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Experteninterview: E-Commerce Trends – von Virtual Reality bis Social Commerce

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Shopware ist mit über 100.000 zufriedenen Kunden einer der führenden Shopsystem Anbieter in Deutschland. Die Mission des Unternehmens lautet: Händlern mit flexiblen und zukunftsweisenden E-Commerce Lösungen die Freiheit geben, ihre Wachstumspotenziale schnell und einfach zu entfalten. Dies beinhaltet unter anderem, stets die neuesten Entwicklungen im E-Commerce auf dem Radar zu haben. Wir haben nachgefragt, wie die E-Commerce Trends 2022 aussehen und Patrick Büngener von Shopware hat uns als Experte Rede und Antwort gestanden.

Pickware: Lieber Patrick, möchtest du kurz erzählen, was deine Aufgaben bei Shopware sind und wie lange du schon Teil des Unternehmens bist?

Patrick: Ich bin als Partnermanager BeNeLux bei der Shopware AG tätig und berate und betreue unsere Kunden bezüglich gemeinsamer Projekte. Mittlerweile bin ich 4 ½ Jahre dabei.

In den letzten Jahren zählten Augmented und Virtual Reality zu den Top Trends im E-Commerce. Glaubst du, diese Themen sind in 2022 weiterhin relevant oder ist der Hype eher schon vorüber?

Ich denke, dass die Technologie rund um VR noch am Anfang ihres Lebenszyklus steht und durch eine höhere Nachfrage verschiedene Technologien auch noch kostengünstiger angeboten werden können. In Zeiten der Corona-Pandemie ist wieder häufiger nach diesem Trend gefragt worden, speziell in bestimmten Branchen wie der Möbelindustrie, wo beispielsweise virtuelle Showrooms und ähnliches ein Thema sind. Ich sehe eine reelle Chance, dass VR sich in bestimmten Branchen durchsetzen kann, da die Technologie zu einer besseren Customer Journey beiträgt und sie eine umfangreiche visuelle Beratung der Kunden ermöglicht. Es verbessert sich damit nicht nur das Kundenerlebnis, die Kunden sind aufgrund der Beratungsqualität sogar bereit, mehr für das Produkt zu bezahlen. Die Händler können außerdem ihre Retourenquote senken.

Du hast die Corona-Pandemie bereits angesprochen. Welche Trends sind im vergangenen Jahr insbesondere für Shopware relevant geworden?

Im vergangenen Jahr haben wir viele Anfragen zu Omnichannel-Konzepten erhalten. Die Händler stellten sich immer wieder die Frage: Wie kann ich meine Produkte auf genau den Verkaufskanälen anbieten, über die ich meine Zielgruppe aktuell am besten erreiche? Diese Frage stellen sich besonders B2B-Händler, die ihre Produkte direkt an Endkunden vertreiben möchten. Aber auch Händler, die ihr stationäres Ladengeschäft clever mit dem Onlineshop verknüpfen wollen – zum Beispiel mit „Click & Collect“ – sind an uns herangetreten.



Mit Social Commerce wurde ein Weg geschaffen, eine verbesserte persönliche Beziehung zum Kunden und eine aktive Beteiligung der Community zu realisieren. Sollten Onlinehändler Social Shopping zukünftig in ihr Portfolio aufnehmen?

Das hängt stark von den jeweiligen Produkten oder Services sowie dem Geschäftsmodell und der Zielgruppe des Händlers ab. Wenn sich die Zielgruppe intensiv auf Social Media bewegt und dort von Produkten inspirieren lässt, dann ist Social Shopping im Portfolio wahrscheinlich sinnvoll. Aber gerade hier können Händler auch versuchen, sich abzuheben und stattdessen auf anderen Wegen persönliche Beziehungen zur Zielgruppe aufbauen. Allgemein betrachtet ist es klug, eine Omnichannel-Strategie anhand der genannten Faktoren aufzubauen und für sich selbst zu evaluieren, welche Kanäle Potenzial haben.

Welche Möglichkeiten könnten sich für Onlinehändler durch die Integration von Social Commerce ergeben?

Im Rahmen von Social Commerce ist vor allem der Aufbau einer stärkeren, persönlichen Bindung zu Bestandskunden im Fokus. Die Neukundengewinnung ist gerade auf Social Media jedoch ebenfalls häufig erfolgversprechend. Kunden, die über diese Plattformen auf ein Produkt stoßen, kaufen meist intuitiver. Sie überlegen nicht so lange und sind emotional beeinflusst. Sobald du es als Händler schaffst, mit gutem Content und sinnvoller Platzierung deiner Produkte eine aktive Community zu etablieren, bist du auf dem Weg zu einer richtig guten Marke. Ein erhöhter Absatz ist dann definitiv eine langfristige Folge davon.

Social Commerce ist Teil eines Ansatzes, der schon seit vielen Jahren im E-Commerce diskutiert wird und den du nun auch schon angesprochen hast: Omnichannel. Woher kommt die Tendenz hin zu einem kanalübergreifenden Geschäftsmodell?

Die Tendenz kommt vom Menschen selbst und geht mit dem veränderten Kaufverhalten vieler Verbraucher einher. Das Kaufverhalten ist nämlich deutlich vielschichtiger und komplexer geworden. So beginnt zum Beispiel jemand den Kaufprozess auf einem Kanal und schließt diesen auf einem komplett anderen Kanal ab. Um jetzt und zukünftig weiterhin die Zielgruppe zu erreichen, müssen Händler alle relevanten Kanäle berücksichtigen und neue Wege gehen.

Welche Faktoren machen einen erfolgreichen Omnichannel-Ansatz aus?

Zum einen muss die technische Grundlage passen, sodass Händler ihre Produkte flexibel auf verschiedenen aktuellen und zukünftigen Verkaufskanälen nahtlos anbieten und verkaufen können. Die Kunden müssen stets auf eine gleichwertige Kauferfahrung stoßen, die sie beim Einkauf bestmöglich unterstützt. Sowohl technisch als auch in Bezug auf das Marketing sollten die verschiedenen Verkaufskanäle aufeinander abgestimmt sein, damit Händler ihre Kunden in keiner Phase der Customer Journey verlieren. Es reicht also nicht, nur die Kanäle mit Produkten zu füllen, alles muss miteinander verknüpft sein.

Wie sieht deiner Meinung nach die nächste wichtige Innovation im E-Commerce aus?

Ich denke, dass die CO₂-freie Transformation in der Gesamtwirtschaft auch im E-Commerce viele neue Innovationen hervorbringen wird. Die Nachfrage nach umweltfreundlichen Produkten sowie Unternehmen ist enorm gestiegen. Das ist gut so! Denn hierdurch werden kommerzielle Ziele nachhaltig. Ohne konkret eine Innovation zu nennen, denke ich, dass sich im E-Commerce einiges in den Bereichen Logistik, Verpackung, Retoure usw. tun wird.

Neben einem nachhaltigeren E-Commerce sehe ich in Zukunft vor allem auch das Thema Live Commerce als Trend. Ich gehe davon aus, dass verschiedene Formen von Live Commerce, wie das Verkaufen im Rahmen eines Livestreaming Events oder Live Auktionen, sich kurzfristig im E-Commerce festigen werden.

