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Kommissionierungsarten im Überblick – mehr Effizienz in deinem Lager

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Einzelkommissionierung, Rollende Kommissionierung, Sammelkommissionierung – wie unterscheiden sich diese Kommissionierungsarten und wann sollten sie eingesetzt werden? Die Kommissionierung ist der teuerste Prozess in der Logistik. Demnach lohnt es sich durch effiziente und optimale Kommissionierprozesse Zeit und somit Kosten einzusparen, wobei die eingesetzte Kommissionierstrategie eine wesentliche Rolle spielt.

Doch welche Kommissionierstrategie ist die Beste? Auf diese Frage gibt es keine allgemeingültige Antwort. Je nach Lagerstruktur, Anzahl täglicher Bestellungen, Artikelgewicht und -größe, Anzahl Bestellpositionen etc. unterscheiden sich die Anforderungen sowie die Vor- und Nachteile der unterschiedlichen Kommissionierungsarten. Es kann sogar Sinn ergeben, alle drei Kommissionierarten in Kombination einzusetzen und situationsabhängig zu entscheiden, welche die meisten Vorteile bietet.

Einzelkommissionierung

Wie der Name schon sagt, wird bei der Einzelkommissionierung jede Bestellung einzeln abgearbeitet. Der Lagermitarbeiter nimmt eine einzelne Bestellung auf und kommissioniert die darin enthaltenen Positionen. Im Anschluss wird der Auftrag am Packtisch weiterverarbeitet und für den Versand vorbereitet.

Diese Kommissionierstrategie eignet sich vor allem in kleineren Lagern mit einer geringen Anzahl täglicher Bestellungen. Aber auch bei Bestellungen, die eine überdurchschnittlich große Anzahl an Artikeln oder sehr große oder schwere Artikel enthalten, ist die Einzelkommissionierung sinnvoll. Aufgrund der getrennten Bearbeitung der Bestellungen entstehen bei dieser Methode lange Laufwege und ein hoher Zeitaufwand. Bei einer großen Anzahl an Bestellungen mit wenigen kleinen Artikeln oder Einpöstern ist diese Methode deshalb nicht zu empfehlen. Wie das mit Pickware WMS abläuft, erfährst du in unserem Pickware Tutorial zur Einzelkommissionierung.

Rollende Kommissionierung

Bei der Rollenden Kommissionierung (auch bekannt als Boxen-Kommissionierung) werden mehrere Bestellungen (i. d. R. 6–9) gleichzeitig bearbeitet. Dabei wird eine bestimmte Anzahl an Bestellungen aufgenommen und jeder Bestellung eine Kommissionierkiste auf einem Kommissionierwagen zugewiesen. Die Positionen der Bestellungen werden in einer Pickliste zusammengefasst. Während der Kommissionierung werden die Artikel in die verschiedenen Kisten einsortiert, sodass die Aufträge im Anschluss am Packtisch nur noch kistenweise weiterverarbeitet und versandbereit gemacht werden müssen.

Diese Strategie eignet sich besonders für mittelgroße bis große Lager mit einer großen Anzahl an Bestellungen und möglichst kleinen Artikeln. Durch die gleichzeitige Kommissionierung mehrerer Aufträge sparst du dir doppelte Laufwege und somit kostbare Zeit. Um diese Strategie einzusetzen, sind ausreichend große Gänge für den Kommissionierwagen in deinem Lager notwendig. Diese Strategie ist nur bei kleinen Artikel möglich, die direkt in Kisten kommissioniert werden können. Wie das mit Pickware WMS abläuft, erfährst du in unserem Pickware Tutorial zur Rollenden Kommissionierung.

Sammelkommissionierung

Bei der Sammelkommissionierung werden ebenfalls mehrere Bestellungen (i. d. R. bis zu 20) auf einmal verarbeitet. Der Unterschied zur Rollenden Kommissionierung liegt darin, dass alle Artikel in nur einen Behälter kommissioniert werden. Erst nach der Kommissionierung werden die Artikel dann am Packtisch – meistens von einem zweiten Mitarbeiter – den einzelnen Aufträgen zugeordnet.

Diese Strategie eignet sich besonders bei großen Lagern mit einer sehr großen Anzahl an Bestellungen mit vielen verschiedenartigen Artikeln, da die Artikel im Gegensatz zur Rollenden Kommissionierung nicht in gleich große Kommissionierkisten passen müssen. Durch die Arbeitsteilung zwischen Picker und Packer werden sehr kurze Kommissionierzeiten erreicht und die große Anzahl an gleichzeitig kommissionierten Aufträgen reduziert die Laufwege. Auch für die Sammelkommissionierung bietet Pickware WMS eine effiziente Lösung. Hier geht's zum Pickware Tutorial zur Sammelkommissionierung.

Dynamische Kommissionierung mittels Pickprofilen

Mittels individueller Pickprofile können deine Mitarbeiter die kommissionierbereiten Bestellungen für die einzelnen Kommissionierarten beispielsweise nach Einpöster-Bestellungen oder Bestellungen mit besonders vielen oder großen Artikeln filtern. Mit den mobilen Pickware WMS Scannern ist ein flexibler Wechsel der Kommissionierstrategie mit wenigen Klicks möglich. So nutzt du das Potenzial der dynamischen Kommissionierung und passt diese optimal an die aktuellen Gegebenheiten an. In unserem Pickprofile Tutorial zeigen wir dir, wie du mit Pickware WMS individuelle Pickprofile einrichtest, um den Kommissionierprozess an deine Bedürfnisse anzupassen.

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Du pickst noch mit manuellen Picklisten auf Papier?

Pick-by-Paper ist in der Praxis immer noch die meistgenutzte Kommissioniermethode, obwohl sie weder zeitgemäß noch effizient ist. Die Fehlerquote und der Zeitaufwand sind sehr hoch und es kann lediglich einzeln kommissioniert werden. Eine flexible und dynamische Kommissionierung mit Rollender oder Sammelkommissionierung ist unmöglich. Mittels barcodebasierter Kommissionierung mit digitalen Picklisten auf mobilen Geräten optimierst du deine Prozesse im Versand und minimierst Packfehler. Dank der Echtzeitsynchronisation mit deinem Shopware Backend kann der aktuelle Status des Kommissioniervorgangs jederzeit verfolgt werden. Ein Wechsel auf Pick-by-Scan mit der Pickware WMS Versand App lohnt sich also.

Mehr zum Thema gibt es auch in unserem kostenfreien Webinar:



Kundenstory Update: Wachstum rund um Lager, Versand und Kasse bei SV 98, Americandy & kavalio

Lagereinblicke, Prozessoptimierungen & individuelle Lösungen – In unseren Kundenstorys geben unsere Kunden regelmäßig einen Einblick in ihren Geschäftsalltag mit Pickware. Dabei sind die bestehenden Prozesse alles andere als starr und entwickeln sich mit der Skalierung der Unternehmen weiter. Über die Jahre hinweg werden Lager umgezogen oder erweitert, Versandprozesse verändert oder Ladengeschäfte neu strukturiert. Wir haben bei drei Kunden nachgefragt, was sich bei ihnen rund um Lager, Kasse und Versand seit der letzten Kundenstory getan hat und wie Pickware das Wachstum ihres Unternehmens begleitet und sogar begünstigt hat.

