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Shopware ERP 6.0: Retourenmanagement, Fremdwährung im Bestellwesen & mehr

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Optimiertes Retourenhandling direkt aus dem Backend, Fremdwährungen und Verpackungseinheiten im Bestellwesen, Etikettenkonfiguration: All das und mehr erwartet Sie im neuen Major-Release (Version 6.0) unseres Shopware ERP powered by Pickware Plugins. Was es bei dem Update zu beachten gibt, erfahren Sie am Ende dieses Blogposts.

Neues Retourenmanagement

Bisher war das Retourenmanagement zwar schon über unsere WMS Lager App möglich, im Backend konnten neue Retouren jedoch ohne Shopware WMS nur manuell über Lagerbestandsänderungen und Stornierungen umgesetzt werden. Daher haben wir nun ein umfangreiches Retourenmanagement in Shopware ERP integriert. Über die Detailansicht einer bereits versendeten Bestellung bzw. die neue Retourenübersicht unter Kunden > Retouren können vorhandene Retouren eingesehen sowie neue Retouren angelegt werden. Dabei werden zunächst die zurückgesendeten Positionen ausgewählt, eingelagert oder abgeschrieben und anschließend storniert. Eine ausführliche Beschreibung unseres neuen Retourenmanagements finden Sie in unserer Plugin Dokumentation.

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Fremdwährung und Verpackungseinheiten im Bestellwesen

Mit dem neuen Release ist es nun möglich, Artikel in Fremdwährungen zu bestellen. Dazu wird dem zugehörigen Lieferanten zunächst die Währung zugewiesen und die Einkaufspreise der zugeordneten Artikel anschließend in der Fremdwährung geführt. Sobald die bestellten Artikel eingelagert werden, wird der Preis automatisch anhand der hinterlegten Umrechnungsfaktoren in die Standardwährung des Shops umgerechnet. Zudem können nun Verpackungseinheiten für Artikel festgelegt werden, welche im anschließenden Bestellprozess berücksichtigt werden. Dies ist sinnvoll, wenn der Lieferant den Artikel nur in festen Gebindegrößen liefern kann.

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Etikettendruck auch im Shopware ERP

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Unser Etikettenkonfigurator zum Erstellen von Artikel- und Lagerplatzetiketten ist jetzt auch im Shopware ERP Plugin verfügbar. Mit diesem können Sie individuelle Vorlagen und Etiketten zur Beschriftung Ihrer Produkte erstellen, Lagerplätze mit Barcodes versehen und vieles mehr. Den Konfigurator finden Sie in Ihrem Backend unter Artikel > Etiketten. Welche Möglichkeiten Ihnen der Etikettenkonfigurator im Detail bietet, erfahren Sie in diesem Blogpost.


Hinweis: Wenn Sie auch unser WMS oder POS powered by Pickware einsetzen, müssen Sie diese Plugins im Zuge des Updates von Shopware ERP ebenfalls mindestens auf Version 5.8.0 (WMS) bzw. 5.5.0 (POS) updaten.

Wir wünschen Ihnen viel Spaß mit den neuen Features! Sollten Sie noch weitere Wünsche und Anregungen haben, zögern Sie nicht uns zu kontaktieren. Wir freuen uns über jedes Feedback, um unsere Produkte mit Ihrer Hilfe fortlaufend weiterzuentwickeln.


Pickware auf dem e-Commerce Day 2019

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Es ist wieder soweit. Am 17. Mai 2019 feiert der e-Commerce Day 2019 in Köln bereits sein 10-jähriges Jubiläum und auch wir werden dieses Jahr wieder dabei sein. Die Fachmesse für den Onlinehandel findet von 9 bis 18 Uhr im Kölner RheinEnergie-Stadion statt und stellt mit über 100 Ausstellern wieder die neuesten Trends und Entwicklungen im E-Commerce vor.

Bereits zum vierten Mal in Folge können Sie an unserem interaktiven Stand unsere Produkte rund um ERP, Versand, Lager und Kassensystem direkt ausprobieren und die neuesten Pickware Features kennenlernen. Erfahren Sie, wie Sie Ihr Business mit dem richtigen Shopsystem und einer integrierten Warenwirtschaft optimieren und lassen Sie sich ausführlich beraten.

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Sie möchten uns auf der Messe besuchen?

