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Der Pickware YouTube Kanal mit neuer WMS-Tutorial Reihe

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Unsere neue Tutorial Reihe startet! Nach der ersten Reihe rund um Shopware ERP gibt es ab sofort regelmäßig neue WMS-Tutorials. Diese Reihe führt Sie Schritt für Schritt durch sämtliche Funktionen von Shopware WMS powered by Pickware und zeigt detailliert den optimalen Einsatz unserer mobilen Barcodescanner mit den Apps für Lager und Versand.

Falls Sie sich also fragen: Wie beginne ich mit der Einrichtung eines Benutzerprofils in der Lager App? Wie verzeichne ich den Wareneingang korrekt? Oder wie erstelle ich ein Pickprofil? Dann sind die neuen Tutorials genau das richtige für Sie. Wir haben im Folgenden einen kurzen Ausblick auf die Themen der neuen WMS-Reihe und einen Überblick über die weiteren Inhalte unseres YouTube Kanals für Sie zusammengestellt.

Einzelkommissionierung mit Shopware WMS

Im ersten Tutorial erklären wir, wie Sie mit der Versand App eine einzelne Bestellung unter Einsatz mobiler Barcodescanner kommissionieren.

Diese Themen hält die neue WMS-Tutorial Reihe bereit

Egal, ob Sie Shopware Anfänger oder Profi sind, mithilfe unserer Playlists können Sie Ihre Lager- und Versandprozesse mobil und barcodebasiert künftig noch effizienter automatisieren. Auf diese Themen dürfen Sie sich freuen:

1. Installation & Einrichtung

Hier werden wir erklären, wie iPod oder iPhone mit den Barcodescanner-Hüllen verbunden werden. Nach diesen Tutorials wird es Ihnen leicht fallen, unsere Apps einzurichten sowie alle notwendigen Einstellungen im Shopware Backend vorzunehmen.

2. Versandprozesse

In den Tutorials rund um den Versandprozess zeigen wir unter anderem alle Funktionen in Bezug auf die verschiedenen Kommissionierungsarten. Darüber hinaus gehen wir auf Teil- und Nachlieferungen, Ersatzlieferungen, Selbstabholung und Pickprofile ein.

3. Lagerprozesse

Schritt für Schritt wird in den Tutorials rund um die Lager App erklärt, wie Artikel ein-, aus-, und umgelagert sowie Wareneingänge der Lieferanten bearbeitet werden. Zudem zeigen wir ausführlich, wie Sie Retouren abgewickeln und welche Möglichkeiten Shopware WMS für die Durchführung einer Inventur bietet.

Was der Pickware YouTube Kanal noch alles bietet

Mit Inhalten von Produktvideos über Tutorials bis hin zu Messe Recaps uvm. gibt unser YouTube Kanal neben nützlichen Hilfestellungen rund um unsere Produkte auch tiefe Einblicke in die Pickware Welt. Das erwartet Sie beim stöbern:

  • Shopware ERP-Tutorials
    In dieser Reihe finden Sie alle ERP-Tutorials, die Ihnen den Umgang mit Shopware ERP erleichtern. Sie behandeln
    • Installation & Einrichtung von Shopware ERP powered by Pickware in Ihrem Shop sowie wichtige Einstellungen.
    • Einkauf & Bestellwesen sowie das Management von Lieferanten(-bestellungen) und die Pflege von Einkaufspreisen.
    • Lagerverwaltung und alle dazugehörigen Schritte inklusive Bestandsbewertung und Inventur.
    • Storni & Retouren anlegen, bearbeiten und abschließen.
    • Bestellungen anlegen, Picklisten, Rechnungen und Lieferscheine erstellen und Bestellungen kommissionieren.
  • Pickware Vorträge
    Tiefere Einblicke in das Omnichannel Konzept oder zu den Vorteilen unserer Warenwirtschaft erwarten Sie in diversen aufgezeichneten Vorträgen.
  • Shopware Webinare rund um Pickware
    Webinar verpasst? Hier finden Sie alle Webinare, die wir mit Shopware zu Themen wie beispielsweise der richtigen Kommissionierungsstrategie oder verschiedenen Inventurarten gehalten haben.
  • Pickware – Onlinehandel leicht gemacht
    Diese Playlist eignet sich hervorragend für Produkteinsteiger, da sie unsere Produkte und ihre wesentlichen Vorteile in wenigen Minuten einfach erklärt.
  • Pickware auf dem Shopware Community Day
    Wer Messen in diesen Zeiten vermisst, kann sich in diesen SCD Recaps eine Portion “Messeflair” abholen und erhält obendrein spannende Kundeninsights.