Lagerumzug und ein neues Ladengeschäft für den SV 98

logo-darmstadt-sv-98 In der Kundenstory mit dem SV Darmstadt 98 ging es darum, dass unser heimischer Fußballverein sich auf der Suche nach einem System, das die Verknüpfung der zahlreichen Verkaufskanäle ermöglicht, für Pickware entschieden hatte. Mit Pickware wurden der Onlineshop, die zwei Ladengeschäfte und die beiden mobilen Fanshops vereint. Durch die Digitalisierung der Prozesse und die übergreifende Datenhaltung in einem System, schafft es der SV 98 seitdem, die Verkäufe bestmöglich im Blick zu behalten und die Bestände optimal zu steuern.

Hier findest du die alte SV 98 Kundenstory zum Nachlesen.

Was hat sich seit der letzten Kundenstory getan?

Kurz nach unserer Kundenstory zog der SV 98 in ein neues, größeres Lager um. Der Umzug war innerhalb weniger Tage bewältigt. Vor dem Zusammenpacken im alten Lager wurde mit Pickware WMS noch eine Inventur durchgeführt. Dank der guten Bestandsübersicht und der effizienten Prozessabwicklung mit Pickware stellte der fortlaufende Betrieb des Onlineshops während des Umzugs kein Problem dar. Mithilfe der mobilen Barcodescanner von Pickware WMS konnten die Lagermitarbeiter den Versandbetrieb unkompliziert aufrechterhalten.

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“Schon in den vergangenen Jahren hatten wir hin und wieder Überlegungen hinsichtlich einer verstärkten Präsenz in der City angestellt. Zwar ist unsere emotionale Heimat unverrückbar mit dem Böllenfalltor verbunden, doch bietet ein citynaher Fanshop natürlich eine erhöhte Frequentierung. Unseren neuen City Fanshop verstehen wir nicht als reinen Point of Sale, sondern vielmehr als Begegnungsstätte mit den Fans, als verlängerten Arm vom Böllenfalltor in Darmstadts Zentrum.”
Fabian Ortkamp, Merchandising SV 98

Im vergangenen Herbst wurde der Fanshop am Stadion vorübergehend geschlossen und dafür das neue Ladengeschäft in der Darmstädter Innenstadt eröffnet. Dieses wurde, ebenso wie das Pickware Office, von den Innenarchitekten von why the friday gestaltet. Leider kam relativ bald der zweite Lockdown, sodass der SV 98 von der Präsenz in der Innenstadt bisher noch nicht profitieren konnte. Im gleichen Zug kam es für den SV 98 jedoch zu deutlichen Umsatzsteigerungen im Onlinehandel. Grund für das Wachstum war neben der Verlagerung der Einkäufe vom Ladengeschäft in den Onlineshop aufgrund von Corona auch der erhöhte Einsatz von Onlinemarketinginstrumenten in den letzten beiden Geschäftsjahren. So verzeichnet der SV 98 seit 2019 eine jährliche Verdopplung des prozentualen Umsatzanteils des Onlineshops. Neben einem möglichen Umzug zu Shopware 6 steht für den SV 98 daher künftig auch die Optimierung der Versandkosten als großes Thema im Raum.

Aktuelle Zahlen und Fakten:

Europaweiter Versand und ein neues Lager auf fast 4.000 m² bei Americandy

logo-americandy Als erster österreichischer Direktimporteur für amerikanische Lebensmittel beliefert Americandy seit 2013 sowohl Endverbraucher als auch Geschäftskunden mit hierzulande nur schwer erhältlichen Süßigkeiten. Gemeinsam mit Pickware wuchs Americandy über die Jahre hinweg rasant und stieg sogar ins Franchise-Business ein. Americandy bleibt dabei stets in Bewegung und optimiert an allen Stellen die Geschäfts- und Vertriebsprozesse. Dafür nutzt das Unternehmen vor allem die individuellen Skalierungsmöglichkeiten, die unser flexibles Lizenzmodell bietet.

Hier findest du die alte Americandy Kundenstory zum Nachlesen.

Was hat sich seit der letzten Kundenstory getan?

Rund um die Ladengeschäfte und den Onlineshop von Americandy ist seit unserer letzten Kundenstory viel passiert. Eines der beiden Ladengeschäfte wurde geschlossen, ein neues in Wien am Praterstern wurde eröffnet. Das Ladengeschäft am Praterstern bietet den Kunden ein erfrischendes Konzept, denn es kombiniert Gastronomie und Einkaufserlebnis. Im Gastronomiebetrieb kommt ebenfalls Pickware POS zum Einsatz, daher werden die angebotenen Artikel, wie beispielsweise Milchshakes, ebenfalls zentral gepflegt. In Zukunft plant Americandy weitere Stores und arbeitet auch an einer Erweiterung des Franchise-Konzepts.

Auch die Lagerprozesse wurden neu strukturiert, um dem wachsenden Bestellvolumen gerecht zu werden. Dafür zog Americandy in ein knapp 4.000 m² großes Lager um, das ausreichend Fläche für die Abwicklung des B2B- sowie B2C-Geschäfts bietet. Bedingt durch die Geschäftsschließungen von fast fünf Monaten im letzten Jahr verlagerten sich die Verkäufe aus dem Ladengeschäft primär in den Onlineshop. Zu besonders verkaufsstarken Zeiten gingen rund 300 Bestellungen täglich bei Americandy ein – im Regelbetrieb mit geöffneten Geschäften sind es an die 100 Bestellungen. Diesen Mehraufwand konnte Americandy gut auffangen, da in den letzten Jahren zahlreiche Lager- und Versandoptimierungen umgesetzt wurden.

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”Wir sind 2019 von einem 600 m² in ein 4.000 m² Lager umgezogen. Für unsere Abläufe haben wir hier in ein Rutschregal investiert, welches von hinten befüllt wird, da wir viele unterschiedliche kleinteilige Produkte haben. Gleichzeitig haben wir aber auch viel Palettenware für B2B-Kunden und für unsere Ladengeschäfte. Auch hier haben wir uns daher vergrößert und den Online-B2C-Handel gleich mit optimiert.”
Manuel Gruber, Business Manager bei Americandy

Der bereits seit 2013 bestehende Onlineshop wurde von Grund auf überarbeitet und internationalisiert, sodass Americandy nun problemlos Kunden in ganz Europa beliefert. In Zukunft möchte Americandy die Versandzeiten optimieren und es schaffen, auch bei hoher Auslastung innerhalb eines Tages zu versenden. Dafür soll auch die Umstellung auf die rollende Kommissionierung sorgen, die sich insbesondere für mittelgroße bis große Lager mit einer hohen Anzahl an Bestellungen und möglichst kleinen Artikeln eignet.