Wir freuen uns jetzt schon auf zahlreiche Besucher am Stand Nr. 58 direkt neben dem Shopware Stand. Um Wartezeiten zu vermeiden, können Sie gerne vorab einen persönlichen Termin mit uns vereinbaren: +49 6151 - 629 30 30 30 oder unter [email protected]. Natürlich werden wir auch bei der anschließenden Aftershowparty wieder dabei sein und freuen uns schon, in lockerer Atmosphäre mit Ihnen anzustoßen.

Tickets sind bereits im Vorverkauf erhältlich!

Die Location:
RheinEnergieSTADION
Lounge-Ebene Nord (Eingang Nordtribüne)
Aachener Str. 999
50933 Köln

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Ihre Ostergeschenke im Shopware Community Store & Pickware Shop

Schokolade und Ostereier sind schon längst nicht mehr das Einzige, das an Ostern verschenkt wird. Neben seinem traditionellen Hintergrund ist Ostern mit der Zeit zu einem Fest geworden, an dem auch vermehrt kleine Geschenke ausgetauscht werden. Damit hat sich das Osterfest über die Jahre hinweg zu einem der wichtigsten Events im E-Commerce entwickelt. Ein Grund mehr, das Ostergeschäft und die damit verbundenen Absatzmöglichkeiten für sich zu nutzen.

3 Tipps wie Sie mehr aus Ihrem Ostergeschäft herausholen

1. Stimmen Sie Ihre Kunden auf Ostern ein

Ein frühlingshaftes Design Ihrer Startseite oder ein thematisch passender Osternewsletter sind gute Möglichkeiten, um die Aufmerksamkeit Ihrer Kunden zu gewinnen. Legen Sie den Fokus darauf, dass die Produkte, die Sie in Ihrem Onlineshop um die Osterzeit herum bewerben, thematisch zum Frühling und zu Ostern passen. So bietet es sich je nach Branche an beispielsweise Frühlingsmode oder Osterdekoration zu bewerben.

2. Locken Sie mit Osterrabatten

Viele Kunden halten gezielt Ausschau nach Osterrabatten, da sie bereits wissen, dass zahlreiche Onlineshops diese an den Feiertagen anbieten. Branchenabhängig können Sie Ihre Kunden unter anderem mit Rabatten, kleinen Geschenken oder kostenlosem Versand locken. Gleichermaßen können Sie Ihre Rabattaktionen auf die einzelnen Feiertage rund um Ostern abstimmen – dadurch sorgen Sie gleich an mehreren Tagen für Traffic in Ihrem Onlineshop.

Auch wir haben in diesem Jahr ein Ostergeschenk für Sie. Wir bieten Ihnen im Shopware Community Store und in unserem Pickware Shop tolle Rabatte auf alle unsere Kaufplugins und die gesamte Hardware.

3. Binden Sie Ihre Kunden ein

Vergessen Sie nicht aktiv mit Ihren Kunden in Kontakt zu treten. Über Social Media empfiehlt es sich mitunter, ein kleines Gewinnspiel zu veranstalten, bei dem Kunden Beiträge liken oder mit einer kleinen Geschichte kommentieren müssen. Auch eine digitale Ostereiersuche auf Ihrer Website, die die Kunden dazu anregt, sich mit Ihren Produkten auseinanderzusetzen, ist ein hilfreiches und spielerisches Tool, um Ihren Ostersale voranzutreiben.

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Unsere zahlreichen Produkte unterstützen Sie, damit Sie auch für künftige Feiertage gut gewappnet sind. Stöbern Sie im Shopware Community Store und finden heraus, welche Module Ihnen noch für Ihren Onlineshop fehlen, denn in der Osterwoche vom 15.04. - 23.04. heißt es dann:

Sparen Sie 20% im Ostersale

Um den Rabatt in unserem Pickware Shop einzulösen, geben Sie in dem dafür vorgesehenen Feld den Gutscheincode: OSTERN20 ein. Der Code gilt für die gesamte Hardware.

Wir wünschen Ihnen frohe Ostern, ein tolles Ostergeschäft und ein schönes verlängertes Wochenende!


