonders zur Hauptsaison zu Problemen führte. Durch Synchronisationsprobleme zwischen den beiden Systemen stand das Unternehmen häufig vor der Herausforderung, fehlerhafte Warenbestände im Shop zu identifizieren, um die Gefahr von Überverkäufen zu mindern.

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FlyFire® suchte daher nach einer Lösung, die ohne fehleranfällige Datensynchronisation auskommt und wünschte sich einen „Single Source of Truth“ Ansatz für die Warenwirtschaft. Nach sorgfältiger Evaluierung des Marktes entschieden sie sich für Pickware und profitieren nun von der nahtlosen Integration sowie der ergänzenden Funktionalität in Shopware.

Lager und Versand: Besondere Produkte erfordern besondere Maßnahmen

Der Feuerwerk-Fachhandel hat einen Großteil der Produkte auf Lager und kann dank eines optimierten Logistikkonzepts schnell liefern. Hierbei gilt es, die Vorschriften des Gefahrgutversands zu berücksichtigen. Vorbestellte Produkte können das ganze Jahr über gekauft werden. Pünktlich vor Silvester (innerhalb des gesetzlich festgelegten Abgabe­zeitraums) wird dann versandt und ausgeliefert. Neben dem Einkauf im Ladengeschäft können die gewünschten Produkte in Absprache auch vorbestellt und in Pfungstadt abgeholt werden. Im Geschäftsjahr 2020 wurden alle Ladenverkäufe über „Click & Collect“ abgewickelt: Die Kunden haben online bestellt und ihre Ware dann an einer der Abholstationen abgeholt.
Trotz der vielen Bestellmöglichkeiten kann sich FlyFire® sicher sein, dass dank des zentralen Datenbestands keine Fehler durch Synchronisationen entstehen und jederzeit die korrekten Lagerbestandsdaten aller Produkte angegeben werden. Registrierte Kunden sehen ihre Einkäufe – egal ob online oder im Ladengeschäft – zentral in ihrem Kundenkonto.

Die mobilen Barcodescanner haben ebenfalls einen großen Einfluss auf die Prozessoptimierung bei FlyFire®: Sie generieren eine Zeitersparnis von 60 bis 70 %. Dies äußert sich vor allem beim Picken von Bestellungen, denn alle Lagerprozesse wurden mit Barcodes automatisiert und die Wegoptimierung ist ein fest etabliertes Feature. Die umständliche Suche nach Ware gehört der Vergangenheit an.

flyfire-philipp-schecker-foto"Dank Pickware können wir in Echtzeit kommissionieren, direkt nachdem der Kunde am POS bezahlt hat. Bis er zur Warenausgabe gelaufen ist, steht die Ware meist bereits zur Abholung bereit."
Philipp Schecker, Firmeninhaber FlyFire®

Aufgrund der Vielzahl von Produkten ist eine Stichtagsinventur für das Unternehmen nicht praktikabel. Es wird eine permanente Inventur durchgeführt und hierfür ebenfalls die Scanner genutzt. Bestände werden beim Auffüllen des Lagers gleich kontrolliert und gegebenenfalls korrigiert. Einige Produkte aus dem Onlineshop von FlyFire® unterliegen der Vorgabe, dass sie in einem Hochsicherheitslager verwahrt werden müssen. Die Unterstützung mehrerer Lager in Pickware WMS ist daher eine große Erleichterung. Darüber hinaus sind die Bestellvorschläge sowie die Anzeige von Produkten im Zulauf im Shop (als „bald wieder verfügbar“ im Onlineshop markiert) sowie die Teilstorni und Teillieferungen hilfreiche Funktionen von Pickware.

Mit Motivation in Richtung Zukunft

Die Kundenzufriedenheit ist dank der guten Performance des Shops und der korrekten Bestände auf ein sehr gutes Level angestiegen. Dazu kommt die erhebliche Zeitersparnis in allen Logistikprozessen. Zukünftig möchte FlyFire® den zuverlässigen Betrieb und die schnelle Hilfe bei Problemen beibehalten und zusätzlich weiter an der Optimierung des User-Experience-Designs arbeiten. Das Angebot soll weiter ausgebaut und neue Produkte sowie weitere Hersteller ins Sortiment aufgenommen werden. Darüber hinaus sind Abholstationen in ganz Südhessen sowie eine Lagererweiterung geplant.