Aktuelle Zahlen und Fakten:

Fokus auf Wachstum und den Onlinehandel bei kavalio

kavalio-logo Als das Unternehmen unter dem damaligen Namen Reitsport Pfeifer im Jahr 2017 gegründet wurde, stand es noch ganz am Anfang seiner Erfolgsgeschichte. Seitdem begleitet Pickware die Prozesse rund um Lager und Versand sowie das Kassensystem im Ladengeschäft. Damals bestand das Kerngeschäft aus dem Verkauf im Onlineshop in Kombination mit einem lokalen Flagshipstore, der gleichzeitig als Lager diente. Das Unternehmen legte Wert auf ein zuverlässiges Warenwirtschaftssystem und eine moderne Omnichannel-Lösung, um den täglichen Herausforderungen des Geschäftsalltags zu trotzen.

Seitdem befindet sich kavalio auf Wachstumskurs und setzt neben einem ständig wachsenden Sortiment alles daran, mittels effizienter Versandprozesse und einer liebevollen Verpackung, die Ansprüche der Kunden zu übertreffen. Die Marke kavalio erzielte in den ersten drei Geschäftsjahren einen unvergleichlichen Erfolg und zählt weltweit zu den am schnellsten wachsenden Marken im Reitsport.

Hier findest du die alte kavalio Kundenstory zum Nachlesen.

Was hat sich seit der letzten Kundenstory getan?

Das Unternehmen ist nicht nur auf steilem Wachstumskurs, kavalio reagiert auch auf Veränderungen des Marktes und in seiner Branche. So schloss der Reitsport Experte im vergangenen Jahr sein Ladengeschäft, um sich voll auf den Onlinehandel zu konzentrieren. Pickware POS bleibt weiterhin im Einsatz und wird nun für den Verkauf auf Messen und Turnieren genutzt.

Gleichzeitig hat sich die Zahl der versandten Pakete im Jahr 2020 im Vergleich zum Vorjahr verdoppelt. Inzwischen nutzt kavalio 10 Pickware WMS Lizenzen und sorgt damit für mehr Effizienz und eine hohe Geschwindigkeit beim Picken und Packen. Zudem stiegen mit der Zeit die Ansprüche an eine optimal nutzbare und vor allem ausreichend große Lagerfläche. Mit Schließung des Ladengeschäfts fiel die vor Ort genutzte Lagerfläche weg und für ein professionelles Lager- und Versandmodell mussten neue Räumlichkeiten her. Mit der Erweiterung der Büroräume auf über 500 m² und einer neuen Lagerfläche von über 2.500 m² im selben Gebäude sorgte kavalio im November des letzten Jahres für ideale Bedingungen.

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”Im Jahr 2020 haben wir unsere Inventur zum ersten Mal mit Pickware abgewickelt. Davor wurde die Inventur bislang händisch vorgenommen, was unnötig viel Zeit und Ressourcen bindet. Dank Pickware funktioniert dieser Prozess jetzt reibungslos, läuft deutlich schneller ab und ist weniger fehleranfällig.”
Philipp Pfeifer, Geschäftsführung bei kavalio

Für die Zukunft sind weitere Veränderungen in Aussicht. Das Unternehmen möchte weiter expandieren und plant darüber hinaus weitere Eigenmarken und einen Großhandel. Mit dem Unternehmenswachstum legen die Gründer ebenfalls besonderen Wert darauf, gezielt Fachkräfte zu finden und die unternehmenseigene Expertise weiter auszubauen. Die Zahl der inzwischen 40 Mitarbeitenden soll weiter steigen.

Aktuelle Zahlen und Fakten:

  • Shopware WMS powered by Pickware: 10 Lizenzen
  • Shopware POS powered by Pickware: 1 Lizenz
  • Weitere Plugins: DHL Adapter, UPS Adapter & Geschenkgutscheine powered by Pickware
  • Anzahl Artikel (inkl. Varianten): 30.000
  • Lagergröße: 2.500 m²


Wir hoffen, dir hat dieses Update gefallen und du kannst daraus Erkenntnisse für deinen Handel gewinnen. Weitere Einblicke hinter die Kulissen unserer Kunden gibt es in unseren bisherigen Pickware Kundenstorys.


Die Top 5 Pickware Kundenstorys und Learnings zur Prozessoptimierung

In unseren Kundenstorys stellen wir regelmäßig spannende Praxisbeispiele zum Einsatz von Pickware aus unterschiedlichen Branchen vor. Dabei bieten unsere Kunden neben einem Einblick in ihr Geschäftsmodell auch interessante Insights rund um die Prozesse im Lager, beim Versand oder an der Kasse und die durch Pickware entstandenen Prozessoptimierungen. Unsere meistgelesenen Kundenstorys haben wir jetzt übersichtlich für dich zusammengestellt. Erhalte einen Eindruck davon, wie andere Pickware Nutzer unsere Produkte einsetzen und finde den ein oder anderen Tipp zur Optimierung deiner eigenen Prozesse.

Alpha Industries optimiert sein Retourenmanagement mit Pickware WMS

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Zeitlose Klassiker gepaart mit hoher Qualität und angesagten Marken-Kollaborationen. Die Kombination geht für Alpha Industries auf und macht das Unternehmen seit knapp 60 Jahren zu einer festen Größe in der Modebranche. Um auch in puncto Warenwirtschaft trendsicher und zukunftsorientiert zu agieren, setzt Alpha Industries im B2C-Bereich auf Pickware.

Alpha Industries im Überblick:

  • Branche: Bekleidung

  • Anzahl Artikel: >5.000

  • Shopware WMS powered by Pickware: 4 Lizenzen

  • Herausforderungen: Räumliche Trennung von Lager und Hauptsitz, Retourenmanagement

Zwischen Hauptsitz und Lager von Alpha Industries liegen knapp 350 km. Durch die räumliche Trennung ist es zwingend notwendig, dass Lagermitarbeiter und das E-Commerce Team im Hauptsitz reibungslos miteinander kommunizieren. Ein wichtiger Faktor ist hier unter anderem die Bearbeitung von nicht berechtigten Retouren, über deren Status die Sachbearbeiter im Hauptsitz entscheiden. Durch die mobilen Barcodescanner liefert Pickware WMS die Möglichkeit, Fotos der retournierten Artikel direkt an die Retoure anzuhängen und Notizen hinzuzufügen. Durch die Echtzeitaktualisierung der Daten und den ortsunabhängigen Zugriff ist die räumliche Trennung für Alpha Industries kein Problem mehr.

Lies jetzt die vollständige Alpha Industries Kundenstory.

Campingshop-24 behält den Überblick bei chaotischer Lagerhaltung

Vom kleinen Familienbetrieb, dessen Lagerprozesse lange Zeit mit Stift und Papier abgewickelt wurden, hin zum erfolgreichen Vertrieb von Campingzubehör mit automatisierter Prozessführung. Campingshop-24 ist einer unserer Kunden der ersten Stunde und profitiert dank Pickware WMS von den zahlreichen Vorteilen der Prozessdigitalisierung. Insbesondere das vielfältige Artikelsortiment, das von besonders kleinen bis zu sperrigen oder schweren Artikel reicht, erhöht die Anforderungen an die Optimierung der Versand- und Lagerprozesse.