Shopware Tipps & Tricks – Die richtige Nutzung der Shopware Caches

In den vorherigen Teilen unserer Caching-Blogreihe haben wir Ihnen erklärt, wie Caches funktionieren, Ihren Shop stark beschleunigen und damit Ihnen und Ihren Kunden viele Vorteile bieten. Sicher haben auch Sie schon mal Ihre Shopseiten überarbeitet und Änderungen wurden nicht direkt übernommen. Oder Sie haben Plugins aktualisiert und anschließend erscheinen Fehlermeldungen? Diese und weitere Probleme lassen sich meist schnell und einfach beheben. Wir zeigen Ihnen, wie Sie vorgehen können.

Alle im Folgenden vorgestellten Einstellungsmöglichkeiten zu den Caches finden Sie im Performance-Fenster in Ihrem Backend. Dieses rufen Sie unter Einstellungen > Caches/Performance > Caches/Performance auf.

Caches leeren

Schwierigkeiten mit den Caches Ihres Shops treten am häufigsten nach Aktualisierungen Ihres Shopware Systems oder der installierten Plugins auf. Aber auch im regulären Betrieb können Caches für Probleme verantwortlich sein, beispielsweise wenn veränderte Template-Einstellungen, neue Produktbilder oder bearbeitete SEO-URLs nicht im Frontend aktualisiert werden. Ursache ist dabei meist eine fehlerhafte Cache-Invalidierung, so dass veraltete Daten im Cache nicht aktualisiert bzw. nicht gelöscht werden. Die Lösung hierfür ist ein manuelles Leeren der betroffenen Caches. Um die einzelnen Bereiche des Shopware Caches zu leeren, gehen Sie bitte im Performance-Fenster zum Tab Cache.

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Im unteren Kasten können Sie folgende Bereiche gezielt auswählen und leeren:

  • Shopware Konfiguration: Durch das Leeren dieses Caches werden alle Shopware-Einstellungen, Konfigurationsdaten und Textbausteine aktualisiert. Dies ist sinnvoll, sobald Sie grundlegende Einstellungen in Shopware verändert haben und diese nicht sofort wirksam werden.
  • Template-Cache & Themes kompilieren: Hiermit werden alle bereits im Cache kompilierten Frontend-Templates und der Cache der benutzerdefinierten Themes gelöscht. Dies ist sinnvoll, wenn Sie Änderungen an Ihren Templates oder Themes vorgenommen haben oder die aktualisierten Plugins mit Templates oder Themes arbeiten. Nach einem Leeren ist es sinnvoll, die Theme-Caches der betroffenen Shops neu zu kompilieren. Andernfalls werden die Themes erst bei einem Aufruf der entsprechenden Shopseite durch einen Kunden neu im Cache kompiliert.
  • HTTP-Proxy-Cache: Dies ist der eigentliche Shopware HTTP-Cache (siehe Teil 1). In ihm werden vorab berechnete Versionen Ihrer Shopseiten gespeichert, damit sie bei einem Aufruf schneller geladen werden. Dieser Cache sowie dessen automatische Cache-Invalidierung sollten immer aktiviert sein. Dies können Sie im Tab Einstellungen > Allgemein > HTTP-Cache kontrollieren.
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    Wenn Sie oder die von Ihnen installierten Plugins Änderungen am Frontend Ihres Shops vornehmen, kann es passieren, dass diese nicht richtig im HTTP-Cache aktualisiert werden. Sollte weiterhin die alte Version einer Seite ausgeliefert werden, hilft ein Leeren dieses Caches. Allerdings dauert es anschließend etwas, bis alle Seiten Ihres Shops durch erneute Aufrufe Ihrer Kunden wieder im Cache gespeichert sind. Sie können jedoch mithilfe der Cache Warmer-Funktion vorab alle über SEO-URLs zugänglichen Shopseiten in den Cache laden.

