Mit dem Pickware MCP-Server arbeitest du in Claude, ChatGPT oder deinem eigenen AI-Client direkt mit den Daten aus deinem ERP und WMS für Shopware und Shopify. Du fragst, wertest aus und erledigst Aufgaben. Und du verbindest Pickware mit Shopify, Klaviyo und deinen anderen Tools. Eingerichtet in einer Minute.
Die 29 offenen Bestellungen nach Versandart:
Soll ich die Nachricht senden?
3 Artikel sind betroffen:
| Artikel | Offen | Nachschub |
|---|---|---|
| Trailrunner Pro, 43 | 14 | nicht bestellt |
| Merinoshirt Navy, M | 9 | Do., 16.10. |
| Trinkflasche 750 ml | 4 | Mo., 13.10. |
An den 27 offenen Bestellungen hängen zusammen 2.380 € Umsatz. Soll ich die drei Artikel in Shopify markieren? Für den Trailrunner kann ich auch gleich nachbestellen.
Für 17 Kundenbestellungen fehlen 23 Positionen. Ich habe sie auf 3 Lieferanten verteilt:
| Lieferant | Pos. | Wert |
|---|---|---|
| Sportwerk GmbH | 11 | 2.340 € |
| Nordtex | 8 | 1.120 € |
| Bottle Co. | 4 | 380 € |
Bei durchschnittlich 4 Tagen Lieferzeit sind alle 17 Kundenbestellungen bis Mittwoch versandbereit. Bestellungen und Mails liegen als Entwurf bereit. Soll ich alle drei senden?
MCP steht für Model Context Protocol, einen offenen Standard, über den KI-Assistenten auf andere Systeme zugreifen. Der Pickware MCP-Server verbindet Claude, ChatGPT oder einen anderen Client mit deinem ERP und WMS. Deine AI arbeitet dann mit deinen echten Daten aus Warenwirtschaft, Lager und Einkauf.
Für dich heißt das: Du bleibst in dem Assistenten, den du eh schon jeden Tag nutzt. Du lernst keine neue Oberfläche und baust keine eigene Schnittstelle. Pickware bringt die Daten und die Werkzeuge mit. Deine AI entscheidet selbst, welche sie für deine Frage braucht.
Weil MCP ein offener Standard ist, haben auch viele andere Tools aus dem E-Commerce einen eigenen MCP-Server. Verbindest du mehrere davon, arbeitet deine AI über Systemgrenzen hinweg. Bestand aus Pickware, Kampagne in Klaviyo, Preis in Shopify. Mit einem einzigen Prompt.
Was KI im ERP heute leisten kann und welche Rolle der MCP-Server dabei spielt, liest du im Blogbeitrag AI ERP für Onlinehändler.
In Claude oder ChatGPT, am Rechner oder unterwegs auf dem Handy. Ganz normal in deinen Worten. Auch Aufgaben für mehrere Tools in einem Satz.
Deine AI ruft über den MCP-Server die passenden Werkzeuge in Pickware auf. Und bei Bedarf in deinen anderen Tools wie Slack, Klaviyo oder Shopify. Immer mit deinen Benutzerrechten.
Eine Antwort, eine Tabelle, ein Dashboard oder die erledigte Aufgabe. Direkt weiterverarbeitet in deinen anderen Tools.
Ware mit ablaufendem Mindesthaltbarkeitsdatum ist bald keine Ware mehr. Sie ist Abfall mit Lagerkosten. Wer rechtzeitig fragt, macht daraus noch Umsatz. Mit dem MCP-Server reicht dafür eine Nachricht an deine AI.
Bei diesen 4 Produkten läuft das MHD bald ab:
| Produkt | MHD | Bestand |
|---|---|---|
| Proteinriegel Erdnuss | 18.11. | 640 |
| Hafer Barista 1 l | 27.11. | 410 |
| Vitamin-D3-Tropfen | 02.12. | 185 |
| Granola Beere | 09.12. | 230 |
Die Kampagne mit 25 % Rabatt für 1.284 Käufer liegt als Entwurf in Klaviyo. Soll ich sie freigeben?
Erledigt. Die Kampagne ist freigegeben und geht am Freitag um 9 Uhr an 1.284 Kunden raus.
In Klaviyo geplant
Pickware liefert Bestand, MHD und Kaufhistorie. Klaviyo macht daraus Segment und Kampagne.
Claude fragt in Pickware die Chargen mit ablaufendem MHD ab. Dann ermittelt es alle Kunden, die diese Artikel schon gekauft haben. Zum Schluss legt es in Klaviyo das Segment und einen Kampagnen-Entwurf mit Rabatt an.