Campingshop-24 im Überblick:

  • Branche: Campingzubehör

  • Anzahl Artikel: 24.000

  • Shopware WMS powered by Pickware: 3 Lizenzen

  • Herausforderungen: Viele unterschiedlich große und schwere Artikel, chaotische Lagerhaltung

Durch die barcodebasierte Prozessführung von Pickware WMS greifen bei Campingshop-24 die Prozesse rund um Lagerhaltung, Versand und Retourenmanagement bestens ineinander. Campingshop-24 profitiert hierbei von automatischen Vorschlägen für Lagerplätze, optimalen Laufwegen bei der Kommissionierung und unkomplizierter Zwischenlagerung von Artikeln. Zudem wird durch ein hohes Maß an Flexibilität die chaotische Lagerhaltung vereinfacht. Auch nachbestellte Ware, die von mehreren Lieferanten bezogen wird, lässt sich übersichtlich in Pickware ERP verwalten.

Lies jetzt die vollständige Campingshop-24 Kundenstory.

Coffee Circle nutzt Pickprofile zur Priorisierung von Bestellungen

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Dank des nachhaltigen Konzepts und der leckeren Produkte von Coffee Circle läuft der Vertrieb von fair produziertem Kaffee äußerst erfolgreich. Coffee Circle setzt daher auf eine verlässliche Warenwirtschaft, die mit den Anforderungen des Unternehmens wächst. Für die Herausforderungen, die der diverse Kundenstamm von Coffee Circle mit sich bringt, nutzt das Unternehmen die mobilen Barcodescanner von Pickware WMS.

Coffee Circle im Überblick:

  • Branche: Lebensmittel

  • Anzahl Artikel: 430

  • Shopware WMS powered by Pickware: 13 Lizenzen

  • Herausforderungen: Wachstum des Unternehmens, Priorisierung unterschiedlicher Bestellungen

Dank regelmäßiger Updates und der guten Skalierbarkeit unterstützt Pickware das Wachstum von Coffee Circle optimal. Durch die intuitive Bedienung arbeiten neue Mitarbeiter bereits nach kürzester Zeit effizient und tragen so zum Erfolg des Unternehmens bei. Coffee Circle liefert sowohl an Geschäfts- als auch Privatkunden und bietet im Raum Berlin auch die Möglichkeit der Warenauslieferung mittels Fahrradkurier an. Mithilfe individueller Pickprofile werden die einzelnen Bestellungen im Versandprozess priorisiert und können von den Versandmitarbeitern fristgerecht gepickt werden.

Lies jetzt die vollständige Coffee Circle Kundenstory.

Shisha Cloud meistert hohe Warenrotation dank digitaler Prozessführung

Als Shisha Spezialist mit beachtlicher Social Media Präsenz hat es Shisha Cloud innerhalb weniger Jahre geschafft, zu einer festen Größe bei Shisha Liebhabern zu werden. Durch die hohe Beliebtheit des Unternehmens und die Promotion über die eigenen Social Media Kanäle ist neue Ware meist innerhalb von wenigen Stunden ausverkauft. Mit mittlerweile vier Standorten sowie einem großen Lager wachsen auch die Anforderungen, die das Unternehmen an das Bestandsmanagement stellt.

Shisha Cloud im Überblick:

  • Branche: Shisha Bedarf & Zubehör

  • Anzahl Artikel: 6.000

  • Shopware WMS powered by Pickware: 6 Lizenzen
  • Herausforderungen: Hohe Warenrotation, Bestandsmanagement über mehrere Standorte und Lager hinweg

Ausgestattet mit 6 Barcodescannern und Pickware WMS arbeiten die Lagermitarbeiter von Shisha Cloud schnell und effizient. Durch die hohe Automatisierung der Lagerprozesse kann Shisha Cloud problemlos mit der Schnelllebigkeit des eigenen Sortiments mithalten. Dank der Echtzeitsynchronisation der Bestände ist es kein Problem, den Überblick über die verschiedenen Ladengeschäfte sowie das 1.800 m² große Lager zu behalten.

Lies jetzt die vollständige Shisha Cloud Kundenstory.

Shabby World optimiert Bestandsplanung und Logistik

Für alle Fans von Upcycling & Do-it-yourself Projekten bietet Shabby World die passenden Utensilien. Mit Pickware konnte Shabby World seine Prozesse weg vom manuellen Lager- und Versandmanagement führen und auch das Ladengeschäft per Pickware POS anschließen. Den Fokus legt Shabby World dabei auf die Optimierung der Lagerprozesse und wechselt mit Pickware WMS von externem Fulfillment zurück zur internen Lagerhaltung.

Shabby World im Überblick:

  • Branche: Kreidefarbe & Malerbedarf

  • Anzahl Artikel: 2.000

  • Shopware WMS powered by Pickware: 6 Lizenzen
  • Shopware POS powered by Pickware: 1 Lizenz

  • Herausforderungen: Bestandsmanagement und Lagerorganisation

Um bei erhöhtem Bestellaufkommen auch die eigenen Bestände optimal im Blick zu behalten, nutzt Shabby World das Lieferantenbestellwesen in Pickware ERP. Dank der Digitalisierung der Prozesse und dem übersichtlichen Lieferantenbestellwesen laufen Bestandsplanung und Logistik nun problemlos. Auch unerfahrene Lagermitarbeiter finden sich durch die intuitive Benutzeroberfläche und Laufwegoptimierung in Pickware WMS schnell und zielsicher im Lager zurecht.

Lies jetzt die vollständige Shabby World Kundenstory.

Hier findest du weitere unserer Pickware Kundenstorys mit Tipps für die Praxis zum Nachlesen.


5 Tipps zur Erhöhung des Warenkorbwerts in deinem Onlineshop

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Du hast in deinem Onlineshop viel Traffic und eine hohe Conversion, doch der Warenkorbwert deiner Kunden ist eher niedrig? Bevor du diesem Problem entgegen wirkst, solltest du zunächst die Bestellwerte in deinem Onlineshop genauer analysieren. In Shopware kannst du deine Verkäufe einsehen und so beispielsweise deine Warenkorbwerte auswerten. Der durchschnittliche Warenkorbwert allein ist allerdings nicht aussagekräftig, daher solltest du ebenso den Median, den mittleren Wert deiner Bestellungen sowie den Modus, den am häufigsten auftretenden Bestellwert, in deine Auswertung einbeziehen. Sobald du ein besseres Bild deines Bestellwertes hast, kannst du beginnen, den Wert durch verschiedene Methoden zu steigern. Wir geben 5 Tipps, mit denen du deinen durchschnittlichen Warenkorbwert erhöhen kannst.

Bestellwert steigern durch den Verkauf von Sets

Ein Ansatz, um deinen Warenkorbwert zu steigern, ist pro Einzelbestellung mehr Produkte zu verkaufen. Eine Möglichkeit hierfür ist das Angebot von Sets. Unser Plugin Stücklisten / Sets ermöglicht dir die einfache Zusammenstellung und den Verkauf von beliebig zusammengesetzten Artikeln, sogenannten Stücklisten bzw. Sets. Keiner deiner Kunden kennt dein Produktsortiment so gut wie du. Daher solltest du dein Wissen auch online nutzen, um deinen Kunden ebenso wie beim persönlichen Verkaufsgespräch im Laden zusätzlich passende Produkte zu verkaufen. Angenommen, du vertreibst Kameras in deinem Onlineshop: Anstatt lediglich das Kameragehäuse zu verkaufen, kannst du Sets aus Kameragehäuse, Objektiv, Zusatzakku und weiterem Zubehör zusammenstellen. Auf diese Weise steigerst du den Bestellwert und machst den Kaufprozess für deine Kunden so unkompliziert wie möglich, da sie weniger Zeit zur Auswahl der einzelnen Produkte benötigen.