  • Proxies und Meta-Daten: Wenn Plugins und ausgelagerte Shopware Module das Shopware System um zusätzliche Funktionen erweitern, werden dabei interne Proxies (Shopware Proxies, Doctrine Proxies) und Metadaten verwendet. Wenn nach dem Update von Plugins Probleme auftauchen, diese Fehlermeldungen ausgeben oder Funktionen im Shopware System behindern, empfiehlt es sich, diesen Cache zu leeren.
  • Cache Suchfunktion: Damit die Suchfunktion in Ihrem Shopware Shop besonders schnell arbeitet, werden relevante Suchbegriffe in einem speziellen Index-Cache gespeichert. Wenn Sie Probleme mit der Suchfunktion haben, z.B. weil neue Produktseiten nicht vorgeschlagen werden, kann ein Leeren dieses Caches helfen. Shopware wird diesen gemäß Ihrer eingestellten Aktualisierungsstrategie zeitversetzt neu aufbauen.
  • Index SEO-Urls: Shopware speichert Ihre SEO-URLs in einem eigenen Cache-Bereich, um das Routing zu den einzelnen Shopseiten zu beschleunigen. Standardmäßig aktualisiert Shopware diesen SEO-Index regelmäßig, sofern sie dies nicht explizit deaktivieren oder in einen Cronjob auslagern. Die Aktualisierungsstrategie finden Sie im Performance-Fenster im Tab Einstellungen > Allgemein > SEO. Falls Sie Änderungen an Ihren SEO-URLs vornehmen, sich die URLs zu Ihren Shopseiten aber nicht automatisch ändern, sollten Sie diesen Index-Cache leeren. Löschen Sie den SEO-Index aber nur wenn es notwendig ist, da er direkte Auswirkungen auf Ihre SEO-Platzierung haben kann.

Welche dieser Caches Sie bei Problemen leeren müssen, hängt also immer vom spezifischen Problem ab. Doch gehen Sie gewissenhaft vor. Es ist nicht sinnvoll, immer alle Caches zu leeren. Ihr Shopware System benötigt anschließend einige Zeit, um die Caches neu aufzubauen. Währenddessen ist eine erhöhte Rechenkapazität nötig und durch fehlende Einträge im Cache erhöht sich die Ladezeit Ihres Shops für Ihre Kunden. Shopware bietet Ihnen unter Einstellungen > Caches/Performance > Shop cache leeren auch einen Schnell-Button, um die Caches Shopware Konfiguration, Cache Suchfunktion und Index SEO-Urls mit einem Klick leeren zu können.

Produktiv- vs. Bearbeitungsmodus

Wenn Sie Ihren Shop neu aufsetzen oder größere Änderungen am Aufbau und Design vornehmen, leeren Sie nach jeder Änderung den Shopware HTTP-Cache und gegebenenfalls die Template- und Theme-Caches, damit die Änderungen direkt sichtbar werden. Um dies zu vereinfachen, können Sie Ihren gesamten Shop in einen Bearbeitungsmodus setzen. Die entsprechende Option finden Sie im Performance-Fenster im Tab Start.

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Dieser Modus deaktiviert den HTTP-Cache für Ihren gesamten Shop, damit Ihre vorgenommen Änderungen sofort sichtbar sind. Bedenken Sie dabei: Das Deaktivieren des Caches verlangsamt den Aufruf Ihrer Shopseiten deutlich und sollte daher nur in Testumgebungen oder bei der initialen Einrichtung aktiviert werden. Versetzen Sie Ihren Shop anschließend wieder in den Produktivmodus, damit der Cache den Seitenaufruf beschleunigt. Es empfiehlt sich anschließend, die Cache Warmer-Funktion des HTTP-Caches zu nutzen, siehe oben.

Erweiterte Einstellungen und Konfigurationsmöglichkeiten

Die vorgestellten Einstellungen und Problemlösungen betreffen nur den Shopware-eigenen Cache und sind daher einfach über Ihr Shopware Backend erreichbar. Jedoch wird Ihr Shopware Shop, wie bereits im ersten Teil dieser Blogreihe vorgestellt, noch durch den PHP-OPcache und gegebenfalls weitere beschleunigt. Deren Einstellungen sowie umfassendere Möglichkeiten mit leistungsstärkeren Cache-Konfigurationen für sehr große Shops sind jedoch nur mit spezifischen Kenntnissen und vollem Serverzugriff bzw. über Ihren Hoster möglich. Daher bieten wir für versierte und technisch interessierte Leser demnächst einen eigens für Sie bereitgestellten technischen Guide an.

Auch wenn Caches häufiger mal Probleme bereiten, sollten Sie mit den hier vorgestellten Tipps hoffentlich schnell behoben sein. Umfangreichere Erläuterungen der Einstellungsmöglichkeiten im Shopware Backend finden Sie in der offiziellen Shopware Dokumentation.