Weitere Best Practice Beispiele gibt es in unseren bisherigen Pickware Kundenstorys.


Wie du deine Retourenquote senkst & Retouren effizient abwickelst

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Verkaufst du deine Produkte über einen Onlineshop, bist du laut Gesetzgeber dazu verpflichtet, deinen Kunden die Möglichkeit einer unkomplizierten Retoure anzubieten. Im Jahr 2021 wurde dieses Angebot laut einer Bitkom Studie bei jeder siebten Bestellung in Anspruch genommen. Somit werden knapp 15 % aller Onlinebestellungen retourniert. Für Onlinehändler stellt dies eine zusätzliche finanzielle Belastung dar. Ganze 44 % der befragten Händler gaben in der Studie an, dass hohe Retourenquoten ihr Geschäft belasteten. Neben Transportkosten für die zusätzlichen Wege fallen auch die Bearbeitungskosten im Lager an und gegebenenfalls Umsatzverluste durch Waren, die nicht weiter verkauft werden können. Insbesondere für kleine Geschäfte können die Retourenkosten schnell aus dem Ruder laufen, da die Rechnung aus hohen Retourenpreisen und günstigen Artikeln häufig nicht aufgeht.

Selbstverständlich gibt es viele branchenabhängige Unterschiede im Retourenmanagement und kostenlose Rücksendungen sind nicht in allen Branchen selbstverständlich. Für einige Warengruppen, beispielsweise innerhalb der Modebranche, ist die kostenlose Retoure für Kunden allerdings kaum noch wegzudenken. Da die Verlockung des versandkostenfreien Shoppings die Kaufentscheidung oft stark beeinflusst, stellt es ein großes Wagnis dar, die Retourenkosten vom Kunden übernehmen zu lassen. Auch wenn die Gesamtkosten für Rücksendungen teilweise durch höhere Marktpreise auf die Kunden verlagert werden, leiden schlussendlich auch die Margen der Onlinehändler darunter.

Retouren entgegenwirken mit 5 praktischen Tipps:

  • Setze auf detaillierte Produktbeschreibungen. Gehe dabei über die herkömmlichen Informationen einer Produktbeschreibung hinaus. Gib beispielsweise für Kleidung an, ob ein Artikel eher groß oder klein ausfällt. Je spezifischer deine Beschreibung ist, desto geringer ist die Wahrscheinlichkeit, dass dein Kunde sich unter dem Produkt etwas gänzlich anderes vorstellt und die Sendung retourniert.

  • Stelle aussagekräftige Bilder oder Videos zu deinem Produkt bereit. Da deine Kunden im Vorfeld keine Chance haben, die Produkte live zu sehen, sind besonders realistische Produktdarstellungen ein Muss für deinen Onlineshop. Achte hierbei auf eine realitätsgetreue Farbdarstellung sowie Abbildungen, die die Ausmaße, Oberflächenbeschaffenheit etc. deines Produkts darstellen.

  • Fördere authentische Kundenbewertungen. Gib deinen Kunden die Möglichkeit, ihre eigenen Einschätzungen eines gekauften Produktes mit anderen Kunden zu teilen. Mithilfe unabhängiger Produktfotos und -erfahrungen erschaffst du einen weiteren, sehr spezifischen Blickwinkel und erweiterst die Glaubwürdigkeit und Transparenz deines Onlineshops. Lies hier nach, wie du Kundenbewertungen optimal nutzt, um deinen Umsatz zu steigern.

  • Nutze praktische Tools, wie den Shopping Advisor. Mit dem Produktberater-Plugin führst du Kunden über eine Abfrage verschiedener Präferenzen, beispielsweise zu Preisen, Eigenschaften und Herstellern, zum passenden Produkt. Dabei kannst du einzelne Aspekte auch stärker oder schwächer gewichten, um zu gewährleisten, dass die generierten Produktempfehlungen so personalisiert wie möglich sind.