Die Zielgruppe kommt aus echten Bestellungen, nicht aus einer Schätzung. Der Kampagnentext kennt die Artikel. Du prüfst den Entwurf und gibst ihn frei. So arbeiten zwei Systeme an einer Aufgabe, die vorher mehrere Exporte und einen halben Tag gekostet hat.
Melde dich jetzt an und sieh dir an, wie die Pickware AI Agents in deinem Alltag arbeiten.
Wir zeigen dir die Pickware AI Agents live: wie du deinen ersten Agenten erstellst, testest und freigibst, vom Lagerbriefing bis zum DATEV-Export. Plus Q&A.
Aus Gesprächen mit Kunden und aus unseren Webinaren. Der Clou steckt fast immer im Zusammenspiel: Pickware liefert die Daten aus ERP und WMS, deine anderen Konnektoren machen etwas daraus.
Dein Dashboard „Einkauf Ø EK“ ist in Google Sheets angelegt.
Auffällig: Jacken sind seit dem Frühjahr 8 % teurer geworden, vor allem bei Nordtex. Soll ich das im Sheet nach Lieferanten aufschlüsseln?
Gestern lief deutlich besser als der Vortag und lag 11 % über dem Schnitt der letzten vier Wochen. Stärkste Stunde war 20 bis 21 Uhr mit 2.310 €. Bestseller war der Trailrunner Pro mit 38 Stück, gefolgt vom Merinoshirt Navy mit 26. So verteilt sich der Umsatz auf die Zahlungsarten:
Diese 3 Produkte kommen am häufigsten wegen der Größe zurück:
| Produkt | Retouren | wegen Größe |
|---|---|---|
| Regenjacke Storm | 31 % | 68 % |
| Trailrunner Pro | 19 % | 54 % |
| Laufhose Flex | 14 % | 41 % |
Allein wegen der Größe kamen bei diesen drei Produkten im Quartal 128 Artikel zurück, rund 6.900 € Umsatz. Den Hinweis „fällt klein aus“ habe ich für alle drei vorbereitet. Soll ich ihn in Shopify übernehmen?
Kennzahlen und Dashboards aus Pickware, abgelegt in Google Sheets, ergänzt um PayPal. Ohne Export und ohne Formel.
Ein Geschäftsführer ersetzt seine große Produkttabelle durch ein Dashboard, das Claude direkt in Google Sheets anlegt. Andere fragen morgens Umsatz und Bestellungen ab und sehen daneben die Zahlungen aus PayPal. Direkt in ChatGPT oder per Sprache auf dem Handy.
Weil deine AI auf die echten Daten aus Pickware zugreift, sind die Zahlen immer aktuell. Und aus einer Erkenntnis wird sofort eine Aktion: Kommt die Regenjacke ständig zurück, weil sie klein ausfällt, ergänzt deine AI den Hinweis gleich im Onlineshop.
So verteilen sich die 300 Stück nach dem Basic Tee Schwarz:
Bestellwert: 1.470 € bei 4,90 € pro Stück. Lieferzeit laut letzter Bestellung: etwa 3 Wochen. Bestellung und Mail liegen als Entwurf bereit. Soll ich sie senden?
| Artikel | Bestellt | Avisiert |
|---|---|---|
| Funktionsshirt Rot, M | 60 | 40 |
| Laufsocken 3er, 43 bis 46 | 100 | 120 |
Die übrigen 14 Positionen stimmen mit der Bestellung überein. Wareneingang und Slack-Info sind vorbereitet. Soll ich beides abschließen?
Bei 3 von 12 Artikeln hat Nordtex den Preis erhöht, im Schnitt um 6 %:
| Artikel | Alt | Neu |
|---|---|---|
| Merinoshirt Navy | 21,40 € | 22,90 € |
| Merinoshirt Grau | 21,40 € | 22,90 € |
| Beanie Wolle | 6,80 € | 7,10 € |
Angekündigt hatte Nordtex die Erhöhung nicht, die übrigen 9 Preise stimmen. Mehrkosten auf dieser Rechnung: 182,40 €. Aufs Jahr gerechnet sind das bei gleicher Menge rund 2.200 € mehr. Soll ich die neuen Preise in Pickware übernehmen?
Deine AI holt Rechnungen aus Gmail, bucht Wareneingänge in Pickware und sagt dem Lager in Slack Bescheid.
Ein Lieferavis im EDIFACT-Format, eine Rechnung im Postfach oder die Planung für ein neues Produkt. Über den MCP-Server arbeitet deine AI mit Lieferantenbestellungen, Wareneingängen und Einkaufspreisen. Und mit den Tools, über die dein Team ohnehin kommuniziert.
Ein Kunde plant so seine Erstbestellungen: Die Größenverteilung eines bestehenden Produkts wird zur Vorlage für das neue. Die Lieferantenbestellung liegt danach fertig in Pickware und ist per Gmail beim Lieferanten. Ohne Tabellenkalkulation, mit einem Satz.