Nichts mehr verpassen!

Abonnieren Sie unseren Kanal und profitieren Sie von regelmäßigem Tutorial-Nachschub und Videos rund um Pickware. Sie interessieren sich für ein ganz bestimmtes Thema und wünschen sich dazu ein Tutorial? Oder Sie haben Interesse an einer kostenlosen Live-Vorführung von Shopware WMS oder POS? Dann zögern Sie nicht, uns zu kontaktieren.


Kundenstory des Monats: Frabox

Dank dem umfangreich individualisierten Onlineshop sowie der zusätzlichen Programmierung eines Versandmoduls freuen wir uns, Ihnen in diesem Monat eine besonders spannende Kundenstory mit unserem Kunden frabox zu präsentieren.

Im Onlineshop von frabox finden Kunden, die auf Qualität und Design bei der Gestaltung Ihres Hauseingangs setzen, ein umfangreiches Sortiment. Dabei wird alles abgestimmt aus einer Hand angeboten, um ein rundum gelungenes Erscheinungsbild zu erreichen: vom Brief- und Paketkasten bis hin zu Klingeln, Fußmatten, Außenleuchten und Hausnummern ist alles dabei!

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Qualität und Nachhaltigkeit sind für frabox nicht nur Schlagworte, sondern werden von der Produktion der frabox-Produkte Made in Germany, die faire Arbeitsbedingungen in den Produktionsstätten gewährleistet, bis zur umfangreichen und langjährigen Garantie für die Kunden in allen Prozessschritten umgesetzt. Qualität zahlt sich aus, ist dabei das Motto von frabox!

Erfolgreicher Relaunch mit Shopware und Pickware

Auf der Suche nach der passenden Warenwirtschaft musste Frabox bereits enttäuschende Erfahrungen machen. Geschäftsführer Frank Glaen hatte daher klare Vorstellungen, was das neue System leisten sollte.

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"Für uns war die nahtlose Integration der Warenwirtschaft in den Webshop ausschlaggebend. Wir hatten vorher viel Lehrgeld für unausgereifte Systeme bezahlt, bei denen Shop und Warenwirtschaft voneinander getrennt waren. Die Vernetzung der Systeme sowie permanente Updates und Programmeingriffe bei Wartungen haben früher hohe Kosten verursacht.
 Bei Shopware mit Pickware haben wir solche Probleme nicht!“

Frank Glaen, Geschäftsführer frabox

Parallel zu einem Umstieg auf Shopware 5 wurde auch der Wechsel auf Shopware ERP sowie Shopware WMS vollzogen. Der Wechsel auf ein neues Shopsystem, der Einsatz einer neuen Warenwirtschaft und der komplette Relaunch des Onlineshops war ein umfangreiches und komplexes Projekt. Mit der Umsetzung wurde die Shopware und Pickware Partneragentur DREIKON aus Münster beauftragt.

Innerhalb von nur sechs Monaten gelang es dem DREIKON Team ein solch großes Projekt zu koordinieren und umzusetzen.
 Durch die hohe Qualifikation bei der Programmierung individueller Anforderungen konnte DREIKON einzigartige Lösungen für frabox realisieren und so das Geschäftsmodell unterstützen, das die Individualisierung vieler Produkte vorsieht.

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Individuelle Produktion mit Pickware

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Die spannendste Eigenentwicklung bei frabox ist die Erweiterung von Pickware um ein „Produktionsmodul“, welches den gesamten Prozess von kundenindividuell bestellten Artikeln digital abbildet: Von der Erfassung der Namenseingabe im Shop, über die Produktion, bis zur barcodegestützten Montage werden alle Arbeitsschritte mit Pickware vollautomatisch ausgeführt. Durch die konsequente Automatisierung und Digitalisierung dieser Prozesse konnten die Bearbeitungszeiten stark reduziert werden. Bei vielen Produkten wie Briefkästen mit Laser-Namensgravur sind Lieferungen innerhalb von 24 Stunden nach Bestellung möglich. Damit setzt frabox branchenführende Maßstäbe für den Versand individualisierter Artikel.

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Automatisierte Lager- & Versandprozesse

Bevor frabox Shopware mit Pickware im Einsatz hatte, lief der Onlineshop auf Basis eines anderen OpenSource-Systems. Mit der Migration auf Shopware fiel die Entscheidung bewusst dafür, die Geschäftsprozesse rundum neu aufzusetzen und zu optimieren.