Lieber Patrick, wir bedanken uns für das Interview.


So holst du das Beste aus deinen Sale-Aktionen heraus

sale-vorbereitung-quadratisch Sale-Aktionen sind beliebt und im Laufe des Jahres tun sich immer wieder geeignete Anlässe auf, um deinen Kunden einen Ausverkauf anzubieten. Abgesehen von den klassischen saisonalen Events wie Weihnachten und Ostern sind vor allem der Sommer- und Winterschlussverkauf bekannt. Darüber hinaus sind in den vergangenen Jahren weitere Trends zu uns nach Deutschland übergeschwappt, die nun als Feiertage im E-Commerce gelten und für vermehrten Traffic sorgen: Der Black Weekend Sale inklusive Black Friday und Cyber Monday, der traditionell am Wochenende nach Thanksgiving stattfindet, sowie der Singles-Day, der aus dem asiatischen Raum kommt und am 11. November gefeiert wird.

Letztere Events gelten als besonders umsatzstark und läuten den Beginn des Weihnachtsgeschäfts ein. Wer sich das als Onlinehändler zu Nutze machen möchte, sollte gut vorbereitet und ab November auf ein erhöhtes Kaufvolumen eingestellt sein, um das volle Potenzial aus den Aktionen herauszuholen. Wir haben unsere Kunden gefragt, wie sie sich auf Sales vorbereiten und geben dir darüber hinaus einige Tipps an die Hand, wie du deinen Sale zum Erfolg machst und auch zu verkaufsstarken Zeiten flexibel bist.

Starte lieber zu früh als zu spät mit der Planung eines Sales

Auch wenn der Sale noch weit in der Zukunft liegt, solltest du dich frühzeitig darauf vorbereiten. Die Organisation beginnt bestenfalls damit, dass du dir überlegst, was dein Ausverkauf umfassen soll. Fokussierst du dich auf ausgewählte Produkte in deinem Shop, bietest du praktische Bundles an oder lockst du deine Kunden mit einem Rabatt über das komplette Sortiment? Ein Sale ist immer auch eine Möglichkeit, Neukunden für sich zu gewinnen, die deine Produkte zunächst zum kleinen Preis testen möchten. In dem Fall kannst du ein Einsteigerprodukt vergünstigt anbieten. Möchtest du dich lieber auf Bestandskunden fokussieren? Dann rabattiere Nachfüllsets oder Aufbauprodukte beziehungsweise deine am häufigsten verkauften Artikel.

“Wir geben Preisvorteile gerne an unsere Kunden weiter. Oft sind es daher spezielle Produkte, die in den Sale wandern. Aber es können auch mal mehrere Artikel eines Herstellers sein, die zeitweise rabattiert sind. Bei saisonalen Sales, z. B. Sommersale, verzichten wir weitestgehend darauf, bestimmte Artikel herauszustellen, sondern lassen die Nutzer*innen via Kategorie-Ebene durch die rabattierten Artikel navigieren. Letztlich bildet die Basis eines erfolgreichen Sales immer der jeweilige Artikel. Ist dieser pickware_sale_grundstoff_logo– nicht nur in Bezug auf den Preis – als Gesamtpaket attraktiv, stimmt auch die Nachfrage.”
Nico Leschhorn, Grundstoff

Es ist wahrscheinlich unklug, deinen kompletten Warenbestand innerhalb weniger Tage zum Schnäppchenpreis abzuverkaufen. Finde daher ein gutes Mittelmaß und stelle sicher, dass dein Lager nicht beispielsweise kurz vor Weihnachten restlos leergeräumt ist. Von Fake-Angeboten solltest du Abstand nehmen. Wer seine Produkte zu einem vermeintlich günstigeren Preis verkauft, obwohl der Originalpreis derselbe ist, fliegt früher oder später auf. Der Image-Schaden ist meist nicht mehr zu bereinigen.

Bereite nicht nur deinen Onlineshop vor

Hast du festgelegt, welche Art von Sale es werden wird, solltest du dein Lager vorbereiten. Kalkuliere, mit welchem Absatz du während deiner Aktion rechnest und bestelle entsprechend bei deinen Herstellern. Dein System sollte dir hierbei Hilfestellung leisten. Pickware ERP liefert dir beispielsweise eine Bestandsübersicht sowie den von dir festgelegten Meldebestand und den voraussichtlichen Bedarf unter Berücksichtigung schon vermerkter Verkäufe. Damit funktioniert nicht nur deine alltägliche Bedarfsplanung optimal, sondern du kannst auf dieser Basis auch deine für den Sale benötigten Mengen berechnen. Bestelle mit genug Vorlauf, um Lieferengpässe zu vermeiden.

Ist das Lager gut gefüllt, stehen die internen Prozesse an. Wappne sowohl dein System als auch deine Mitarbeiter für den Ansturm. Weder eine überforderte Webseite noch zu spät oder falsch ausgelieferte Produkte sind im Rahmen eines Sales die gute Werbung, die du dir uns erhoffst. Es kann sinnvoll sein, dein Personal im Lager und Versand für den Zeitraum des Sales aufzustocken – deine Pickware WMS Lizenzen kannst du ebenfalls jederzeit aufstocken, damit deine Mitarbeiter zeitgleich arbeiten können.

“Die Lagerbestandsplanung steht für uns vor einem wichtigen Sale an erster Stelle, damit das Lager auch voll ist und über den Sale die Artikel nicht ausgehen.
In Bezug auf den Kundenservice wird darauf geachtet, die Prozesse intern so einfach wie möglich zu halten und effizient zu arbeiten, pickware_sale_koesmetik_logowenn ein großer Ansturm erfolgt.”
Jan Philipps, KÖsmetik

Vergiss nicht: Gegebenenfalls bringt dein Ausverkauf auch erhöhte Retouren mit sich, die es abzuwickeln gilt. Auch hier bietet es sich an, über genügend WMS Power zu verfügen und sich zusätzlich die eigenen Rückgaberichtlinien im Voraus nochmals genau anzusehen. Biete – wenn das sinnvoll ist – Sonderbedingungen in Bezug auf den Versand an, falls du diesen während des Aktionszeitraums beispielsweise kostenlos anbieten möchtest. Falls doch mal etwas schiefläuft, kannst du das häufig mit einem guten Support wieder gut machen – sei darauf also ebenfalls vorbereitet!

“Wir versuchen mögliche Spitzen vorab personell einzuplanen und abzufangen. Meist gelingt dies gut, aber es gab auch schon Phasen, in denen wir aus verschiedenen Gründen mit dem Aufkommen zu kämpfen hatten und dann besondere Maßnahmen, wie ein stark priorisierter Pick- und Versandprozess nötig waren. Bei besonders häufig bestellten Sale-Artikeln unterstützen uns die Pickfilter in der Pickware WMS Versand App, pickware_sale_grundstoff_logo die auf das jeweilige Produkt ausgerichtet sind und den Prozess beschleunigen.”
Nico Leschhorn, Grundstoff

Mach auf deine Aktion aufmerksam!