  • Vermeide Fehllieferungen. Durch die Umstellung auf Pickware ERP und Pickware WMS machst du dein Versandwesen noch zuverlässiger und verringerst so die Gefahr, falsche Artikel an die Kunden zu liefern. Insbesondere unsere Versand App hilft dir und deinen Versandmitarbeitern mittels barcodebasierter Prozesse dabei, deinen Kommissionierprozess zu optimieren.

Retourenmanagement mit Pickware ERP

Mit Pickware ERP ist die Aufnahme von Retouren auch über das Backend möglich. Die entsprechende Retourenübersicht findest du unter Kunden > Retouren. Hier kannst du gezielt nach Retouren suchen, neue Retouren anlegen oder alle bereits vorhandenen Retouren einsehen. Um dein Retourenmanagement noch übersichtlicher zu gestalten, kannst du neben den standardmäßig eingeblendeten Spalten viele zusätzliche Spalten mit Informationen zur Kundengruppe oder Anzahl der retournierten Produkte einblenden.

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Eine ausführliche Beschreibung unseres Retourenmanagements in Pickware ERP findest du in unserem Helpcenter unter Retouren mit Pickware ERP. Wie du Retouren in Shopware 6 abwickelst, erklären dir diese Beiträge zu Umtausch und Retouren.

Retourenmanagement mit Pickware WMS

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Erweiternd zum Retourenmanagement in Pickware ERP besteht auch weiterhin die Möglichkeit, die Retouren bequem mit der Lager App zu erfassen. Der Retourenprozess läuft dabei in vier einfachen Schritten ab. Suche zunächst im Tab Rücksendungen nach der Bestellung, die du retournieren möchtest oder scanne das Rücksendeetikett. Wähle anschließend das Ziellager zur Einlagerung, scanne die entsprechenden Artikel und hinterlege die Retourenmenge. Anschließend findest du die Retoure in der Retourenübersicht in deinem Backend.

Alle weiteren Schritte und wichtigen Informationen zum Retourenmanagement mit Pickware WMS findest du in unserem Helpcenter unter Retouren mit Pickware WMS.



Kundenstory des Monats: Material 4 Print

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Als einer der ersten deutschen Filamenthersteller für den 3D-Druck steht die Material 4 Print GmbH & Co. KG für Premiumfilamente von hoher Qualität. Das Unternehmen wurde 2014 von einer Gruppe technikinteressierter Unternehmer gegründet, die sich in verschiedenen Universitätsnetzwerken sowie privat seit Anfang 2010 mit dem Thema 3D-Druck beschäftigen. Jedes Teammitglied bringt einen großen Erfahrungsschatz aus verschiedenen Bereichen der industriellen Verarbeitung von Kunststoffen, Sinterverfahren, der Extrusion und dem Werkzeugbau mit.

Gemeinsam setzten sie es sich als Ziel, dem Anwender ein Premiumfilament zu liefern, welches sich deutlich in den Eigenschaften der Rundheit, Maßhaltigkeit und Farbechtheit von den am Markt verfügbaren Materialien abhebt. Neben den industriellen Lasersinteranlagen, dem Rapid Prototyping und der Stereolithografie, erfreuen sich auch die Desktop-3D-Drucker einer immer größer werdenden Beliebtheit. Material 4 Print möchte verhindern, dass Druckaufträge nach einigen Stunden Laufzeit aufgrund von schlechtem Material fehlschlagen oder sich gewünschte Farben nicht reproduzierbar abbilden lassen. Ihre Filamente stellen sie in einem sehr engen Toleranzfeld hier in Deutschland selbst her. Da Material 4 Print selbst Hersteller ist, realisiert das Unternehmen Farb- und Materialsonderwünsche in kürzester Zeit. Sie testen die Materialien in den verschiedensten Druckern direkt vor Ort und freuen sich stets über einen regen Austausch mit ihren Kunden, um den Prozess des 3D-Druckens gemeinsam weiterzuentwickeln.