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„Unser Ziel war es, auf ein moderneres System mit vollautomatischen Versandprozessen sowie den Einsatz mobiler Endgeräte umzusteigen. Mit Shopware WMS und den mobilen Barcodescannern können jetzt auch Aushilfen bei hohem Versandaufkommen, ohne langwierige Einweisung, sofort im Lager eingesetzt werden. Damit konnten wir unsere Lager- und Versandprozesse maßgeblich optimieren.“
Wladimir Kirsch, Leiter Lagerlogistik

Lagerverwaltung, Kommissionierung und Versand wurden durch den Einsatz von Pickware optimiert und modernisiert. Automatische Nachbestellungen, das Retourenmanagement, das Erstellen der Versandetiketten, Lieferscheine und Rechnungen sowie das Versenden der Dokumente per E-Mail funktionieren nun vollautomatisch. Manuelles Drucken und die Zuordnung von Rechnungen und Versandetiketten zu den Paketen gehören seitdem der Vergangenheit an.

Zahlen und Fakten

  • Website: frabox.de
  • Branche: Haus & Heim
  • Firmensitz: Paderborn
  • Anzahl Artikel: 1.000 Artikel (ca. 4.000 inkl. Varianten)
  • Angebundene Marktplätze: Amazon und ebay
  • Shopware ERP powered by Pickware
  • Shopware WMS powered by Pickware: 3 Lizenzen (Barcodescanner)
  • Weitere Pickware Plugins: Deutsche Post Adapter, DHL Adapter, DPD Adapter, Dropshipping, Bankabgleich, Mahnwesen & Stücklisten / Sets powered by Pickware
  • Individuelle Erweiterungen: Erweiterung von Pickware um ein Produktionsmodul, automatische Anbindung an externe Lieferanten, externes Reporting-Programm für individuelle Auswertungen

Weitere Best Practice Beispiele gibt es in unseren bisherigen Pickware Kundenstorys.


Kundenstory des Monats: Kampfhelden (ehemals Budo-Markt)

kampfhelden_logoDer Wechsel auf ein neues Shopsystem, der Einsatz einer neuen Warenwirtschaft oder der komplette Relaunch des Onlineshops sind umfangreiche und komplexe Projekte, die für Shopbetreiber eine große Herausforderung sind. Früher oder später sind solche Aufgaben aber mitunter notwendig. Torsten Hübner, Inhaber des Onlineshops kampfhelden.de hat sich allen drei Aufgaben nach und nach gestellt und blickt der Zukunft und dem erfolgreichen Wachstum seines Shops nun entspannt entgegen. Sein Shop ist gerüstet.

Seit 2006 im Onlinehandel

Torsten Hübner eröffnete bereits in 2006 einen Onlineshop im Bereich Elektronik. In 2008 wechselte er die Branche und machte sein Hobby zum Beruf. Seitdem verkauft Hübner erfolgreich Sportartikel aus dem Kampfsportbereich. Als begeisterter Karateka hat Hübner selbst die Erfahrung gemacht, wie schwierig es ist, professionelle Trainingsausrüstung zu finden. Mit Kampfhelden vertreibt er deshalb die passende Ausrüstung für diverse Kampfsportarten aus einer großen Auswahl an namhaften Marken.

In 2015 entschied sich Torsten Hübner erneut für einen Wechsel. Bei seinem bislang genutzten Shopsystem stieß er zunehmend an Grenzen, die den Erfolg seines Shops behinderten. Er entschied sich für ein neues Shopsystem. Die Wahl fiel auf Shopware in der Professional Plus Edition aufgrund der All-inclusive Lösung: Alle Premium Plugins stehen ihm kostenfrei zur Verfügung. Nach diesem ersten Schritt wagte sich Kampfhelden zwei Jahre später an den vollständigen Relaunch des Onlineshops.

Großer Relaunch von Kampfhelden

Während des Relaunches wurde nicht nur der Shop selbst neu aufgesetzt. Kampfhelden wechselte zusätzlich mit seinen drei Subshops von einer .com-Domain auf eine .de-Domain; SEO wurde konsequent umgesetzt und nicht zuletzt stand eine neue Lagerplanung sowie -einrichtung auf dem Programm. Dabei wurde auch Pickware als Warenwirtschaftssystem (Shopware ERP) zusammen mit dem Warehouse Management System Shopware WMS powered by Pickware eingeführt.