Wenn du die Grundpfeiler des Sales festgezurrt hast, gilt es die Bewerbung der Aktion ins Auge zufassen. Überlege dir, wann du die Sale-Vorteile kommunizieren willst. Oft ist es sinnvoll, nicht direkt alle Details preiszugeben, sondern “Warm-up”-Mails zu versenden. Diese weisen auf den Ausverkauf hin, benennen aber die Konditionen noch nicht explizit. Wenn du daraufhin 2–3 Tage vor der Sale-Aktion eine weitere Ankündigung und mehr Details zu den rabattierten Produkten versendest, verhinderst du, dass die Kunden ihren Einkauf in deinem Onlineshop aufgrund des Sales hinauszögern. Diese Verzögerung bewirkt eine Umsatzflaute vor dem Ausverkauf und kann im Rahmen dessen schlimmstenfalls zu Lieferengpässen führen.

Nutze möglichst alle deine Kanäle zur Bewerbung deiner Rabattaktion. Achte jedoch darauf, dass du dein Publikum differenziert ansprichst und die Inhalte spannend gestaltest. Du kannst deinen Newsletter-Abonnenten beispielsweise einen weiteren Rabattcode zur Verfügung stellen, den sie zusätzlich zum Sale anwenden können. Nutze den Überraschungseffekt! Nur so hebst du dich von anderen Onlinehändlern ab.

“Je größer und wichtiger die Aktion für uns ist, desto größer ist auch der Zeitaufwand und die Planung im Vorhinein. Wir bieten Sales besonders zu Feiertagen wie Neujahr oder Weihnachten an und sie funktionieren super, um den Umsatz kurzfristig anzukurbeln. Pickware ERP sowie Pickware WMS unterstützen uns bei der Umsetzung unserer Aktionen. Wir sind jedoch auch der Meinung, dass sich pickware_sale_koesmetik_logozu viele Sales negativ auf die Preispolitik auswirken.”
Jan Philipps, KÖsmetik

Und... fühlst du dich nun bereit für deinen Sale? Dann ran an die Vorbereitungen!

Wenn du deine Warenwirtschaft erst noch auf Vordermann bringen möchtest, lohnt es sich, zum Black Weekend im Store vorbeizuschauen:

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3 Tipps für mehr Verkäufe im B2B-Bereich

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Neben dem Vertrieb an Endkunden stellt auch der Verkauf an Geschäftskunden einen immer stärker wachsenden Bereich im E-Commerce dar. Der B2B-Verkauf lockt dabei mit großen Bestellmengen, besonders hohen Umsätzen und erfolgversprechenden Wachstumsperspektiven. Da im B2B-Bereich mit wesentlich größeren Mengen und höheren Summen gehandelt wird, ergeben sich im Vergleich zum Vertrieb an Endkunden einige wichtige Unterschiede rund um Marketing, Logistik und die Bedeutung von individuellen Angeboten. Wir zeigen dir verschiedene Tipps, die dabei helfen, deine Prozesse rund um das B2B-Geschäft zu optimieren und erklären dir detailliert, mit welchem Pickware Plugin du hier deine Conversion steigerst.

Verwalte deinen Vertrieb in der Shopware B2B Suite

Die Shopware B2B Suite bietet dir eine Reihe an praktischen Features, die dir die Verwaltung deiner B2B-Geschäfte wesentlich erleichtern. Da Geschäftskunden ein anderes Bestellverhalten als Endkunden an den Tag legen, passen sich die Funktionen der B2B Suite an diese spezifischen Anforderungen an. So ist es für Geschäftskunden wichtiger, mit einem eigenen Account in deinem Shop zu agieren und dass durch eine schlanke Benutzeroberfläche der Einkaufsprozess beschleunigt wird. Mit dem umfangreichen Rechte- und Rollenmanagement erstellst du für deine Kunden Unternehmensaccounts mit verschiedenen Berechtigungen und verwaltest die Einkaufsberechtigungen der verschiedenen Mitarbeiter. Auch Schnellbestellungen, Kontigent- und Budgetverwaltung sind in der B2B Suite enthalten und erleichtern deinen Geschäftsalltag. Das alles unterstützt dich optimal bei der Verwaltung deines B2B-Geschäfts und du kannst das Einkaufserlebnis für deine Kunden noch komfortabler gestalten.

Erstelle individuellen Content für deine Kunden

Mit exklusiven Landingpages, Inhalten und Listings erreichst du deine Geschäftskunden noch direkter und persönlicher. Durch die individuelle Ansprache stärkst du die Beziehung zu deinen Kunden und generierst so einen großen Mehrwert für deinen Shop. Sogenannter Content Commerce hilft dir, deinen Vertrieb noch passgenauer auf deine Geschäftskunden zuzuschneiden und durch das positive Verhältnis deine Conversion langfristig zu steigern. Auch eine individuelle Ansprache in deinem Shop kann ein hilfreiches Mittel sein, um eine persönliche Beziehung zu deinen Kunden aufzubauen. In Shopware hast du die Möglichkeiten über die Einkaufswelten (in Shopware 6 zu finden unter Erlebniswelten) an jede Kundengruppe individuell angepassten Content auszuspielen. Diesen kannst du inhaltlich sowie technisch auf die Bedürfnisse und das Nutzungsverhalten deiner Kunden anpassen, um für eine langfristige Kundenbindung zu sorgen.

Steigere deine Conversion dank kundenspezifischer Angebote

Im Angebotsprozess spielt neben der einfachen und automatisierten Erstellung von Angeboten vor allem die Individualisierbarkeit dieser Angebote eine wichtige Rolle. Insbesondere durch die höhere Anzahl an Bestellpositionen pro Kundenbestellung und die größeren Bestellmengen je Position ist die Individualisierbarkeit von Verkaufspreisen für deine B2B-Kunden von besonderer Bedeutung. Eine unkomplizierte Möglichkeit, dies im Shopware Umfeld abzubilden, bietet unser Angebote Plugin.

Angebote können hier vom Kunden bequem online angefragt, von dir bearbeitet und zur Annahme für deinen Kunden freigegeben werden. Selbstverständlich können nachträglich auch noch Positionen hinzugefügt oder entfernt werden. Im Anschluss hat der Kunde die Möglichkeit, das Angebot online in seinem Kundenkonto anzunehmen, sodass dieses automatisch in eine entsprechende Bestellung im Shop umgewandelt wird.

Features im Angebotsprozess:

Nachdem das Angebot von dir einfach aus dem Backend heraus zusammengestellt wurde, versendest du die PDF-Datei an den Kunden und wandelst das Angebot im Anschluss direkt in eine reguläre Bestellung um. Das Angebots-PDF kann wie herkömmliche Shopware Dokumente über die PDF-Belegerstellung individuell angepasst werden. Die Angebote werden im Kundenkonto im Frontend angezeigt und können auch per E-Mail versendet werden. Das Plugin kann zudem so konfiguriert werden, dass dein Kunde ab einem bestimmten Warenkorbwert auch selbst ein Angebot anfordern kann. Bei der Erstellung des Angebots und Berechnung des Referenzpreises werden die im Shop hinterlegten Rabattstaffeln sowie individuelle Rabatte des Kunden bzw. der Kundengruppe berücksichtigt. Darüber hinaus können wahlweise laufzeitbeschränkte, versandkostenfreie oder steuerfreie Angebote erstellt werden.