Ton, Rabattstufen und Segment habe ich aus dem Summer Sale übernommen. Die Mail zeigt die 6 Artikel mit dem höchsten Bestand. Versand wie beim Summer Sale am Donnerstag um 10 Uhr. Soll ich sie so einplanen?
Die größten Posten ohne Verkauf seit über 60 Tagen:
| Artikel | Bestand | ohne Verkauf |
|---|---|---|
| Softshelljacke Grau | 84 | 142 Tage |
| Trailcap Neon | 120 | 98 Tage |
| Thermo-Leggings | 65 | 76 Tage |
Rabatte, Mail und WhatsApp sind vorbereitet. Ich warte auf deine Freigabe.
| Position | Bestellt | Berechnet |
|---|---|---|
| Trailrunner Pro, 60 Stück | 49,50 € | 54,00 € |
Insgesamt 270,00 € zu viel berechnet. Die übrigen 11 Positionen stimmen.
Lea Brandt fragt, wo ihre Bestellung #100482 bleibt. Sie ist Stammkundin mit 4 Bestellungen in diesem Jahr. Die Bestellung wurde in zwei Paketen verschickt:
| Paket | Inhalt | Status |
|---|---|---|
| 1 | Laufhose, Shirt | kommt morgen |
| 2 | Trinkflasche | Versand Freitag |
Pickware plus Notion, Shopify, Klaviyo, chatarmin, Gmail oder Zendesk. Ein Satz, so viele Systeme, wie du brauchst.
Die letzte Kampagne aus Notion als Vorlage nehmen und mit den Ladenhütern aus Pickware eine neue Mail in Klaviyo planen. Ladenhüter über Shopify, Klaviyo und WhatsApp abverkaufen. Rechnungen klären mit Mail an den Lieferanten und Frist im Kalender. Support-Tickets in Zendesk mit dem echten Versandstatus aus Pickware beantworten.
Pickware muss dabei nicht der Anfang sein. Oft liefert es genau die Zahlen, die einem anderen Tool fehlen. Solche Abläufe deckt ein ERP allein nie für alle Händler ab. Über den MCP-Server baust du sie dir selbst, mit den Tools, die du schon hast. Bevor etwas rausgeht, fragt deine AI nach.
Pickware liefert Bestände, Bestellungen und Einkauf. Deine anderen Tools steuern Shop, Marketing, Support, Zahlungen und die Kommunikation im Team. Jedes Tool, das du zusätzlich verbindest, vervielfacht die Möglichkeiten.
MCP ist offen. Du nutzt heute Claude und morgen ChatGPT, ohne in Pickware etwas umzustellen. Auch Clients, die es heute noch gar nicht gibt.
Du verbindest jedes Tool einmal mit deiner AI. Für einen neuen Ablauf beauftragst du keine Agentur und wartest auf kein Update. Du schreibst einen Satz.
Jedes neue KI-Modell versteht deine Fragen besser und plant Abläufe klüger. Deine Verbindung zu Pickware wächst einfach mit.
Du brauchst keine Devs und keine API-Schlüssel. Du verbindest Pickware wie jeden anderen Konnektor in deiner AI.
In der Pickware Admin findest du unter Einstellungen › Pickware MCP deine persönliche MCP-URL.
In Claude legst du unter Einstellungen › Konnektoren einen neuen Konnektor an. In ChatGPT geht das unter Einstellungen › Apps. Dort fügst du die URL ein.
Du meldest dich einmal mit deinem Pickware-Login an. Danach ist Pickware in deiner AI verbunden, neben deinen anderen Tools.
Deine AI sieht nur, was du selbst sehen darfst. Und sie bekommt nur die Daten, die für deine Frage nötig sind.
Die Anmeldung läuft über deinen Pickware-Login. Deine AI hat genau die Rechte deines Benutzerkontos. Was du in der Admin nicht darfst, darf sie auch nicht.
Der MCP-Server überträgt nur, was für die aktuelle Frage nötig ist. Dein kompletter Datenbestand bleibt in Pickware.
Die Verbindung ist per TLS verschlüsselt. Der MCP-Server läuft in deiner eigenen Pickware-Installation, ohne zusätzliche zentrale Datenweitergabe. In Pickware siehst du alle verbundenen Clients und entziehst den Zugriff mit einem Klick.
Für jedes Werkzeug legst du in Claude oder ChatGPT fest: immer erlauben, vorher fragen oder nie.
Mehr zu Daten, Rechten und Training findest du in den häufigen Fragen weiter unten.
„Früher hat mich eine Liste mit offenen Lieferantenbestellungen einen halben Vormittag gekostet. Mit Pickware AI habe ich die Liste in zwei Minuten. AI verändert Operations grundlegend.“
Daniel Kiefer
Gründer & Geschäftsführer von BABOSSA & Co.