Wir haben vor dem Einsatz von Pickware alle Daten einer Bestellung händisch eingegeben – und das bei jeder Bestellung. Dadurch haben wir zu viel Zeit verloren. Deshalb ist es eines meiner wichtigsten Ziele, Prozesse möglichst digital abzubilden. Mit Shopware WMS powered by Pickware und den vielen weiteren Pickware Plugins, die wir einsetzen, haben wir nun unzählige Arbeitsschritte automatisiert. Die Zeitersparnis ist immens.
Torsten Hübner, Inhaber von Kampfhelden

Die Herausforderung: Neues Lager, neue Warenwirtschaft

budo-markt_querDie Pickware Partner Agentur
SYNERGY NETWORKS unterstützte Hübner bei dem großen Projekt, neben dem Shoprelaunch auch eine neue Warenwirtschaft einzuführen. SYNERGY NETWORKS ist ebenfalls Shopware Agentur und daher bestens mit allen eingesetzten Systemen vertraut. Dadurch konnte der komplette Relaunch innerhalb von 5 Monaten abgeschlossen werden.

SYNERGY NETWORKS hat nicht nur die Lagerplanung übernommen, sondern auch die Hardware konfiguriert und die Mitarbeiterschulung durchgeführt. Was die Software von Pickware betrifft, ist es ein großer Vorteil, dass sowohl die Warenwirtschaft als auch die Plugins unkompliziert einzurichten und leicht zu bedienen sind.
Torsten Hübner, Inhaber von Kampfhelden

Auf diese Weise war es für Kampfhelden zwar immer noch eine große Herausforderung, während des laufenden Betriebs auf eine neue Warenwirtschaft mit neuem Lager umzusatteln. Die Aufgabe konnten Sie mit Pickware jedoch bravourös meistern. Das angebotene Sortiment wird seitdem fortlaufend ausgebaut und bietet derzeit rund 25.000 Variantenartikel.

Bei dieser großen Menge an Artikeln ist eine funktionierende Warenwirtschaft unabdingbar. Der Ansatz von Pickware, die WaWi direkt in Shopware zu integrieren, hat mich überzeugt. Probleme mit Schnittstellen zwischen den verschiedenen Systemen sind somit passé. Mit Pickware haben wir eine Lösung gefunden, die mich vollends überzeugt.
Torsten Hübner, Inhaber von Kampfhelden

budo_bild-1 Damit nicht nur die Software optimal implementiert ist, sondern auch das Lager selbst bestmöglich aufgestellt ist, hat SYNERGY NETWORKS ein wegeoptimiertes Lager erarbeitet. 400m² Lagerfläche mit rund 300 Regalen und fast 2.000 Lagerplätzen wurden auf diese Weise optimal geplant und realisiert, so dass die Mitarbeiter von Kampfhelden die täglichen Bestellungen schnell und effizient bearbeiten können. Auf diese Weise werden effiziente Prozesse auf allen Ebenen umgesetzt: Softwareseitig sorgt Pickware für automatisierte und fehlerfreie Prozesse, auf Seite der Lagerplanung hat SYNERGY NETWORKS für eine optimierte Lagerorganisation gesorgt.

Zahlen & Fakten Kampfhelden


Was bedeuten Versionsnummern bei Softwareupdates?

0.0.3, 1.4.2, 5.3.9, 11.3.1: Wer die Hintergründe kennt, für den sind diese Software-Versionsnummern mehr als nur böhmische Dörfer. Jedes Release eines Softwareprogramms bekommt eine Versionsnummer, die auf den ersten Blick darüber Auskunft gibt, ob ein Hersteller regelmäßig Updates zur Verfügung stellt und seine Software verbessert. Ein Programm, das bereits einige Jahre alt ist und noch immer bei Version 1.0.0 steht, wird zum Beispiel nicht gut gepflegt.

semver_bild2_neuIm Detail gibt die Versionsnummer viel mehr Aufschluss. Für Nutzer ist anhand der Versionsnummer beispielsweise ersichtlich, um welche Art von Update es sich handelt – sofern der Softwarehersteller sich an das Prinzip Semantic Versioning hält. Hier ist genau festgelegt, wie sich die Versionsnummer zusammensetzt. Wir bei Pickware wenden seit Pickware 4 Semantic Versioning an. Versionsnummern bei Softwareupdates haben das Format X.Y.Z. Beispielsweise 1.1.3 oder 4.2.4. Anhand der drei unterschiedlichen Positionen erkennen Sie bei unseren Softwareupdates genau, was wir aktualisiert haben. Dafür hat das Prinzip Semantic Versioning die Struktur MAJOR.MINOR.PATCH vorgegeben. Was die einzelnen Begriffe bedeuten und welche Art des Updates sich dahinter verbirgt, erklären wir im Folgenden.

Was ist ein Patch Release?