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Material 4 Print im Überblick

Von null auf Warenwirtschaft

Um ihren Onlineshop abzubilden, setzt Material 4 Print auf Shopware. Die Integration in das Shopsystem war das Hauptkriterium bei der Wahl der passenden Warenwirtschaft. Zuvor war hierfür noch keine Software im Einsatz – Bestellungen wurden manuell per Lieferschein abgewickelt. Die korrekte Zuordnung der Produkte war hierbei aufgrund der Ähnlichkeit unter den einzelnen Artikeln eine große Herausforderung und Fehlerquelle.

Die Einrichtung von Pickware WMS meisterte das Unternehmen eigenständig ohne Mithilfe einer Agentur und konnte sich dabei stets auf den Pickware Support verlassen. Eine individuelle Weiterentwicklung des Systems ist derzeit nicht notwendig, denn die angebotenen Funktionalitäten von Pickware WMS unterstützen die Arbeitsabläufe von Material 4 Print optimal.

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Besonders die Warenbestandsführung vereinfacht den Alltag des Filamentherstellers enorm. Neben der Möglichkeit, Mindest- und Sollbeständen zu setzen, nutzt Material 4 Print besonders die individuellen und nachfrageorientierten Bestandsuntergrenzen. Die Produktionsleitung orientiert sich an den automatisch generierten Bestellvorschlägen und lässt diese in die Entscheidung einfließen, welche Filamentvarianten wann nachproduziert werden. Der Einkauf wiederum nutzt die Bestellvorschläge für die Nachbestellung der Rohmaterialien. Das Unternehmen erhält seine Rohstoffe von circa 15 verschiedenen Lieferanten. Die Bestellung erfolgt monats- bzw. quartalsweise, je nach Rahmenauftrag und unter Berücksichtigung der Mindestbestände auch häufiger.

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Im Lager werden die fertigen Erzeugnisse nach dem Festplatzsystem geordnet. Darüber hinaus setzt Material 4 Print auf die permanente Inventur. Ist eine Filamentvariante produziert worden, wird sie mithilfe des mobilen Barcodescanner sofort erfasst und eingelagert. Ein aufwendiger Inventurprozess in Form einer jährlichen Stichtagsinventur ist somit nicht nötig und die Vorgehensweise minimiert Fehler. Bestandskorrekturen können von den Mitarbeitern bequem per Mausklick vorgenommen werden.
Pickware WMS in Kombination mit den mobilen Barcodescannern sieht das Unternehmen als den größten Vorteil des Systems. Die Prozesse konnten um 25 % beschleunigt werden, da sich mit Pickware WMS beispielsweise Etiketten sowie Lieferscheine automatisch erstellen lassen und das Verbuchen und Zuordnen der Artikel deutlich vereinfacht wird.

"Die mobilen Barcodescanner von Pickware unterstützen uns beim Kommissionieren und Versenden, beim Ein- und Umlagern von Ware und beim Abwickeln von Retouren. Wir arbeiten flexibler und zuverlässiger und können unsere Lager- und Versandprozesse unkompliziert mit unserem Shop verknüpfen."
Kim-Julian Oleff, Material 4 Print

Vollumfängliche Prozessoptimierung

Die 3D-Druck Filamente werden ausschließlich online vertrieben, weshalb Material 4 Print bislang kein Kassensystem nutzt. Neben Pickware WMS kommt auch der DHL Adapter zum Einsatz. Dieser ermöglicht einen beschleunigten Versand unter anderem durch die automatisierte Erstellung von Versandetiketten noch während der Kommissionierung. Zu jeder Bestellung werden die gewünschten Versand- und Retourenetiketten erstellt und ebenfalls gleich gedruckt.

Mit Export für DATEV werden direkt aus dem Shopware Backend heraus Exporte für DATEV erstellt. Alle offenen Posten und Zahlungen sowie Gutschriften werden somit automatisch korrekt gemäß der DATEV Kontenrahmen verbucht und an den Steuerberater übergeben.