Kunden mit versandkostenfreier Lieferung locken

Die Aussicht auf versandkostenfreie Lieferung ist ein gutes Mittel, um Kunden dazu zu bewegen, mehr in ihren Einkaufswagen zu legen als sie ursprünglich geplant hatten. Um die versandkostenfreie Lieferung in deinem Onlineshop gewinnbringend umzusetzen, solltest du zunächst das Angebot deiner Versanddienstleister kennen und wissen, wie du deine Versandprodukte in Shopware so konfigurierst, dass stets die günstigste Versandart ausgewählt wird. In unserem Pickware 1x1 Beitrag findest du Tipps zur optimalen Konfiguration deiner Versandkosten. Zur Festlegung des Wertes, ab dem versandkostenfrei geliefert wird, empfiehlt es sich, den häufigsten Bestellwert als Ausgangspunkt zu nehmen. Sollten die meisten deiner Kunden mit einem Warenkorbwert von 45 € bestellen, kannst du beispielsweise kostenlosen Versand für Bestellungen über 60 € anbieten und so deinen Bestellwert erhöhen.

Mit Upselling den Warenkorbwert erhöhen

Eine klassische Methode, um den Warenkorbwert zu steigern, besteht im Upselling. Dabei bietest du deinen Kunden statt dem Produkt, das sie eigentlich kaufen wollten, ein ähnliches aber hochwertigeres und dementsprechend teureres Produkt an. Bei dieser Methode solltest du darauf achten, dass die Preisspanne nicht zu groß ist. Interessiert sich dein Kunde für ein Produkt, das 20 € kostet, kannst du ihn höchstwahrscheinlich leichter davon überzeugen ein ähnliches Produkt für 30 € zu kaufen, als eines, das 60 € kostet. Je nach Produktart können Verkaufsargumente für ein höherpreisiges Produkt beispielsweise bessere Funktionalität, einfachere Bedienbarkeit oder Langlebigkeit des Produkts sein. Achte jedoch darauf, diese Taktik nicht zu sehr auszureizen, da sie sich in übermäßigem Gebrauch auch negativ auf den Verkauf deiner günstigeren Artikel auswirken kann.

Dank Geschenkgutscheinen mehr verkaufen

Eine bewährte Maßnahme zur generellen Umsatzsteigerung in deinem Onlineshop ist der Verkauf von Geschenkgutscheinen. Auch auf deinen Warenkorbwert können sich Gutscheine positiv auswirken. Gutscheine verlocken Kunden häufig dazu, Produkte zum regulären Preis zu kaufen, anstatt beispielsweise auf ein reduziertes Angebot zu warten. Hinzu kommt, dass die Beträge des gekauften Artikels selten genau auf den Wert des Gutscheins passen. Da niemand gern Restbeträge auf einem Gutschein behält, überschreiten Kunden beim Einsatz eines Gutscheins oft den darauf befindlichen Wert und kaufen mehr. Mit unserem Geschenkgutscheine Plugin bietest du Gutscheine mit individuellen Werten und Motiven in deinem Shop an und profitierst neben der Möglichkeit, deinen Bestellwert zu steigern auch von weiteren umsatzsteigernden Vorteilen von Geschenkgutscheinen.

Bestellwert für kostenfreie Proben und Geschenke festlegen

In vielen Branchen besteht die Möglichkeit, Kunden mit kostenfreien Produktproben oder Geschenken für ihren Kauf zu belohnen. Um damit auch deinen Warenkorbwert zu erhöhen, kannst du die Zugabe einer Gratisprobe an das Erreichen eines Mindestbestellwerts knüpfen. Hierfür sollte, ebenso wie bei der versandkostenfreien Lieferung, der häufigste Bestellwert in deinem Shop als Ausgangspunkt dienen. Damit du dich nicht verkalkulierst, sollten die Kosten für Proben oder Geschenke bei der Ermittlung des Gewinns, den du durch die Steigerung deines Warenkorbwerts machst, berücksichtigt werden. Mit den Gratisgeschenken vermittelst du deinen Kunden das Gefühl, in deinem Shop mehr zu erhalten als sie tatsächlich gekauft haben und steigerst gleichzeitig deinen Bestellwert.

Wir hoffen, unsere Tipps helfen dir, deinen Warenkorbwert zu steigern. Um keine weiteren Beiträge zu verpassen, abonniere unseren Newsletter.


6 Ansätze für Optimierungen rund um deinen Onlineshop

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Im vergangenen Jahr ist der Onlinehandel rasant gewachsen und unzählige neue Onlineshops sind hinzugekommen. Insbesondere bei Onlineshops, die in kürzester Zeit erstellt wurden, bietet sich häufig Potenzial zur Optimierung. Doch auch bei bereits etablierten Shops besteht häufig noch die Möglichkeit zur Optimierung oder zur Professionalisierung vorhandener Prozesse. Typische Ansatzpunkte finden sich unter anderem in den Bereichen Lager und Versand, Steuern, Warenwirtschaft oder Shopware Plugins. Wir haben eine Auswahl hilfreicher Beiträge zusammengestellt, die es dir erleichtern, deinen Shopware Onlineshop und deine Prozesse zu optimieren.

Die passende Warenwirtschaft einsetzen

Es empfiehlt sich in den meisten Fällen, eine Warenwirtschaft für deinen Onlineshop zu verwenden. Durch den Einsatz einer Warenwirtschaft sparst du Zeit und Geld, denn du gewinnst nicht nur einen besseren Überblick über deine Bestände, deine Prozesse laufen dadurch auch schneller und präziser. Grundsätzlich sollte der Fokus bei der Auswahl einer passenden Lösung neben den klassischen Warenwirtschaftsfunktionen auch auf der Integration der verschiedenen Verkaufskanäle liegen. Prinzipiell kann die Warenwirtschaft entweder extern über einen Connector oder mittels integriertem Ansatz wie bei Pickware ERP angbunden werden. Durch Echtzeitsynchronisation, eine zentrale Benutzeroberfläche und die Vermeidung doppelter Datenhaltung hält eine integrierte Warenwirtschaft deine Prozesse schlank und übersichtlich. Die passende Warenwirtschaft für den eigenen Shop zu finden, gestaltet sich aufgrund der Vielzahl von Anbietern und den Unterschieden in der Funktionalität oft schwierig. In unserer dreiteiligen Reihe geben wir dir daher weiterführende Tipps und helfen dir, bei der Auswahl der richtigen Warenwirtschaft.