Wird eine App oder ein Plugin von uns an der Stelle Z der Versionsnummer aktualisiert (1.1.2 auf 1.1.3), bedeutet es, dass wir damit Fehler beheben und so das reibungslose Funktionieren der App/des Plugins sicherstellen. In der Fachsprache nennt sich ein solches Update „Bug Fix“ oder „Patch Release“ (Patch bedeutet Korrektur). Bei diesen Patch Updates empfehlen wir, sie sofort durchzuführen, sobald sie verfügbar sind. Damit stellen Sie sicher, dass Bugs beseitigt werden, die möglicherweise verhindert haben, dass Ihre Software optimal und fehlerfrei funktioniert.

Was ist ein Feature Release?

Updates an der Stelle Y der Versionsnummer (2.3.4 auf 2.4.0) sind etwas größere Updates als Patch Releases. Bei solchen Feature Updates fügen wir ein oder mehrere neue Features hinzu, die den Funktionsumfang der App/des Plugins erweitern. Entsprechend nennt sich das Update in der Fachsprache auch „Feature Release“ oder „Minor Release“. Hierbei kann es nützlich sein, die App erstmal zu testen – zum Beispiel in einer Testumgebung, wenn Sie über diese verfügen. Alternativen können sein, das Update in Zeiten mit wenig Andrang durchzuführen, um sich mit den neuen Funktionen vertraut zu machen.

Gleichzeitig bedeuten Veränderungen der Prozesse auch immer ein erhöhtes Risiko für unvorhersehbare Bugs. Alle Releases werden bei uns umfangreich auf Qualität getestet und durchlaufen zudem automatische und manuelle Abnahmetests. Trotz dieser hohen Qualitätsstandards können wir jedoch neue Fehler nicht ausschließen. Dies ist nicht nur bei uns der Fall, sondern in der Softwareentwicklung allgemein ein Umstand, auf den sich Entwickler und Nutzer einstellen müssen. Einige Bugs fallen erst in der tatsächlichen Anwendung durch Nutzer auf, die dann behoben werden können. Dies geschieht wie oben beschrieben in kleinen Patch Releases. Feature Releases können natürlich ebenfalls Bug Fixes enthalten. Ob dies der Fall ist, können Sie lediglich aus dem Changelog herauslesen, denn wenn wir ein Feature Update zur Verfügung stellen, wird die Z-Stelle immer auf 0 zurückgesetzt.

Im Changelog können Sie ebenfalls erfahren, welche spannenden neuen Features wir veröffentlichen und anschließend eine fundierte Entscheidung darüber treffen, wie wichtig und dringend das Update für sie ist. Wenn Sie zum Beispiel auf das Feature warten, können Sie die das Update direkt installieren – oder mit dem Update noch warten, wenn Sie die Verbesserung der Funktionalität nicht so dringend benötigen.

Was ist ein Major Release?

Ein Update an Stelle X der Versionsnummer (6.2.5 auf 7.0.0) ist ein „Major Release“. Vor allem bei Softwareprogrammen, die voneinander abhängig sind, kann dies bedeuten, dass die "Einzelteile" miteinander inkompatibel werden. So ist es auch in der Pickware Softwarearchitektur: Sowohl Shopware POS als auch Shopware WMS bauen auf Shopware ERP auf.

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Wenn wir beispielsweise mit einem Update in Shopware ERP auf Codeebene eine bestimmte Funktionsweise grundlegend ändern, können die "alten" Versionen von Shopware WMS und Shopware POS mit dieser neuen Funktionsweise nicht mehr interagieren – und umgekehrt. Der Code beider Programme muss deshalb ebenfalls geändert werden, damit alle drei Programme wieder einwandfrei miteinander kommunizieren. Entsprechend steht dann auch für Shopware WMS und Shopware POS ein Update an. Das wird in der Fachsprache auch "Softwareabhängigkeit" genannt (englisch: dependency). Diese Abhängigkeit setzt sich bei Pickware fort bis zu den Apps: Die Lager und Versand App von WMS sowie die POS App sind inkompatibel mit den neuen Plugins Shopware WMS und POS und müssen ebenfalls auf die neue Version aktualisiert werden.

Ein Major Update bedeutet, dass im Code so viel geändert wurde, dass die Kompatibilität mit niedrigeren Versionen nicht mehr gegeben ist. Alle voneinander abhängigen Programme müssen deshalb auf dieselbe Version geupdatet werden, um die Funktionalität sicherzustellen.