Das Wachstumspotenzial soll genutzt werden

In Zukunft möchte das Unternehmen die allgemeine Verbesserung ihrer Workflows nutzen und weiter wachsen. Neben dem Umstieg von Shopware 5 auf Shopware 6 soll auch eine Expansion inklusive neuem Gebäude umgesetzt werden. Darüber hinaus strebt Material 4 Print an, das eigene Portfolio auszubauen und weiterhin der erste Ansprechpartner für Premiumfilamente für den 3D-Druck zu bleiben.

Weitere Best Practice Beispiele gibt es in unseren bisherigen Pickware Kundenstorys.


Kundenstory des Monats: Vietschi-Farben

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„Profi-Produkte zum fairen Preis“ – Mit diesem Leitmotiv ist Vietschi-Farben seit der Gründung im Jahr 2005 zu einem der führenden Onlineshops Deutschlands für Maler-Profi-Produkte, Farben, Lacke, Spachtelmassen, Werkzeuge, Kreativprodukte u. v. m. aufgestiegen. Zu Beginn lieferte das Unternehmen den Großteil der Verkäufe noch selbst aus. Durch den eigenen Malerbetrieb und die langjährige Erfahrung auf Baustellen konnte Inhaber Carsten Vietmeier das Sortiment perfekt an die Ansprüche der Kunden anpassen. Sein Leitsatz: „Ich weiß, wie Maler denken und fühlen und somit, wo der Bedarf liegt.“ Das Wachstum war in beiden Bereichen so groß, dass mit dem bestehenden Personal nicht beide Geschäftsfelder gleichzeitig betrieben werden konnten, weshalb sich Vietschi-Farben langfristig für eines entscheiden musste. Das Unternehmen fokussierte sich auf den Farbenfachhandel und nahm es sich zum Ziel, Qualitätsprodukte, Fachkompetenz und Kundenservice zu vereinen.

Das Unternehmen überzeugt heute mit seinem attraktiven Preis-Leistungsverhältnis und einer sehr großen Auswahl. Das Sortiment umfasst mehrere tausend Artikel und deckt die komplette Palette für den Innen- und Außenbereich ab. Für ihren Kundenservice per Chat, E-Mail, Telefon, vor Ort in Bochum sowie über die sozialen Medien wurde Vietschi-Farben 2018 von der Fachzeitschrift BTH-Heimtex zum Heimtex Star für "Vorbildliche Multichannel-Aktivitäten" ernannt.

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Vietschi-Farben im Überblick

Der Wunsch nach einer individualisierbaren Lösung

Vor der Umstellung auf Shopware und Pickware nutzte Vietschi-Farben Lexware als ERP System und einen IONOS ePage Shop. Die Systeme waren in dieser Kombination nicht in der Lage, ausreichend miteinander zu kommunizieren. Das Unternehmen wusste daher beispielsweise nie, wie viele Artikel gerade tatsächlich auf Lager waren und empfand die Möglichkeiten zur Individualisierung der Software als zu gering für das eigene Vorhaben.

Eine Lagerführung konnte mit dem Altsystem nicht realisiert werden, daher wurden die entsprechenden Prozesse manuell bearbeitet – unter hohem Ressourcenverbrauch, sowohl bezüglich des benötigten Druckerpapiers als auch hinsichtlich der Mitarbeiter. Die Artikel wurden per Lieferschein zusammengesucht und händisch kommissioniert. Versandlabels wurden selbst getippt und ausgedruckt und jeder Artikel aus einer Dropshipping-Bestellung in einer einzelnen E-Mail beim Lieferanten bestellt. Eine Bestellung ging auf diese Weise durch vier Mitarbeiterhände und die Fehlerquote war enorm.

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Mit einer zentralen Datenbasis und sinnvollen Plugins zum Ziel

Den Aufwand zu verringern und den Kunden ein besseres Kauferlebnis durch die Minimierung von Fehlerquellen zu ermöglichen, galt als Hauptziel von Vietschi-Farben.