Grundlagen zu Steuern im Onlinehandel beherrschen

Steuern sind für die meisten Onlinehändler ein leidiges Thema, welches schnell einiges an Zeit fressen kann. Damit nicht zu viele deiner Ressourcen in das Thema Steuern fließen, solltest du zunächst über ein grobes Verständnis der für dich als Händler wesentlichen Steuerarten verfügen. Die drei wichtigsten Steuerarten sind dabei die Umsatzsteuer, Gewerbesteuer und die Einkommensteuer. Abhängig von deiner Unternehmensform ist für dich auch die Körperschaftssteuer relevant. Ob du zur Abwicklung deiner Steuern einen Steuerberater hinzuziehen möchtest, ist dir überlassen. Zur Zusammenarbeit mit einem Steuerberater empfiehlt sich die Nutzung eines Plugins, wie beispielweise DATEV Export, um alle offenen Posten und Zahlungen sowie Gutschriften automatisch zu verbuchen und komfortabel an den Steuerberater zu übergeben. Du findest die wichtigsten Steuergrundlagen für Shopbetreiber auch in unserem Blogbeitrag.

Prozesse mit praktischen Shopware Plugins optimieren

Im Shopware Community Store findest du eine riesige Auswahl an Plugins, mit denen du die Funktionen rund um deinen Onlineshop erweitern kannst. Als ersten Anhaltspunkt haben wir eine Auswahl an praktischen Plugins für einen erfolgreichen Start mit Shopware zusammengestellt. Die vorgestellten Plugins machen deine tägliche Arbeit so einfach und unkompliziert wie möglich. Sie helfen dir beispielsweise, deine Prozesse in Lager und Versand zu automatisieren und Versandkosten einzusparen, deine Zahlungseingänge im Blick zu behalten und deinen Kunden ein sicheres und nahtloses Einkaufserlebnis in deinem Shop zu bieten.

Das E-Commerce Lager effizient gestalten

Der beste Onlineshop bringt wenig, wenn die Organisation im Hintergrund nicht durchdacht ist. Um das Optimum aus deinem E-Commerce Lager zu holen, solltest du dir Zeit nehmen, um den Lageraufbau nach deinen Bedürfnissen zu gestalten. Dabei steht neben der Wahl der geeigneten Lagerhaltung, z. B. statische vs. dynamische Lagerhaltung, auch die genutzte Hardware im Fokus. Eine intelligente barcodebasierte Prozessführung kann die Basis für eine starke Effizienzsteigerung im Lager sein. Die Produktivität deiner Lagermitarbeiter wird durch Automatisierungen gesteigert und die Fehlerquote durch digitale Prozessführung minimiert. Wenn in deinem E-Commerce Lager alle Prozesse optimal ineinandergreifen, lohnt es sich, dies auch für den Kunden in deinem Onlineshop transparent zu machen. Beispielsweise erhöhst du die Kundenzufriedenheit durch die Kommunikation zuverlässiger Lieferversprechen oder die Anzeige über verfügbare Waren. Wir haben auch eine komplette Liste mit Tipps erstellt, die dir helfen, dein E-Commerce Lager zu optimieren.

Versandgrundlagen für den E-Commerce kennen

Ähnlich wie beim Lager ergibt es auch beim Versand Sinn, einen genaueren Blick auf die Abläufe zu werfen. Damit dein Versandprozess bestmöglich funktioniert und du keine Zeit beim Kommissionieren, Verpacken oder Versenden vergeudest, gilt es einige Dinge zu beachten. Grundlage sind sowohl der Aufbau als auch die passende Ausstattung für dein Lager und deine Versandstationen. Für den eigentlichen Versandprozess ist eine barcodebasierte Prozessführung mit beispielsweise Pickware WMS empfehlenswert. Die Lösung unterstützt dich dabei, Produkte laufwegsoptimiert zu kommissionieren, Versandetiketten sowie Lieferscheine und Zusatzdokumente automatisiert zu drucken und die Sendung elektronisch bei deinen Versanddienstleistern sowie den Kunden anzukündigen. Verschaffe dir eine Übersicht über die wichtigsten Versandgrundlagen für E-Commerce Neueinsteiger.

Unterstützung für individuelle Lösungen für dein Shopware & Pickware Projekt finden

Insbesondere wenn du maßgeschneiderte Lösungen für deinen Onlineshop benötigst, kann die Zusammenarbeit mit einer Agentur hilfreich sein. Sie kann dir zum Beispiel bei der optimalen Einrichtung deines Onlineshops oder bei individuellen Programmierungen helfen. Eine geeignete Agentur zu finden, ist nicht immer einfach. Zunächst solltest du dir über dein Projekt und deine Anforderungen im Klaren sein. Das so erstellte Briefing kannst du anschließend mit dem Leistungsportfolio sowie den Referenzen der Agenturen abgleichen. Dabei empfiehlt es sich, auf zertifizierte Pickware oder Shopware Agenturen zu setzen. Hierfür haben wir eine Auflistung aller Pickware Partneragenturen zusammengestellt. In unserem Leitfaden zur Auswahl der passenden Partneragentur zeigen wir ausführlich, worauf es noch ankommt, um dein E-Commerce Projekt bestmöglich mit einer Partneragentur umzusetzen.

Wir hoffen, unsere Tipps helfen dir bei der Optimierung deiner Prozesse und der Professionalisierung deines Onlineshops. Um keine weiteren Beiträge zu verpassen, abonniere unseren Newsletter.


Brexit: Mit diesen 5 Tipps für Händler meisterst du die Umstellung

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Nach monatelangen Verhandlungen ohne größere Annäherungen konnten sich die Europäische Union (EU) und das Vereinigte Königreich (GBR) zum Ablauf der Übergangsfrist am 31. Dezember 2020 schlussendlich doch einigen. Mit Eintreten des Brexit, also dem EU Austritt Großbritanniens und Nordirlands, befürchteten Händler zunächst starke Eingriffe in den Handel in Form von Zöllen und Importquoten, doch das beschlossene Freihandelsabkommen schützt den gemeinsamen Handel. Wir zeigen auf einen Blick, was sich für Shopbetreiber durch den Brexit verändert und wie du deinen Shop und deine Kunden optimal auf die Veränderungen vorbereitest.

1. Kommuniziere verlängerte Wartezeiten an deine Kunden

Am deutlichsten erkennbar sind die Brexit Umstellungen an den Grenzen. Dank der Neuerungen rund um Zollformalitäten und Grenzkontrollen kannst du damit rechnen, dass deine Sendungen insbesondere in der Anfangsphase einige Tage länger brauchen. Die Verzögerungen treten dabei in beiden Richtungen auf, daher solltest du sowohl für deine Lieferungen als auch für deine Retouren mehr Zeit einrechnen. Die verlängerten Lieferzeiten solltest du im Voraus an deine Kunden kommunizieren, damit es bei dringend erwarteten Paketen nicht zu überraschenden Verspätungen kommt.

2. Prüfe wie deine Versanddienstleister mit dem Brexit umgehen

Innerhalb unserer Versandplugins musst du keine gesonderten Einstellungen vornehmen. Du solltest jedoch prüfen, wie deine gewählten Versanddienstleister mit dem Thema Brexit umgehen und ob sie dir neue Zolldokumente zur Verfügung stellen, mit denen du den reibungslosen Sendungsverlauf deiner Produkte gewährleistest. Auch die Versanddienstleister müssen sich erst mit den Neuerungen, die durch den Brexit entstanden sind, auseinandersetzen und einen optimalen Weg finden, um mit den veränderten Rahmenbedingungen umzugehen. Bleibe daher in Kontakt mit deinen Versanddienstleistern, um keine Änderungen zu verpassen.