Solche Updates planen Sie am besten zu einem geeigneten Zeitpunkt ein. Nutzen Sie ein Zeitfenster, in dem wenig Betrieb in Ihrem Laden oder in Ihrem Lager herrscht. Bedenken Sie am besten auch, wann unser Support für eventuelle Rückfragen erreichbar ist. Bei einem Update um 18 Uhr abends beispielsweise, erreichen Sie unseren Support erst wieder um 10 Uhr morgens am folgenden Werktag. Haben Sie die Möglichkeit, die Programme auf einer Testumgebung zu installieren, ist dies ebenfalls eine gute Option. Zeitlich kann die Testphase auf der Testumgebung völlig losgelöst erfolgen von dem tatsächlichen Update im Shop. Außerdem ist es wichtig, alle Programme gleichzeitig zu updaten, damit sie funktionieren. Aufgrund des Updateumfangs ist es ratsam, etwas Zeit einzuplanen, da es länger dauern kann, bis alle Updates installiert sind.

Major Release bei Plugins powered by Pickware

Wenn Sie Plugins powered by Pickware verwenden, ist die Abhängigkeit zu den Produkten Shopware ERP, WMS oder POS nicht so hoch wie bei den Produkten untereinander. Entsprechend bedeutet ein Major Release nicht zwangsläufig, dass alle Produkte aktualisiert werden müssen. Hier zeigt ein Major Release hauptsächlich an, dass es eine größere Umstellung der Prozesse aus Nutzersicht gegeben hat. Deshalb ist es ebenfalls sinnvoll, das Update in einer ruhigen Minute durchzuführen, um sich mit der neuen Nutzerführung und den neuen Prozessen vertraut zu machen und sich an diese zu gewöhnen.

Sie haben Fragen zu unseren Releases oder Semantic Versioning? Wir stehen gerne zur Verfügung!


Shopware WMS: Neues Design

Die Bestellliste aus unserer Versand App von Shopware WMS powered by Pickware hat ein neues Design. Nachdem wir kürzlich die Darstellung in der Lager App angepasst haben, folgt nun die Versand App.
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Ab Version 4.5.2 der Versand App stehen die bisherigen Angaben Bestellnummer, Datum, Uhrzeit, Bestellname sowie Ort gruppiert auf der linken Seite. Wir haben Sie kompakter zusammengefasst und so mehr Platz in der Ansicht geschaffen. Statt des Ortsnamens wird nun die Postleitzahl angezeigt, die sich leichter geographisch einordnen lässt. Zusätzlichen haben wir das Länderkürzel ergänzt, sodass sofort sichtbar ist, ob es sich um einen Versand innerhalb Deutschlands oder ins Ausland handelt.
Das Weckersymbol, das den schnellen Versand anzeigt, haben wir nach rechts platziert und darüber die neue Anzeige der Artikelanzahl ergänzt. Schnell ist auf diese Weise ersichtlich, wie umfangreich die Bestellung ist.

Das neue Design erscheint luftiger, hat mehr Platz geschaffen und erlaubt es uns, in weiteren Überarbeitungen weitere wichtige Infos unterzubringen.
Bald dürfen Sie sich auch auf ein neues POS UI freuen!


Bestellungen filtern

Während wir viele neue Features für Shopware POS powered by Pickware entwickeln, arbeiten wir auch fleißig an Verbesserungen für Shopware WMS: Ab Version 4.4.0 der Versand App von Shopware WMS können offene Bestellungen nach einigen Parametern durchsucht und gefiltert werden, zum Beispiel:

  • Artikelname
  • Artikelnummer
  • Herstellernummer
  • Kommentare (interne oder vom Kunden)
  • Liefer- und Rechnungsadresse
  • Postleitzahl
  • Versandart
  • Zahlungsmethode

Gestalten Sie Ihren Versandprozess flexibel

bestellsuche_klDurch die neue Funktionalität der Bestellsuche können Sie Ihre Versandprozesse noch flexibler gestalten und an Ihre Bedürfnisse und Arbeitsabläufe anpassen. Das neue Feature ermöglicht Ihnen, eingehende Bestellungen nach individuellen Kriterien zu filtern und abzuarbeiten.

Wenn ein Kunde sich bei Ihnen meldet und anfragt, ob ausnahmsweise eine schnellere Bestellabwicklung möglich ist, können Sie nach dieser speziellen Bestellung suchen und dem Kunden einen besonderen Service gewähren. Sie können auch nach Versanddienstleistern suchen und so Ihre Prozesse auf Abholzeiten der Versanddienstleister abstimmen.

Mit dem aktuellen Feature Bestellsuche bereiten wir das Feature individuelle Pickprofile vor, das wir Ihnen am Shopware Community Day angekündigt haben. Sobald die individuellen Pickprofilen verfügbar sind, können Sie Selektionskriterien speichern und nach Bedarf abrufen.