Mit unserem Angebote Plugin ist der Angebotsprozess für dich somit unkompliziert und kundenorientiert abbildbar und der Zufriedenheit deiner Kunden und einer hohen Anzahl an Bestellungen steht nichts mehr im Wege.

Wir hoffen, dass dir unsere Tipps für mehr Verkäufe im B2B-Bereich weiterhelfen. Überzeuge dich selbst von unserem Angebote Plugin und teste es jetzt 30 Tage lang kostenlos und vollumfänglich.


5 Tipps für effizienteres Arbeiten im Shopware Backend

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Mit optimierten Arbeitsabläufen im Backend deines Shops sparst du wertvolle Zeit und hältst deine Prozesse schlank und effizient. Wir zeigen dir in diesem Beitrag 5 Tipps inklusive Tutorials und Dokumentationen, die deine bisherige Nutzung von Shopware auch in Kombination mit Pickware erweitern und dir das Arbeiten im Backend erleichtern.

Tipp 1: Weniger Klicks durch Tastaturkürzel

Mithilfe von Tastaturkürzeln kannst du im Shopware Backend bestimmte Fenster öffnen und Aktionen veranlassen. Durch die Nutzung von Shortcuts sparst du Klicks und dadurch Zeit während du im Backend navigierst. Über die Tastenkombination CTRL + ALT + H öffnest du die Übersicht der Tastaturkürzel. Folgende Aktionen lassen sich durchführen:

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Tipp 2: Bestellungen nach individuellen Kriterien filtern

Wenn du über viele Bestellungen verfügst und dir die Standardfilter von Shopware nicht ausreichen, um deine Bestellungen zu filtern, kannst du mithilfe von Pickprofilen nach individuellen Kriterien filtern. Die Nutzung von individuellen Pickprofilen als Filter ist nur möglich, wenn du Pickware WMS nutzt. Die Pickprofile von Pickware WMS sind eigentlich dafür gedacht, dich im Kommissionierprozess zu unterstützen. Sie ermöglichen es dir, Bestellungen, die gepickt werden sollen, nach eigenen Bedingungen zu filtern und priorisieren und geben deinen Lagermitarbeitern einen besseren Überblick. Wie du individuelle Pickprofile anlegst, zeigen wir dir in diesem YouTube Tutorial.

In unserem Beispiel helfen sie dir aber auch, die vorhandenen Shopware Filter um zahlreiche individuelle Kriterien zu erweitern, da du mithilfe der Pickprofile auf alle Attribute der Bestellung, Artikel und Kunden zugreifen kannst. Auf diese Weise kannst du dir beispielsweise nur Bestellungen anzeigen lassen, in denen ein bestimmter Artikel enthalten ist oder die an einen ausgewählten Dropshipping Dienstleister gehen. Auch Bestellungen mit einem gewissen Gewicht oder aus einer bestimmten Region lassen sich mithilfe dieser Funktion filtern.

Um dies technisch im Backend umzusetzen, wählst du zunächst unter Kunden > Bestellungen > Pickprofil-Vorschau > Pickprofil dein individuelles Pickprofil aus. Damit dir die gefilterten Bestellungen angezeigt werden, musst du anschließend unter Kunden > Bestellungen > Filter Optionen die Option Sichtbar in Versand-App auf Ja setzen.

Tipp 3: Filteroption und Mehrfachänderung miteinander verbinden

Die Filteroption benutzt du im Backend typischerweise, um deine Artikel nach verschiedenen Kriterien zu filtern. Über Artikel > Übersicht > Filter > Neuer Filter kannst du neue Filter anlegen. Verbindest du die Filteroption mit der Mehrfachänderung unter Artikel > Übersicht > Mehrfachänderung hast du die Möglichkeit, mehrere Artikel auf einmal zu verändern. Dies ist beispielsweise hilfreich, wenn du für mehrere Artikel auf einmal die E-Mail Adresse deines Dropshipping Dienstleisters hinterlegen willst, oder eine DATEV Kostenstelle für deinen Steuerberater setzen möchtest. Auch um festzulegen, dass bestimmte Artikel nicht relevant für die Versand App sind, oder um interne Pickanweisungen zu hinterlegen, eignet sich die Kombination von Filteroption und Mehrfachänderung.

Wie du die Filteroption mit der Mehrfachänderung verbindest und dir damit viele manuelle Handgriffe im Backend ersparst, erfährst du in der Shopware Dokumentation oder in unserem Shopware Tipps & Tricks Beitrag.

Tipp 4: Mehrere Bestellungen auf einmal bearbeiten mit Stapelverarbeitung

Mit der Shopware Stapelverarbeitung lassen sich mehrere Bestellungen auf einmal bearbeiten. Möchtest du beispielsweise den Status für mehrere Bestellungen ändern oder mehrere Dokumente erstellen und versenden, eignet sich die Stapelverarbeitung optimal dafür. Über Kunden > Bestellungen gelangst du zur Bestellübersicht. Wähle nun die Bestellungen, die du bearbeiten möchtest über die Checkbox auf der linken Seite aus. Klicke anschließend auf Stapelverarbeitung.

Die Stapelverarbeitung kannst du auch in Verbindung mit Pickware nutzen, um mehrere Picklisten auf einmal zu erstellen. In Verbindung mit unserem Adressetikett Plugin kannst du über die Stapelverarbeitung mit wenigen Klicks mehrere Adressetiketten auf einmal erstellen. Das gleiche Prinzip gilt für die Erstellung mehrerer Versandetiketten, wenn du die Stapelverarbeitung gemeinsam mit unseren Versandadaptern nutzt.

Tipp 5: Importieren & exportieren von CSV-Dateien

Eine der Funktionen, die dir hilft im Backend enorm viel Zeit zu sparen, ist das Arbeiten mit CSV-Dateien. Mithilfe von CSV-Dateien kannst du ohne viele Klicks größere Mengen an Daten ändern, anlegen oder exportieren. In Pickware ERP hast du damit beispielsweise die Möglichkeit deine Lagerbestände mit wenigen Handgriffen anzupassen, mehrere Lieferanten auf einmal anzulegen oder deinen Artikeln automatisch die passenden Lieferanten zuzuordnen. Damit bei dem Import, Export und Ändern der CSV-Dateien nichts schief läuft, gibt es einige Dinge zu beachten.

In unserem Shopware Tipps & Tricks Beitrag erklären wir dir ausführlich, was wichtig ist, wenn du deine Dateien in Excel oder LibreOffice Calc öffnest und veränderst und was du rund um das kostenlose Import/Export Tool von Shopware beachten solltest. Auch die Möglichkeit, Stücklisten-Artikel anzulegen und zu bearbeiten ist per CSV-Datei gegeben. Die vollständige Dokumentation dazu findest du in unserem Helpcenter.