3. Anmeldung bei der britischen Steuerbehörde

In puncto Mehrwertsteuer haben sich ebenfalls einige Änderungen ergeben, denn mit dem Austritt aus der EU wird GBR nun wie ein Drittland behandelt. Damit unterliegt GBR nicht mehr der europäischen Mehrwertsteuersystemrichtlinie. Unter gewissen Umständen erwartet dich nun die Anmeldung bei der britischen Steuerbehörde (HRMC) sowie die Abfuhr der britischen Umsatzsteuer bzw. der Einfuhrumsatzsteuer. Hierfür wurde ein Schwellenwert von 135 £ definiert, der grundsätzlich auf dem Netto-Verkaufspreis basiert. Transport- und Versicherungskosten sind hiervon ausgenommen, sofern sie nicht im Verkaufspreis inbegriffen sind und gesondert auf der Rechnung ausgewiesen werden. Eine übersichtliche Auflistung dieser Neuerungen und wie sich die Abgabe bei Sendungskosten unter oder über 135 £ verhält, gibt die Deutsch-Britische IHK. Aufgrund der noch unklaren Situation empfehlen wir jedoch, individuelle steuerrechtliche Fragen direkt mit deinem Steuerberater zu klären.

4. Überdenke dein Retourenmanagement

Für EU Bürger gilt gesetzlich ein 14-tägiges Rückgaberecht. Nach Ausscheiden aus der EU verfällt dieses Recht für deine Kunden in GBR. Evaluiere an dieser Stelle, ob es für deinen Shop Sinn ergibt, Kunden aus GBR auch weiterhin dieses Rückgaberecht einzuräumen. Auch eine alternative Lösung kann hierfür sinnvoll sein, denn durch die veränderten Rahmenbedingungen rund um den Import und Export von Waren bereiten Retouren nun unter Umständen mehr Arbeit und sind zeitintensiver als zuvor. Um die Abwicklung von Retouren zu vereinfachen, bietet sich jedoch beispielsweise die Zusammenarbeit mit internationalen Logistikpartnern mit gesonderten Konditionen an. Auch eine Kombination verschiedener Versanddienstleister kommt in Frage, um dein Retourenmanagement zu optimieren.

5. Stell dich auf eine längere Übergangsphase ein

Ebenso wie die Ausarbeitung der Vereinbarungen rund um den Brexit Zeit gekostet hat, wird es sich voraussichtlich mit der tatsächlichen Umsetzung verhalten. Bereite dich also darauf vor, dass nach der Übergangsphase des Abkommens zum Austritt eine weitere Übergangsphase folgt, in der festgesetzt wird, wie die Vorgaben optimal in der Praxis umgesetzt werden. Für einen möglichst entspannten Übergang solltest du rund um dieses Thema transparent mit deinen Kunden aus GBR kommunizieren und sie rechtzeitig auf verlängerte Lieferzeiten oder veränderte Preise hinweisen. Für die Anfangszeit empfehlen wir dir auch, insbesondere Sendungen mit einem hohen Warenwert zusätzlich zu versichern, da es auf dem Weg zur optimalen Umsetzung noch einige Unstimmigkeiten geben kann.

Wir hoffen, dieser Beitrag hilft dir bei der reibungslosen Umstellung und ermöglicht dir auch weiterhin, unkompliziert an deinen Kunden in GBR zu versenden.

Alle Angaben ohne Gewähr. Stand 01/2021.


Jahresausblick: Diese 5 Themen erwarten Shopbetreiber in 2021

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Nach einem Jahr, das den Handel vor eine Vielzahl an Herausforderungen stellte, zeichnen sich auch für 2021 bereits klare Trends ab. Von der raschen Digitalisierung vieler Prozesse hin zu einem veränderten Konsumverhalten und der schnell voranschreitenden Verschmelzung verschiedener Verkaufskanäle wird klar, dass die Pandemie den Handel auch weiterhin beeinflussen wird. Wir werfen einen Blick auf verschiedene Prognosen für das Jahr und zeigen die fünf wichtigsten Vorhersagen für den Deutschen Handel in 2021.

1. Omnichannel-Handel wächst weiter

Im vergangenen Jahr lag die Anzahl der Paketsendungen, die in Deutschland über DHL erfolgten, rund 15 % über dem Vorjahresrekord von 1,57 Milliarden Paketen. Bedingt durch die gesetzlichen Einschränkungen für den lokalen Handel erlebte der E-Commerce einen massiven Zuwachs, der sich auch in 2021 fortführen wird. Viele Händler nutzten die Pandemie auch, um in kürzester Zeit ihre Prozesse zu digitalisieren. Durch die Verbindung von Onlineshopping und Selbstabholung im Ladengeschäft oder der umgekehrten Variante in Form von lokalen Showrooms mit der anschließenden Lieferung von Artikeln schaffen Händler neue, noch komfortablere Einkaufserlebnisse für ihre Kunden. Für die erfolgreiche Umsetzung eines solchen Omnichannel-Konzepts bedarf es neben einem stabilen Shopsystem vor allem auch einer leistungsstarken und zuverlässigen Warenwirtschaft, wie Pickware ERP.

2. Verlässliche Lagerlogistik ist ein Muss

Nicht nur die vermehrte Anzahl an Hamsterkäufen, auch die schwer vorhersehbaren Einschränkungen des lokalen Handels und der damit verbundene Anstieg an Onlinekäufen setzen Shopbetreiber und ihre Prozesse rund um Lager und Versand unter Druck. Mit starken Schwankungen der Bestellungen und besonders ausgelasteten Lieferketten, die auch Lieferantenbestellungen betreffen, ist eine verlässliche Lager- und Versandlogistik ein Muss für Shopbetreiber. Dabei hilft ein zuverlässiges System wie Pickware WMS, das neben zahlreichen Lager- und Versandoptimierungen dabei hilft, einen Überblick über die Lagerbestände zu behalten und die anfallenden Lieferzeiten an die Kunden weiterzugeben und damit ein hohes Maß an Transparenz zu schaffen.

3. Änderung im Konsumverhalten: Kundenloyalität, um lokale Händler zu unterstützen

Der Verbraucherwunsch, kleine und unabhängige Unternehmen zu unterstützen, setzt sich auch in diesem Jahr fort. Um dem guten Willen der Kunden gerecht zu werden, müssen sich Shopbetreiber jedoch auch auf die Bedürfnisse ihrer Kunden einstellen. Dazu gehört neben einer Onlinepräsenz auch die Erweiterung um Prozesse und Dienste, die das digitale Einkaufserlebnis für die Verbraucher unkompliziert und komfortabel gestalten. Laut einer Studie von Bitkom Research vermissen 66 % der befragten Onlineshopper ein Angebot ihrer lokalen Einzelhändler im Netz. Um also wirklich von der Loyalität ihrer Kunden während der Krise zu profitieren, müssen Shopbetreiber zunächst ihre Prozesse rund um Shop, Lager und Versand optimieren.