Vor allem die breite Plugin-Vielfalt von Shopware und Pickware beeinflusste die Entscheidung für die Umstellung. Zur Realisierung des Projektes steht ihnen zudem ein fünfköpfiges Team unserer Partneragentur alphabytes.de aus Bochum zur Seite.
Nun gibt es nur noch ein System, das gepflegt, gewartet und in dem gearbeitet werden muss. Importe und Exporte finden automatisch statt. Die Mitarbeiter von Vietschi-Farben arbeiteten bereits drei Wochen nach dem Go-live problemlos eigenständig im voll ausgestatteten System.

"Von der Buchhaltung, Kasse, dem Vertrieb bis zum Versand und unseren Lieferanten lief technisch alles vom ersten Tag an. Auch unsere Umsätze und Bestellungen haben trotz der Umstellung nicht gelitten."
Carsten Vietmeier, Gründer von Vietschi-Farben

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Neue Standards im Lager & Versand mit Pickware WMS

Das Unternehmen profitiert mit Pickware WMS jetzt unter anderem von digitalen Picklisten, dem automatisiertem Druck von Versandetiketten, der Buchhaltung mit dem Export für DATEV und dem automatischen Bankabgleich. Das System führt durch alle Prozesse und unterstützt somit einen reibungslosen Ablauf. Auch die Pickgeschwindigkeit wurde mit Pickware deutlich erhöht: Wo früher 150 Bestellungen das tägliche Limit darstellten, sind heute 300 Aufträge oder mehr mit dem selben Personal realisierbar.

Vietschi-Farben setzt aktuell auf die statische Lagerhaltung. Das heißt, dass jedem eingelagerten Artikel ein fester Platz im Lager zugewiesen wird. Einmal jährlich wird eine Stichtagsinventur durchgeführt. Unsere mobilen Barcodescanner minimieren Fehler und beschleunigen den Inventurprozess enorm, sodass sich heute nur noch drei statt fünf Mitarbeiter in ¾ der Zeit der Inventur widmen müssen. Auch in Sachen Rücksendungen ist die Fehlervermeidung ein großer Vorteil für den Malerexperten, dessen eigentliche Retourenquote selbst nicht sehr hoch ist. Rücksendungen fielen vor allem dann an, wenn falsche Ware durch Fehler während des Kommissionierprozesses ausgeliefert wurde. Die Genauigkeit des neuen Systems ist für Vietschi-Farben ein riesen Erfolg, denn damit können nicht nur Kosten aus der Retourenabwicklung eingespart sondern auch die Kundenzufriedenheit maßgeblich gesteigert werden.

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Die Customer Journey als elementarer Bestandteil

Pickware POS wird von Vietschi-Farben nahezu vollumfänglich genutzt. Neben Funktionen wie Click & Collect, Gutscheinen und Kundenkarten werden auch Rückgabe und Umtausch online gekaufter Artikel im Ladengeschäft angeboten und mit vordefinierten Kundengruppen gearbeitet. Das Unternehmen verfolgt eine ganzheitliche Omnichannel-Strategie, in der die Online- und Offline-Kanäle miteinander verschmelzen. Für Vietschi-Farben spielt es keine Rolle, worüber der Kunde einkauft – er erhält über jeden Kanal ein stimmiges Einkaufserlebnis.

kundenstory-vietschi-farben-carsten-vietmeier"Omnichannel par excellence! Es macht richtig Spaß immer weitere Funktionen zu entwickeln, die unser tägliches Geschäft optimieren. Der Pickware Support war/ist immer für uns da. Wir haben nie lange auf eine Rückmeldung warten müssen und uns wurde meistens sofort geholfen. Rückrufe erfolgten wie versprochen. Wir sind positiv überrascht gewesen, da wir das von anderen Anbietern nicht gewohnt sind."
Carsten Vietmeier, Gründer von Vietschi-Farben

Große Pläne für die Zukunft

Mit Shopware und Pickware wurden bei Vietschi-Farben die Weichen für weitere Meilensteine gestellt. Gemeinsam mit alphabytes.de sind schon jetzt einige Individualisierungen, wie die Entwicklung eines Dropshipping- und eines Sammelrechnungs-Plugins, umgesetzt worden. Zukünftig soll eine Abgrenzung von B2B und B2C im Shop möglich gemacht werden. Die Kundengruppen können somit differenziert angesprochen und das Marketing besser ausgebaut werden. Vietschi-Farben soll der Anlaufpunkt für Fragen rund um Farbe und Lacke im Internet sein und der Umsatz in den nächsten drei Jahren verdoppelt werden.