Wir hoffen, dass du den ein oder anderen Tipp gefunden hast, um deine Arbeitsweisen im Shopware Backend zu erweitern oder optimieren. Um keine Beiträge zur Optimierung der Prozesse rund um deinen Shop zu verpassen, abonniere unseren Newsletter


Experteninterview: Erfolgreich mit dem Shopsystem Shopware durchstarten

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Shopware ist mit über 100.000 zufriedenen Kunden einer der führenden Anbieter von Shopsystemen in Deutschland. Du bist also mit der E-Commerce Lösung von Shopware bestens ausgerüstet, um mit deinem Onlineshop durchzustarten. Da es als E-Commerce Anfänger einiges für dich zu beachten gilt, haben wir bei Shopware nachgefragt, worauf es ankommt. Als Expertin beantwortet uns Lena Hellmeister aus dem Shopware Sales Team die wichtigsten Fragen, die es rund um die Einrichtung des Shopsystems Shopware zu beachten gilt.

Pickware: Vorab kurz zu dir, Lena. Was sind deine Aufgaben bei Shopware und wie lange bist du schon dort?

Lena: Ich bin als Key Account Manager Technologie Partner bei der Shopware AG tätig. Dabei sorge ich dafür, dass alle gemeinsamen E-Commerce Projekte erfolgreich ablaufen. Ich mache das seit knapp zweieinhalb Jahren.

Was sind für mich als Onlinehändler Voraussetzungen und erste Schritte, um meinen Shopware Onlineshop einzurichten?

Bevor du als Händler mit Shopware durchstartest, solltest du dir vorab über einige grundlegende, prozessuale Fragestellungen im Klaren sein. Dazu empfehlen wir dir, einen Blick auf bereits im Einsatz befindliche Systeme, auf die bestehende IT-Infrastruktur und auf die vorhandenen Schnittstellen zu werfen. Als Händler solltest du dir darüber bewusst sein, welche Drittsysteme benötigt werden und auf welche Abhängigkeiten geachtet werden muss. Wenn du dich mit der Beantwortung dieser Fragen beschäftigst, hast du bereits ein viel klareres Anforderungsprofil, an dem du dich bei der Einrichtung orientieren kannst – und dein Onlineshop ist zum Greifen nah!

Was sind die größten “Stolpersteine” auf dem Weg zum fertigen Onlineshop?

Viele Anbieter von E-Commerce Software erschweren Nutzern den Weg zum fertigen Onlineshop dadurch, dass Anbindungen komplex, langwierig und teuer sind. Deshalb bieten wir von Shopware unseren Kunden einen möglichst einfachen Start ihres eigenen Onlineshops, indem wir zum Beispiel die Anbindung unseres Shopsystems in eine bestehende Prozesslandschaft reibungslos ermöglichen.



Ein weiteres großes Hindernis liegt häufig in der mangelnden Anpassungsfähigkeit vieler Shopsysteme an sich ändernde Anforderungen nach Launch des Shops. Aus Erfahrung wissen wir, dass oftmals erst zu einem späteren Zeitpunkt, während des laufenden Betriebes und bei anhaltendem Wachstum des Onlineshops neue Anforderungen entstehen, denen die bisher verwendete Shopsoftware in der Regel nicht mehr gerecht werden kann. Es folgt nicht selten ein Knick in der Wachstumsphase – bedingt durch ein zeit- und kostenintensives Migrationsprojekt auf ein flexibleres E-Commerce-System. Mit einer Technologie, die es ermöglicht, den kompletten Wachstumspfad zu beschreiten, haben wir auch hier eine Lösung geschaffen.

Welche Rolle spielt die Anbindung von anderen Verkaufskanälen wie Marktplätzen, sozialen Kanälen und Ladengeschäften?

In unserer vernetzten Welt nimmt die Zahl der internetfähigen Geräte, die uns zur Verfügung stehen, rasant zu. Gleichzeitig gibt es heute eine hohe Vielfalt an unterschiedlichen Verkaufskanälen. Diesem Nutzungsverhalten haben wir uns spätestens mit der Entwicklung von Shopware 6 vollständig angepasst. Über deine Shopware Administration hast du als Händler daher die Möglichkeit, nicht nur deinen klassischen Onlineshop, sondern völlig unterschiedliche Verkaufskanäle zu bedienen.

Ein Verkaufskanal kann beispielsweise eine Marktplatz-Anbindung, eine Integration in eine App, ein Blog oder andere Drittsysteme wie Facebook und Instagram sein. Dabei bleibt Shopware auch bei der Nutzung vieler verschiedener Verkaufskanäle stets das führende System. Die Shopware Umgebung dient dir also als zentrale Basis, in der Produktdaten, Bestellungen, Mediadaten und weiterer Content verwaltet und in den verschiedenen definierten Kanälen berücksichtigt werden. Unser Ziel ist es, dich bestmöglich dabei zu unterstützen, deine Marke und deine Produkte auf den unterschiedlichen Verkaufskanälen für verschiedenste Kundengruppen erlebbar und verfügbar zu machen.

Wie kann ich mich als Händler mit der Shopware Community vernetzen und beispielsweise mit anderen Händlern über ihre Erfahrungen austauschen?

Als Anbieter von Open-Source-Software haben wir naturgemäß großes Interesse an einem engen Austausch mit unserer Community. Um diesen zu gewährleisten, pflegen wir die unterschiedlichsten Kommunikationskanäle. Dazu zählen etwa unser Developer Slack Channel, Facebook Gruppen, Twitter Accounts oder das Shopware Forum. Hier ist die Community aktiv und kann sich austauschen. Aber auch unsere Events, etwa der Shopware Community Day oder spezielle Meetups, eignen sich perfekt zu diesem Zweck.

Gibt es besonders für mich als E-Commerce Einsteiger empfehlenswerte Plugins für meinen Shopware Shop?

Das können wir dir leider nicht pauschal beantworten, da mit derzeit 3.500 Plugins eine große Zahl an Erweiterungen zur Verfügung steht, die für jedes Geschäftsmodell eine andere Relevanz haben können. Was wir dir aber empfehlen, ist den Shopware Store als Anlaufstelle zu nutzen. Hier kannst du die große Vielfalt der Funktionen entdecken, die ganz individuelle Business-Cases ermöglichen. Der API-First-Ansatz von Shopware 6 erlaubt es außerdem, noch nicht existente Schnittstellen zu implementieren. Gerne beraten wir dich auch persönlich zu deinem Onlineshop und stehen dir für alle deine Fragen zur Verfügung.

Vielen Dank, liebe Lena, für das Interview.


Leitfaden: Auswahl der richtigen Warenwirtschaft Teil 1

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Jeder Händler kommt früher oder später an den Punkt, an dem es unumgänglich wird, ein Warenwirtschaftssystem einzusetzen. Das Angebot an Warenwirtschaftssystemen ist unüberschaubar, ebenso wie die Informationsflut dazu. Die vielen verschiedenen Systeme haben unterschiedliche Funktionen, Architekturen sowie Schwerpunkte und passen daher besser oder weniger gut zu deinen Bedürfnissen. Im ersten Teil dieses Leitfadens thematisieren wir daher die grundlegenden Anforderungen, insbesondere in Bezug auf Verkaufskanäle, Datenhaltung sowie Echtzeitsynchronisation.