Pickware 1x1 - Labeldrucker mit Google Cloud Print verwenden

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Herzlich willkommen zu einem weiteren Teil unserer Reihe Pickware 1x1. Im heutigen Teil erklären wir Ihnen, wie Sie einen Labeldrucker mit Google Cloud Print verknüpfen, um ihn mit Shopware WMS powered by Pickware verwenden zu können.

Um das Drucken von Versandetiketten kommt kein Online-Händler mit eigenem Lager und Versand herum. Dafür können klassische Drucker mit einem separaten Fach für DIN A5 / DIN A6 Papier verwendet werden. Dies bietet den Vorteil, dass man nur ein Gerät für den Druck von sowohl DIN A4 Rechnungen und Lieferscheinen als auch von Versandetiketten benötigt. Doch auch spezielle Labeldrucker erfreuen sich immer größerer Beliebtheit. Gerade bei großen Lagern mit langen Versandstraßen, in denen Rechnungen und Versandetiketten an unterschiedlichen Orten gedruckt werden, bieten sich solche speziellen Labeldrucker an. Da wir immer häufiger gefragt werden, ob und wie Pickware auch im Zusammenspiel mit diesen Labeldruckern funktioniert, möchten wir Ihnen am Beispiel des Zebra GX420d erklären, wie man einen solchen Labeldrucker mit der Pickware Versand App nutzen kann.

Zebra GX420d

Für unser Beispiel haben wir uns für ein sehr weit verbreitetes und beliebtes Modell, den Zebra GX420d entschieden. Der Zebra GX420d gilt auch als der "Standard-Labeldrucker" der E-Commerce-Logistik. Einige unserer Kunden haben dieses Modell bereits im Einsatz. Das Benutzerhandbuch für den Zebra GX420d Labeldrucker können Sie hier finden.

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Zebra GX420d mit Shopware WMS powered by Pickware

Um den Labeldrucker mit der Shopware WMS Versand App zu verwenden, ist es notwendig, den Labeldrucker zu Ihrem Google Cloud Print Konto hinzuzufügen. Dafür gibt es verschiedene Möglichkeiten. Wenn Sie noch ganz am Anfang Ihrer Pickware-Nutzung stehen, finden Sie in unserer Plugin Dokumentation allgemeine Informationen zur Druckereinrichtung für Shopware WMS.

Da der Zebra GX420d nicht cloudfähig ist, gibt es folgende zwei Möglichkeiten, diesen Labeldrucker mit Google Cloud Print zu verknüpfen, um ihn mit Shopware WMS zu verwenden:

Labeldrucker als klassichen Drucker zu Google Cloud Print hinzufügen

Ihren Labeldrucker können Sie, wie jeden anderen nicht-cloudfähigen Drucker auch, mit Google Cloud Print verwenden. Folgen Sie hierzu den Anweisungen unter Nicht cloudfähigen Drucker verbinden. Bitte beachten Sie, dass bei dieser Möglichkeit ein Rechner mit installiertem Google Chrome Browser angeschaltet sein muss, damit der Drucker in Google Cloud Print online zur Verfügung steht.

Print-Server für Google Cloud Print

Eine weitere Möglichkeit, um nicht-cloudfähige Drucker mit Google Cloud Print zu verknüpfen, sind so genante Print-Server. Wir haben uns für den LANTRONIX xPrintServer - Cloud Print Edition entschieden. Die Einrichtung mittels LANTRONIX xPrintServer bietet den Vorteil, dass kein Rechner notwendig ist, um den Drucker mit dem Netzwerk zu verbinden, bzw. diesen dem Google Cloud Print Konto hinzuzufügen. Die Einrichtung stellt sich als sehr einfach heraus, da der Zebra GX420d offiziell von LANTRONIX unterstützt wird. Alle notwendigen Schritte, um den Zebra GX420d mit dem Print-Server zu verbinden, sind im Quick Start Guide beschrieben.

Bei der Einrichtung des Zebra GX420d ist anschließend lediglich darauf zu achten, in den Druckereinstellungen die für die Etiketten benötigte Papiergröße auszuwählen.

Drucker für die Verwendung mit Shopware WMS konfigurieren

Wenn Sie den Labeldrucker Ihrem Google Cloud Print Konto hinzugefügt haben, können Sie diesen in den Profileinstellungen der App auswählen und für einen Dokumententyp konfigurieren. Achten Sie darauf, dass Sie in der Druckerkonfiguration innerhalb der App die Seitenanpassung auf FIT_TO_PAGE stellen, so dass die zu druckenden Dokumente auf das gesamte Etikett skaliert werden.