4. Absehbarer Wandel bei Zahlungsarten

Noch haben digitale Zahlungen das Bargeld als beliebteste Zahlart nicht abgelöst, doch laut Bitkom Research wünscht sich seit der Pandemie fast jeder zweite Deutsche (48 %) mehr Möglichkeiten zur kontaktlosen Bezahlung. Damit einher geht vor allem der Wunsch nach mehr Sicherheit und Hygiene beim Bezahlen. Zudem stellt die Pandemie nicht nur viele Shopbetreiber finanziell auf die Probe, die Kunden sind selbst auch finanziell von den Auswirkungen betroffen. Daher rücken in 2021 individuelle Zahlungspläne und die Möglichkeit auf Ratenzahlung immer stärker in den Mittelpunkt. Wenn Händler ihre Kunden richtig erreichen möchten, müssen sie sich also auch in puncto Zahlungsarten und -möglichkeiten an die Bedürfnisse ihrer Kunden anpassen.

5. Kunden erwarten Erhalt der Änderungen auch nach der Pandemie

Die zahlreichen, blitzartig eingetretenen Änderungen, die den Handel in 2020 bestimmt haben, werden Shopbetreiber auch weiterhin begleiten. Rund 84 % der Befragten, die seit Corona vermehrt im Internet shoppen, wollen dies laut Bitkom Research auch nach der Pandemie beibehalten. Die Erwartungshaltung der Kunden ist, dass viele der durch die Pandemie eingetretenen Änderungen wie Click & Collect oder veränderte Zahlungsarten auch langfristig zur Verfügung stehen. Dies stellt Shopbetreiber vor die Herausforderung, ihre zunächst für den Übergang geplanten Lösungen auch auf Dauer für den Normalbetrieb zu optimieren.

Wir hoffen, diese Tipps helfen dir, dich optimal auf dein Geschäftsjahr 2021 einzustellen. Für weitere praktische Tipps zur Optimierung deiner Prozesse rund um Kasse, Lager und Versand abonniere hier unseren Newsletter.


Pünktliche Weihnachtspakete – Versandfristen für Heiligabend

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Die steigende Anzahl von Onlinebestellungen beschert Händlern in diesem Jahr zwar ein erhöhtes Umsatzpotenzial, führt aber auch zu einem größeren Versandaufkommen. Die Paketbranche rechnet mit bis zu 20 % mehr Sendungen als im Vorjahr. Als Händler solltest du daher die Versandfristen der jeweiligen Versanddienstleister besonders im Auge behalten, um die Zustellung bis Weihnachten zu garantieren.

Stressfrei durch die Weihnachtszeit

Versanddienstleister haben ihre Versandfristen für dieses Jahr nochmals nach vorne verschoben, um die große Anzahl an Sendungen zu bewältigen. Informiere deine Kunden deshalb rechtzeitig über deine Lieferfristen zum Fest, um ihnen ein stressfreies Weihnachtsshopping zu ermöglichen und für einen maximalen Weihnachtsumsatz zu sorgen. Sendungen werden am 24. Dezember noch von DHL sowie mittels UPS Express und DPD Express ausgeliefert.

Versandfristen für Heiligabend

Mit den folgenden Fristen kommen deine Sendungen pünktlich an und die Geschenke liegen rechtzeitig unter dem Weihnachtsbaum deiner Kunden. In Ausnahmefällen wie z. B. je nach Wetterlagen übernehmen die Versanddienstleister jedoch wie üblich keine Garantie.

Du kannst diese Fristen gerne mit deinen Kunden teilen. Wir empfehlen aufgrund der prognostizierten hohen Auslastung der Paketdienste, ein paar Tage Puffer mit einzubauen.

DHL

National:

  • Abgabe bis Samstag, 19.12. bis 12 Uhr
  • Abgabe bis Mittwoch, 23.12. per DHL ExpressEasy

Europa:

  • Abgabe zwischen Donnerstag, 10.12. und Freitag, 18.12. je nach Zielland

Hier findest du weitere Informationen zu den DHL-Versandfristen für Weihnachten.

UPS

National:

  • Abgabe bis Montag, 21.12. *
  • Abgabe bis Mittwoch, 23.12. bis 12 Uhr per UPS Express und UPS Saver *

Europa:

  • Abgabe bis Freitag, 18.12. per UPS Express Worldwide *

Für Onlinehändler gelten bis zum 16.01.2021 Peakzuschläge. Die Laufzeiten für Europa kannst du dir von UPS berechnen lassen. Hier findest du weitere Informationen zu den UPS-Versandfristen für Weihnachten.
*) Prognostizierte Fristen, da noch keine offiziellen Angaben vom Dienstleister.

DPD

National:

  • Abgabe bis Dienstag, 22.12. bis 12 Uhr
  • Abgabe bis Mittwoch, 23.12. bis 12 Uhr bei Express Paketen

Europa:

  • Abgabe bis Freitag, 18.12. bis 12 Uhr

Für Onlinehändler gilt bis Weihnachten ein Peakzuschlag in Höhe von 75 Cent pro Paket. Hier findest du weitere Informationen zu den DPD-Versandfristen für Weihnachten.

GLS

National:

  • Abgabe bis Dienstag, 22.12.

Europa:

  • Abgabe bis Montag, 21.12. für den Versand ins benachbarte europäische Ausland
  • Abgabe bis Freitag, 18.12. für den Versand in übrige europäische Länder

Hier findest du weitere Informationen zu den GLS-Versandfristen für Weihnachten.

Deutsche Post

National:

  • Abgabe bis Dienstag, 22.12.

Europa:

  • Abgabe bis Mittwoch, 16.12.

Hier findest du weitere Informationen zu den Deutsche Post-Versandfristen für Weihnachten.

Österreichische Post

National (Österreich):

  • Abgabe bis Montag, 21.12.
  • Abgabe bis Mittwoch, 23.12. bei Express Paketen

Europa:

  • Abgabe bis Freitag, 18.12.

Hier findest du weitere Informationen zu den Österreichische Post-Versandfristen für Weihnachten.

Schweizer Post

National (Schweiz):

  • Abgabe bis Mittwoch, 23.12. (mit Swiss-Express «Mond»)

Europa:

  • Abgabe bis Donnerstag, 17.12. (Briefe mit URGENT)
  • Abgabe bis Mittwoch, 16.12. (Pakete mit URGENT)

Hier findest du weitere Informationen zu den Schweizer Post-Versandfristen für Weihnachten.

Behalte die verschiedenen Versandmodelle im Blick:

Eine nach deinen Bedürfnissen (und denen deiner Kunden) ausgerichtete Nutzung der Pickware Versandadapter bringt zusätzlichen Schwung in das Weihnachtsgeschäft. Der Einsatz mehrerer Versandadapter sorgt nicht nur für weniger Warenkorbabbrüche, sondern hilft auch beim Versandkosten Sparen und macht gleichzeitig noch den Last-Minute Käufer glücklich. In unserem Pickware 1x1 zeigen wir, wie du deine Versandkosten in Shopware optimal konfigurierst.

Mehr Infos zu den unterschiedlichen Leistungen wie z. B. dem Thema Haftung, den Vorteilen für Geschäftskunden oder den Extra Services aller Versanddienstleister findest du in unserem Vergleich für Onlinehändler.

Wir wünschen dir viel Erfolg für das Jahresendgeschäft und, dass du möglich entspannt durch die Weihnachtszeit kommst.


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