Warenwirtschaft und Shopsystem

Das Zusammenspiel von Warenwirtschaft und Shopsystem ist entscheidend für deinen Erfolg. Denn nicht jede WaWi kann mit jedem Shopsystem problemlos eingesetzt werden. Oftmals ist die Anbindung oder Integration ein grundlegendes Kriterium, damit deine Prozesse später optimal abgebildet werden können. Daher ist es sinnvoll, sich bereits vor der Auswahl eines Shopsystems über die zur Verfügung stehenden Warenwirtschaften zu erkundigen. So können diese Informationen bereits in die Entscheidungsfindung einbezogen werden.

Wenn du bereits ein Shopsystem nutzt und nun eine Warenwirtschaft suchst und anbinden möchtest, kannst du entweder aus WaWis wählen, die zu deinem Shopsystem passen oder auch dein Shopsystem wechseln. Zunächst scheint es ein großer Aufwand zu sein, das Shopsystem zu wechseln. Wenn eine WaWi nicht zu deinem Shopsystem passt, jedoch alle Funktionen bietet, damit dein Shop ungehindert wachsen kann, ist es einen zweiten Gedanken wert, bereits in einem frühen Stadium das Shopsystem zu wechseln.

Um die für dich passende WaWi zu finden und die Suche dabei so effizient wie möglich zu gestalten, ist es hilfreich, sich vorher über folgende Punkte klar zu werden:

  • Was sind meine Anforderungen an eine WaWi?
  • Welche Anforderungen sind mir besonders wichtig?
  • Was ist mir weniger wichtig, worauf kann ich verzichten?

Welche Faktoren und Funktionen bei den oben genannten Fragen eine Rolle spielen, erklären wir in diesem mehrteiligen Leitfaden.

Den Auftakt machen Überlegungen zu den Verkaufskanälen, der Datenhaltung und den Vorteilen der Echtzeitsynchronisation. Der zweite Teil dieser Reihe dreht sich um Datenkompatibilität, Qualität des Supports und Softwarekompatibilität.

Welche Verkaufskanäle bediene ich?

Eine deiner ersten Überlegungen sollte sein: Welche Verkaufskanäle sollen mit der WaWi abgedeckt werden? Vor allem zum jetzigen Zeitpunkt, aber auch, wenn der Shop zukünftig erweitert wird. Viele Systeme funktionieren gut, wenn der Shop klein und übersichtlich ist. Wächst der Shop oder die Anzahl der Verkaufskanäle, können einige WaWis allerdings nicht weiter mitwachsen. Das dämpft auf Dauer den Erfolg.

Nicht empfehlenswert ist es, für jeden Kanal ein eigenes Warenwirtschaftssystem zu verwenden, denn das schränkt deine Handlungsfähigkeit ein und sorgt für unnötigen Zeit- sowie Personalaufwand. Alle Daten müssen manuell abgeglichen werden, weil Bestellungen und Lagerbestände auf diese Weise getrennt verwaltet werden.

Bei einem Omnichannel-Konzept eignet sich also ein zentrales Warenwirtschaftssystem, das die Verkäufe aus dem Onlineshop, von Marktplätzen wie beispielsweise Amazon oder eBay und aus deinen Ladengeschäften abbilden kann. So behältst du den Überblick über all deine Kanäle und brauchst dafür lediglich ein einziges System, um ungehindert wachsen zu können und deine Bestände dabei immer im Blick zu haben.

Einfache oder doppelte Datenhaltung?

Im nächsten Schritt stellt sich die Frage nach der Verbindung zwischen Warenwirtschaft und Shopsystem. Es gibt WaWis, die über sogenannte Connectoren an das Shopsystem angebunden sind. Alternativ steht bei einigen Shopsystemen auch eine integrierte Lösung zur Verfügung. Bei Shopware ist es beispielsweise das integrierte Pickware ERP. Der Vorteil eines integrierten ERPs ist, dass dabei keine doppelte Datenhaltung notwendig ist. Alle Daten werden zentral in einem System gepflegt und sind somit auch immer in Echtzeit verfügbar.

Warum Echtzeitsynchronisation?

Viele Warenwirtschaften bieten Connectoren an, damit sie mit möglichst jedem Shopsystem verknüpft werden können. Wenn es für deine gewünschte Kombination von Onlineshop und Warenwirtschaft keinen Connector gibt, bieten auch einige Agenturen eine individuelle Anfertigung an. Connectoren verbinden also unterschiedliche Systeme miteinander. Hast du beispielsweise bereits eine WaWi in deinem Ladengeschäft etabliert, kann sie mittels Connector an dein Shopsystem angebunden werden.

Connectoren sind jedoch häufig fehleranfällig, nicht updatesicher und führen zu zeitlichen Verzögerungen, da die Daten immer wieder synchronisiert werden müssen. So kann es zum Beispiel vorkommen, dass du online und offline gleichzeitig mehr Produkte verkaufst als du auf Lager hast. Da die Daten nur in gewissen Zeitabständen synchronisiert werden, merkst du dies im Zweifel erst zu spät. Das hat nicht nur einen negativen Einfluss auf die Kundenzufriedenheit, sondern beeinflusst auch zukünftige Kaufentscheidungen.

Es gibt jedoch einen Weg, diese negativen Kundenerlebnisse zu umgehen: Denn Echtzeitsynchronisation und zentrale Datenhaltung vermeiden Überverkäufe. So kannst du selbst bei parallel laufendem Online- und Offlinehandel in Echtzeit deinen Bestand nachverfolgen. Eine höhere Kundenzufriedenheit ist dir damit garantiert. Wenn du dies sicherstellen möchtest, solltest du nach einer Lösung mit Echtzeitsynchronisation Ausschau halten, die im besten Fall auch nur auf einer einzigen Datenbank arbeitet.

Welche weiteren Vorteile eine integrierte Warenwirtschaft bietet, besonders mit Blick auf Datenkompatibilität, Qualität des Supports und Softwarekompatibilität, erklären wir im 2. Teil des Leitfadens.



Was eine Warenwirtschaft mitbringen muss und welche Vorteile sie bietet

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Was muss ein Warenwirtschaftssystem eigentlich leisten und wie kannst du als Händler davon profitieren? Eine der grundlegenden Herausforderungen des Handels in Bezug auf die Warenwirtschaft ist die Integration verschiedener Verkaufskanäle. Das bedeutet, dass die Warenwirtschaft alle Daten aus dem Onlineshop, von Marktplätzen oder aus dem Ladengeschäft ganz nach dem Omnichannel-Konzept in einem zentralen System abbilden muss.