Der MCP-Server ist einer von drei Bausteinen. Mit dem AI-Chat und den AI Agents geht Pickware AI noch weiter.
Im AI-Chat fragst du Pickware AI direkt in der Pickware Admin, ganz ohne Einrichtung. Die AI Agents übernehmen wiederkehrende Aufgaben selbstständig, nach Zeitplan oder sobald etwas passiert.
Frag Pickware AI in eigenen Worten, direkt in deinem ERP. Antworten zu Bestand, Marge, Kunden oder Umsatz bekommst du in Sekunden. Aufgaben wie Retoure, Umtausch, Teillieferung oder Mahnlauf erledigt der Chat gleich mit. Ohne Export, ohne Excel, ohne Menüsuche.
Mehr zum AI-ChatSie übernehmen wiederkehrende Aufgaben in ERP und WMS, nach Zeitplan oder sobald etwas passiert. Vom Lagerbriefing am Morgen über den Margenschutz bis zum DATEV-Export. Du beschreibst die Aufgabe, testest sie mit echten Daten und gibst sie frei. Sie melden sich nur, wenn du entscheiden musst.
Mehr zu den AI AgentsWir zeigen dir Pickware AI live mit echten Use Cases aus deinem Alltag.
Demo vereinbaren HelpcenterAlle Antworten rund um Pickware AI findest du in unserem Helpcenter.
Zum Helpcenter TrialStarte jetzt deine 30-tägige kostenlose Testphase von Pickware AI.
Jetzt testenMCP steht für Model Context Protocol, einen offenen Standard, über den KI-Assistenten auf andere Systeme zugreifen. Der Pickware MCP-Server verbindet Claude, ChatGPT oder einen anderen Client mit Pickware AI. So arbeitet deine AI mit deinen Daten aus Warenwirtschaft und Lager und lässt sich mit weiteren Tools wie CRM oder Onlineshop kombinieren.
Du kannst Claude, ChatGPT oder einen beliebigen anderen Client nutzen. So arbeitest du mit dem Assistenten, den du eh schon hast. Ohne neue Oberfläche und ohne Einarbeitung.
Deine persönliche MCP-URL findest du in der Pickware Admin unter Einstellungen › Pickware MCP. In Claude legst du damit unter Einstellungen › Konnektoren einen neuen Konnektor an, in ChatGPT unter Einstellungen › Apps eine neue App. Danach meldest du dich mit deinem Pickware-Login an. Das dauert etwa eine Minute. Die Schritt-für-Schritt-Anleitung findest du im Helpcenter.
Nein. Du verbindest Pickware wie jeden anderen Konnektor in deiner AI. Du brauchst keine API-Schlüssel, keine eigene Schnittstelle und keinen Code.
Deine AI arbeitet mit den Rechten deines Pickware-Benutzerkontos. Was du nicht sehen darfst, bleibt auch für deine AI unsichtbar. Der MCP-Server überträgt nur die Daten, die für die aktuelle Anfrage nötig sind. Er läuft in deiner eigenen Pickware-Installation, eine zusätzliche zentrale Datenweitergabe gibt es nicht. Die Verbindung ist per TLS verschlüsselt.
Pickware nutzt deine Daten nicht zum Training von KI-Modellen. Die Antworten erzeugt dein AI-Anbieter, zum Beispiel Anthropic bei Claude oder OpenAI bei ChatGPT. Ob dieser Anbieter Inhalte aus deinen Chats zum Training nutzen darf, legst du in deinem Konto dort fest. In den Business- und Team-Plänen ist das in der Regel ausgeschlossen.
Ja. Deine AI kann nicht nur lesen, sondern auch Aufgaben erledigen. Zum Beispiel Lieferantenbestellungen anlegen, Mengen anpassen oder einen Wareneingang anlegen. Dabei gelten immer deine Benutzerrechte. Für jedes Werkzeug legst du in deiner AI fest, ob es immer erlaubt ist, ob vorher nachgefragt wird oder ob es gesperrt ist.
Den AI-Chat nutzt du direkt in der Pickware Admin, ganz ohne Einrichtung. Er kennt die Seite, auf der du gerade bist. Den MCP-Server nutzt du in deinem eigenen AI-Client wie Claude oder ChatGPT. Dort kombinierst du Pickware mit deinen anderen Tools und baust Abläufe über Systemgrenzen hinweg.
Der MCP-Server ist Teil der Pickware-Pläne. Welche Funktionen in welchem Plan enthalten sind, findest du auf der Preisseite. Für die Nutzung brauchst du außerdem ein Konto bei deinem AI-Anbieter, zum Beispiel Claude oder ChatGPT. Pickware AI kannst du 30 Tage kostenlos testen.