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Hinweis: Bitte beachten Sie, dass es sich hier nur um ein Beispiel handelt. Wir möchten Ihnen bewusst keine Kaufempfehlung für bestimmte Druckermodelle geben, da Sie Ihre Anforderungen an Ihre Drucker selbst am besten kennen und wir bei uns im Büro gegebenenfalls andere Bedingungen und Anforderungen an die Drucker haben. Wir wollen Ihnen lediglich die zahlreichen verschiedenen Möglichkeiten, die Sie im Zusammenhang mit unseren Versandadaptern und Shopware WMS haben, aufzeigen.

Was es jedoch beim Kauf eines Druckers hinsichtlich Shopware WMS zu beachten gibt und welche Empfehlungen wir aussprechen können, finden Sie in unserer Plugin Dokumentation.

Wir hoffen, dass Ihnen dieser Teil unserer Blogreihe Pickware 1x1 zum Thema Labeldrucker gefallen und weitergeholfen hat. Über Feedback und Anregungen für zukünftige Teile der Reihe freuen wir uns jederzeit.


Pickware News: Etikettenkonfigurator

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Wir haben erneut ein sehr häufig angefragtes Feature umgesetzt. Viele Kunden haben sich gewünscht, Artikeletiketten individuell konfigurieren und auf ihre persönlichen Bedürfnisse abstimmen zu können. Dank unseres brandneuen Etikettenkonfigurators ist das zukünftig ein Kinderspiel. Der neue erweiterte Etikettendruck steht Ihnen ab Version 4.4.0 des Shopware WMS und Version 4.3.0 des Shopware POS Plugins zur Verfügung.


Gründe für den Etikettenkonfigurator

Die Wünsche, weshalb ein eigenständiger Etikettenkonfigurator von Vorteil ist, waren vielfältig und zahlreich. Eine kurze Auswahl der Verbesserungen, die am häufigsten angefragt wurden und nun zur Verfügung stehen, umfasst folgende Punkte:

  • Frei definierbare Etikettengröße
  • Anpassbarkeit von Schriftgröße & Schriftart
  • Möglichkeit Artikelbilder und Logos abzubilden
  • Codierung der EAN anstatt der Artikelnummer auf den Etiketten
  • Darstellung diverser Artikelfreitextfelder, z.B. für die Maße eines Artikels usw.

Wie und wo konfiguriere ich meine Etiketten?

Im Shopware Backend finden Sie ab jetzt unter Artikel > Etiketten zwei Menüpunkte. Den Etikettendruck sowie den Etikettenkonfigurator.

Der Etikettenkonfigurator hält bereits eine Auswahl an Standard-Etikettenvorlagen für Sie bereit. Diese können Sie im Etikettenkonfigurator individuell anpassen oder problemlos weitere, eigene Etikettenvorlagen erstellen.

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Im Layout Tab können Sie aus einer Vielzahl an Layouts wählen, das Seitenformat der Etikettenvorlage festlegen und die Etikettengröße (für "einzelne Etiketten") sowie den Druckrand definieren. Selbstverständlich stehen Ihnen auch weiterhin die Seitenformate für Avery Zweckformen zur Verfügung.

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Je nach Layout stehen Ihnen zwischen ein und vier "Boxen" zur Auswahl, für die Sie die Inhalte frei definieren können. Unter dem Tab Inhalt wählen Sie zuoberst den gewünschten Barcode-Typ aus und legen dann Box für Box die konkreten Inhalte fest. Die dafür verfügbaren Textfelder und Variablen werden Ihnen rechts angezeigt und können mit nur einem Klick in die Zwischenablage kopiert und in die gewünschte Box eingefügt werden. Damit einhergehend können Sie nun auch ganz einfach individuelle Informationen, wie beispielsweise die Inhaltssstoffe als Artikelfreitextfeld hinzufügen.

Jede Änderung Ihrer Vorlage können Sie unmittelbar unter Auswahl eines beliebigen Artikel über die Vorschau überprüfen.

Beispiele für Artikeletiketten

Mit Artikelbild und Grundpreis, z.B. für das Ladengeschäft:

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Mit Artikelbild und Variantentext sowie Produktmaßen, z.B. für das Lager:

artikeletikett2a

Etikettendruck

Den Etikettendruck können Sie abschließend unter Artikel > Etiketten > Etikettendruck wie bisher durchführen. Zusätzlich können Sie dort nun eine beliebige Etikettenvorlage auswählen.

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Weitere Informationen, z.B. zur Gestaltung einer komplett eigenen Etikettenvorlage, finden Sie wie immer in den entsprechenden Plugin Dokumentationen für Shopware WMS und Shopware POS.

Wir hoffen Sie freuen sich über den erweiterten Etikettendruck mit -konfigurator und sind wie immer auf Ihr Feedback gespannt.


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