In diesem Zusammenhang spielen Anforderungen wie Echtzeitsynchronisation, die Vermeidung doppelter Datenhaltung und eine zentrale Benutzeroberfläche eine entscheidende Rolle. Hinzu kommen klassische funktionale Anforderungen wie die Automatisierung und Optimierung der Prozesse rund um Lager und Versand, die natürlich um deine individuellen Anforderungen ergänzt werden. Im Leitfaden zur Auswahl der richtigen Warenwirtschaft gehen wir genauer auf Anforderungen wie Verkaufskanäle, Datenhaltung und Echtzeitsynchronisation ein. Mit dem Fokus auf deine Kunden und die speziellen Anforderungen des E-Commerce stellt Pickware ERP eine geeignete Option dar.

Pickware ERP als zentrale Plattform

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Pickware ist eine speziell für Shopware entwickelte Warenwirtschaft, die sich direkt in Shopware integriert. Du benötigst neben Shopware also kein separates System mit getrennter Datenhaltung, eigener Benutzeroberfläche oder fehleranfälligen Synchronisationsprozessen. Darüber hinaus bietet Pickware die Möglichkeit, die Warenwirtschaft über verschiedene Plugins je nach Bedarf um spezifische Module zu erweitern. Hierbei sind Pickware und alle Plugins nahtlos in die Administration integriert. Aber auch im Hinblick auf die funktionalen Anforderungen bringt das Pickware ERP einige Vorteile mit sich.

Vorteile des Pickware ERP

  • Kundenfokus durch hohen Supportstandard und kontinuierliche Weiterentwicklung des Produktes
  • Direkte Integration in Shopware ohne Connector ermöglicht:
    • Datenhaltung von Shop und ERP in einem System
    • Echtzeitsynchronisation
    • Nutzung einer gemeinsamen Benutzeroberfläche
    • Einfache Installation als Plugin
    • Erhaltung des Shops als Omnichannel-Kernstück
  • Kompatibilität mit Shopware

Die wichtigsten Funktionen von Pickware ERP

  • Bestandspflege in Echtzeit
  • Integration aller Prozesse aus Onlineshop, Lager und Filiale in einem System
  • Zentrale Lagerverwaltung für mehrere Lager und verschiedene Lagerhaltungsarten
  • Picklisten für die Kommissionierung
  • Bewerteter Warenbestand nach LIFO-Prinzip
  • Einkauf und Bestellwesen mit integrierter Lieferantenverwaltung und Bestandsplanung
    pickware-erp-warenwirtschaft-funktionen

Neben diesen Kernfunktionen bietet Pickware noch weitere Funktionen zum Beispiel im Hinblick auf die Auswertungen oder Erstellung von Teilstornorechnungen und eine erweiterte Retourenfunktionalität.

Im Endeffekt soll das Warenwirtschaftssystem deine Prozesse automatisieren und optimieren und dir als Händler mit intuitiver Handhabung und schneller Abwicklung das Tagesgeschäft bestmöglich erleichtern.

Wenn du weitere Fragen zu unseren Produkten oder Interesse an einer Live-Vorführung hast, stehen wir dir gerne telefonisch oder per E-Mail zur Verfügung.



Shopware Tipps & Tricks – Mittels Produktexport einfach auf Facebook & Instagram werben

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Dein Shopware Shop ist erfolgreich, doch du würdest gerne mehr potenzielle Käufer erreichen? Dann profitierst du von den vielfältigen Möglichkeiten, die dir Shopware bietet. Exportiere deine Produkte um sie in Social Media-Netzwerken dynamisch zu bewerben und potenzielle Käufer in deinen Shop zu locken. Wie das funktioniert, zeigen wir dir Schritt für Schritt am Beispiel von Facebook und Instagram.

Grundlagen & Voraussetzungen

Facebook bietet dir die Möglichkeit, deine Produkte in Werbeanzeigen sowohl im Facebook- als auch im Instagram-Feed zu bewerben, um Interessenten in deinen Shop weiterzuleiten. Damit du deine Produkte entsprechend bewerben kannst, benötigst du zunächst einen privaten Facebook-Account sowie eine Facebook-Seite oder einen Instagram-Account für dein Unternehmen. Um alle Accounts miteinander zu verknüpfen und Werbeanzeigen zu schalten, solltest du zudem den Facebook Business Manager einrichten. Im Anschluss kann ein automatischer Produktexport von Shopware zu Facebook eingerichtet werden, um dynamische Werbeanzeigen mit deinen Produkten zu schalten.

Einrichtung des Shopware Produktexports

Im ersten Schritt müssen die Produkte deines Shops nach Facebook exportiert werden. Damit du dies nicht immer von Hand machen musst und auch tagesaktuelle Bestände und Preise berücksichtigen kannst, empfiehlt sich hierzu die Nutzung des Produktexports in Shopware. Mit diesem kannst du deine Produkte in vielfältigen Formaten automatisiert exportieren. Den Produktexport findest du im Shopware Backend unter Marketing > Produktexporte. Man legt eine neue Konfiguration an und vergibt einen Titel, Dateinamen und bei Bedarf eine beliebige PartnerID, um die Verkäufe der jeweiligen Plattform zuzuordnen. Als Methode zum Abruf empfiehlt sich Live, damit die Daten bei jedem Abruf neu erzeugt werden. Im rechten Bereich sollte zudem noch der zu verwendende Shop, die Kundengruppe sowie eine Währung ausgewählt werden.

produktexport_konfiguration1

Im Tab Formatierung muss für Facebook als Dateiformat CSV und als Zeichenkodierung UTF-8 eingestellt werden. Der Tab Kopfzeile definiert die Spalten und damit welche Produktinformationen in den späteren Daten enthalten sein sollen. Die im unteren Codebeispiel enthaltenen Spalten entsprechen den Minimalanforderung für Werbeanzeigen auf Facebook und Instagram. Insbesondere für dynamische Werbeanzeigen mit erweitertem Targeting der Zielgruppe können jedoch auch weitere Felder nützlich sein. Hier findest du eine Liste aller Variablen und deren erforderliche Formatierung.

Code für die Kopfzeile:

{strip}
id{#S#}
title{#S#}
description{#S#}
image_link{#S#}
link{#S#}
gtin{#S#}
mpn{#S#}
brand{#S#}
condition{#S#}
product_type{#S#}
price{#S#}
shipping{#S#}
availability
{/strip}{#L#}

Der Template -Code generiert anschließend mithilfe der Template-Engine Smarty die zugehörigen Werte für die Produktinformationen, wodurch je Artikel eine Zeile in der späteren CSV-Datei angelegt wird. Auf diese Weise können auch Ergänzungen und individuelle Berechnungen vorgenommen werden, etwa bei einer speziellen Versandkostenkonfiguration. Eine Übersicht aller in Shopware verfügbaren Variablen und Befehle findest du in der Shopware Dokumentation. Die abschließende Fußzeile ist nur für XML-Exporte relevant und wird für den Export zu Facebook nicht benötigt.