Weitere Best Practice Beispiele gibt es in unseren bisherigen Pickware Kundenstorys.


Pickware 1x1 – Wie gehe ich bei einer Retoure vor?

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Die Abwicklung von Retouren gehört zu den zeitaufwändigen und fehleranfälligen Prozessen im E-Commerce. Um manuelle Fehler zu vermeiden und den Retourenprozess effizienter zu gestalten, empfiehlt sich daher die Arbeit mit unseren Barcodescannern und Pickware WMS. Durch die Digitalisierung deiner Prozesse kannst du die Abwicklung von Retouren weitgehend automatisieren und sparst viel Zeit. Solltest du noch nicht über Pickware WMS verfügen, kannst du deine Retouren allerdings auch unkompliziert mit Pickware ERP abwickeln. Wir erklären dir, wie du deinen Retourenprozess optimierst und Pickware WMS oder Pickware ERP nutzt, um deine Retouren im Handumdrehen und problemlos zu bearbeiten.

Retourenprozess mit Pickware WMS

Mit Pickware WMS und der Lager App erfasst du Retouren ganz einfach direkt im Lager mit deinem Barcodescanner. Dabei bestimmst du, ob ein Artikel wieder eingelagert oder abgeschrieben werden soll. Für eine bessere Dokumentation des Zustands der retournierten Ware gibt es zusätzlich eine Foto- und Kommentarfunktion. Die zentrale Dokumentation der Ware erleichtert dir den Retourenprozess, insbesondere wenn du mit einem größeren Team arbeitest oder eine räumliche Trennung zwischen Lager und E-Commerce Team besteht. Wie du eine Retoure in Pickware WMS annimmst und am Ziellagerplatz einlagerst, erklären wir dir in unserem Tutorial:

Die Vorteile der Retourenabwicklung mit Pickware WMS sind, dass die Retoure komplett im Lager erfasst wird und die Bestände automatisch in Echtzeit aktualisiert, die Stornorechnung erzeugt und die Rückzahlung angestoßen werden. Die barcodebasierte Prozessführung minimiert darüber hinaus Fehler beim Erfassen der retournierten Artikel.
Eine Schritt-für-Schritt-Anleitung, um Retouren mit Pickware WMS abzuwickeln findest du in unserem Helpcenter.

Retouren mit Pickware ERP abwickeln

Auch mit Pickware ERP lassen sich Retouren problemlos durchführen, wobei die Nutzung der Barcodescanner und somit der hohe Automatisierungsgrad entfällt. Trotzdem bietet dir Pickware ERP einige hilfreiche Funktionen, auch wenn du noch kein Pickware WMS einsetzt. In der Retourenübersicht findest du hierfür alle Retouren auf einen Blick aufgelistet und suchst mithilfe von Filtern nach bestimmten Retouren. Den Retourenprozess kannst du unkompliziert für deine anfallenden Retouren individualisieren.

Dabei hast du die Möglichkeit sowohl Teilretouren als auch Teilstorni zu verbuchen oder anteilige Erstattungen von Artikeln oder Versandkosten zu veranlassen. In Pickware ERP findest du zudem eine Kommentarfunktion, in der du bereits nach Ankündigung der Retoure durch den Kunden Kommentare vermerken sowie Anhänge hochladen kannst, sofern der Kunde bereits Bilder zur Angabe von Reklamationsgründen geschickt hat. Wie du in Pickware ERP Bestellungen stornierst, Retouren anlegst und abschließt zeigen wir dir in unserer Playlist zur Abwicklung von Retouren:

Eine ausführliche Anleitung zur Durchführung von Retouren mit Pickware ERP findest du in unserem Helpcenter.

Wir hoffen, dieses Pickware 1x1 war hilfreich für dich. Hier findest du alle bisherigen Beiträge unserer Pickware 1x1 Reihe.


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