Code für das Template:

{strip}
{$sArticle.ordernumber|escape}{#S#}
{$sArticle.name|strip_tags|strip|trim|truncate:150:"...":true|escape|regex_replace:"#[^\w\.%&\-+ \|]#iu":""|replace:";":","}{#S#}
{$sArticle.description_long|strip_tags|strip|trim|truncate:1000:"...":true|escape|regex_replace:"#[^\w\.%&\-+ \|]#iu":""|replace:";":","}{#S#}
{$sArticle.image|image}{#S#}
"{$sArticle.articleID|link:$sArticle.name|escape|replace:'"':""}{if $sArticle.additionaltext}?number={$sArticle.ordernumber|replace:'"':""}{/if}"{#S#}
{$sArticle.ean|escape}{#S#}
{$sArticle.suppliernumber|escape}{#S#}
{$sArticle.supplier|replace:"|":""}{#S#}
new{#S#}
{$sArticle.articleID|category:">"|escape|replace:"|":""}{#S#}
{$sArticle.price|escape:"number"}{#S#}
DE::Standardversand:{if $sArticle.shippingfree==1}0.00 EUR{else}{$sArticle|@shippingcost:"prepayment":"de":"Standard Versand (DE)"|escape:"number"|replace:",":"."} EUR{/if}{#S#}
"{if $sArticle.instock>0}in stock
{elseif $sArticle.releasedate && $sArticle.releasedate|strtotime > $smarty.now}preorder
{elseif $sArticle.shippingtime}in stock
{else}out of stock{/if}"
{/strip}{#L#}

Wenn du einzelne Produktkategorien, Hersteller oder Artikel vom Export ausschließen möchtest, kannst du dies in den entsprechenden Filtern in den übrigen Tabs definieren. Weiterhin ist es sinnvoll, im Tab Weitere Filter den Export auf aktive Artikel einzuschränken. Optional kann hier auch der Bestand größer gleich auf einen Mindestbestand gesetzt werden, so dass die Artikel andernfalls nicht exportiert und damit auch nicht beworben werden, bis der Bestand wieder aufgefüllt wurde. Zudem sollten für Facebook und Instagram nur Artikel mit Bildern exportiert werden, damit diese ansprechend präsentiert werden.

produktexport_weitere-filter1

Nachdem alle Einstellungen vorgenommen wurden, speicherst du die Konfiguration. Nun kannst du über das Blitz-Icon neben dem entsprechenden Eintrag eine erste Berechnung der Werte durchführen und den Produktexport testen. Dadurch öffnet sich ein neues Fenster, welches die generierten Daten anzeigt. Kontrolliere die berechneten Werte sorgfältig und nimm falls notwendig Änderungen vor. Abschließend solltest du die URL des Fensters zwischenspeichern, da Facebook diese im nächsten Schritt für den Abruf der Produktinformationen benötigt.

Anlegen eines Facebook Produktkatalogs

Um die Produktinformationen nun für Facebook oder Instagram bereitzustellen, öffne den Facebook Business Manager und erstelle im Menü unter Elemente > Kataloge einen neuen Produktkatalog. Wähle im ersten Auswahldialog eCommerce aus und im zweiten Schritt Produktinfos hochladen. Vergib einen individuellen Namen für den Katalog und klicke auf Erstellen.

business-manager_katalog-anlegen

Öffne anschließend den neuen Katalog, wechsele in den Bereich Produktdatenquellen und klicke auf Produkte hinzufügen. Da wir die Produktdaten nun regelmäßig über den erstellten Produktexport importieren möchten, wählen wir Bulk-Upload nutzen aus.

business-manager_bulk-upload

Im nächsten Schritt wähle Geplanter Feed als Option zum Hochladen aus und trage anschließend die URL ein, welche du zuvor kopiert hast. Solltest du die URL erneut benötigen, kannst du im Shopware Backend in der Liste der Produktexporte auf den Namen des angelegten Exports klicken, um das Fenster erneut zu öffnen. Ein Benutzername ist im Business Manager nicht nötig.

business-manager_url-entry

Zuletzt musst du noch einen Zeitplan für die Aktualisierung einrichten. Sollte dein Shopware Shop während der Erzeugung des Produktexports spürbar Leistung benötigen, empfiehlt sich hier eine tägliche Aktualisierung außerhalb der üblichen Geschäftszeiten. In diesem Fall sollte auch die Option für automatische Updates deaktiviert werden. Anschließend kannst du die Datenquelle speichern und den Produktimport erstmalig durchführen. Facebook wird nun alle unter der URL gelisteten Produkte verarbeiten, bereits erfasste Produktinformationen aktualisieren und die zugehörigen Bilder abrufen.

business-manager_produkte

Remarketing einrichten und Werbeanzeigen schalten

Nachdem der Produktkatalog erfolgreich angelegt wurde, können nun Werbeanzeigen geschaltet werden. Um die Effektivität der Werbemaßnahme zu erhöhen, bietet es sich an, die Zielgruppe auf vorherige Shop-Besucher einzugrenzen und ihnen passende Produkte vorzuschlagen. Hierzu kann ein Retargeting über einen Facebook Pixel eingerichtet werden. Damit erfasst Facebook ausgewählte Aktivitäten deiner Shop-Besucher, wie etwa den Aufruf von Produkten oder den Inhalt von Warenkörben. Um den Facebook Pixel in deinem Shop zu installieren, stehen zahlreiche Plugins im Shopware Community Store zur Verfügung. Alternativ kannst du den Facebook Pixel aber auch im Google Tag Manager einrichten und über ein passendes Plugin in deinem Shop einbinden. Beachte jedoch, dass die Aktivierung des Pixels nur erfolgen darf, wenn die Shop-Besucher der Verwendung zugestimmt haben.

Zuletzt fehlen nur noch die passenden Werbeanzeigen. Um diese anzulegen, öffne im Facebook Business Manager den Bereich Werbeanzeigenmanager und erstelle eine neue Kampagne. Damit die Anzeigen die Produkte aus deinem Katalog enthalten, wähle Katalogverkäufe als Ziel aus. Anschließend kannst du im unteren Bereich den angelegten Produktkatalog auswählen.

business-manager_create-campaign

Nun erstelle in den folgenden Schritten eine zugehörige Anzeigengruppe. Hierbei kannst du als Platzierung auswählen, ob du die Kampagne auf Instagram oder Facebook schalten möchtest. Zudem sollte als Zielgruppe eine Custom Audience erstellt werden, welche die Shop-Besucher enthält, die den Facebook Pixel erfasst wurden. Zum Schluss benötigst du noch die eigentliche Werbeanzeige, welche passende Produkte aus deinem erstellten Katalog auswählt und dem Facebook- oder Instagram-Nutzer präsentiert. Hier findest du weitere Informationen zur Erstellung dynamischer Anzeigen. Nun kann deine Kampagne starten.

Tipp: Über den Facebook Pixel können auch Verkäufe erfasst werden, womit der Erfolg deiner Anzeigen auch direkt im Facebook Werbeanzeigenmanager ausgewertet und optimiert werden kann.

Fazit

Mit dem Shopware Produktexport können mit geringem Aufwand externe Plattformen angebunden werden. Neben dem im Beispiel gezeigten Erstellen von dynamischen Werbeanzeigen in Social Media-Netzwerken können auf diese Weise auch Google Shopping sowie diverse Preisvergleichsportale wie idealo.de oder Geizhals angebunden und mit Preisen und Beständen in Echtzeit versorgt werden. Somit kannst du deine potenzielle Kundengruppe erweitern und den Umsatz steigern.


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