Kundenstory des Monats – GEARFLIX

GEARFLIX – vom Familienunternehmen zum Start-up

Das Fotografie Start-up Gearflix enstand im März 2017 innerhalb des Bochumer Familienunternehmens Foto Hamer. Bereits seit 1905 verkauft das traditionsreiche Fotogeschäft Kameras sowie Zubehör im Ruhrgebiet. Mit Gearflix transportiert das Unternehmen die Fotografie nun in das digitale Zeitalter. Dabei ist E-Commerce für Foto Hamer kein Neuland. Mit foto-hamer.de betreibt das Unternehmen bereits seit über 15 Jahren einen Onlineshop für Kameraequipment. Doch auch offline setzt Foto Hamer auf kontinuierliche Weiterentwicklung: Das Unternehmen betreibt neben zwei dauerhaften Foto Hamer Filialen einen temporären Gearflix GoPro Concept-Store im Düsseldorfer Flughafen. Darüber hinaus besteht eine Kooperation zwischen AIDA und Gearflix und die Geräte können direkt an Bord gemietet werden.

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Aus der Suche des Geschäftsführers Marius Hamer nach einem neuen Geschäftsmodell, um das Fotofachgeschäft seines Urgroßvaters zukunftsorientiert weiterzuentwickeln, entstand die Idee des Flixens.

Flixen statt kaufen – das Besondere am Flixen

Gearflix ist nicht nur durch den TV-Auftritt bei Die Höhle der Löwen, sondern insbesondere für sein innovatives Geschäftskonzept bekannt, das auf dem Prinzip der Sharing Economy basiert. Dieses Prinzip kennt man bereits aus anderen Branchen von Anbietern wie beispielsweise Uber oder Airbnb – nicht jedoch für Kameraequipment. Vielleicht kennen Sie die Situation: Für den nächsten Urlaub hätten Sie gerne eine Actioncam, doch die Anschaffung lohnt sich nicht, da das teure Gerät nach dem Urlaub zum Staubfänger wird? Die Lösung lautet flixen statt kaufen. Bei Gearflix werden die neuesten Kameras, Drohnen und Actioncams geflixt. Diese Wortneuschöpfung steht für ein flexibles Mieten. Gearflix bietet seiner Community neben neuester Technik und passendem Zubehör zudem eine entsprechende Versicherung an. Durch das Flixen macht Gearflix E-Commerce zum Miet-Commerce und schafft seinen Kunden ein Rund-um-sorglos-Paket für den Urlaub.

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Die Zielgruppen sind bei diesem neuen Konzept sowohl B2C-, als auch B2B-Kunden. Beispielsweise hat Airbus mit geflixten GoPros neue Flugzeuge getestet und während den Probeflügen zur Kontrolle Aufnahmen der Innenräume gemacht. Auch viele Hochzeitslocations empfehlen ihren Kunden geflixte Instax-Sofortbildkameras. Der Großteil der Gearflix-Community besteht jedoch aus Urlaubern, die unkompliziert die neueste Technik ausprobieren möchten.

Umsetzung in Shopware

Im Zuge der Gründung von Gearflix sollte ein neues Shopsystem und eine neue Warenwirtschaft eingeführt werden, um sowohl das alte Traditionsgeschäft als auch Gearflix professionell in einem System abzubilden. Nachdem foto-hamer.de in den vergangenen 15 Jahren bereits auf vier verschiedenen Shopsystemen lief, fiel die Entscheidung für die Zukunft auf Shopware mit Pickware als Warenwirtschaft.

Eine Besonderheit ist, dass das Unternehmen nicht nur mit den eigenen Brands Foto Hamer und Gearflix, sondern auch als White-Label-Lösung unter der Domain tamron-verleih.de für einen weltweiten Marktführer von Kameraobjektiven agiert. Diese einzelnen Shops sind jeweils als Subshops in Shopware angelegt, weitere sind bereits in Planung. Durch das spezielle Geschäftsmodell benötigt Gearflix eine Lösung, die alle Kanäle vereint und sowohl online als auch offline am POS funktioniert. Neben einer professionellen Warenwirtschaft mit effizienter Lagerverwaltung, ist die individuelle Erweiterbarkeit des Systems eine weitere wichtige Anforderung. Die ideale Lösung zur Erfüllung dieser komplexen Anforderungen hat Shopware in Kombination mit Pickware geliefert.

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Wir investieren nur in Systeme, die stetig weiterentwickelt werden, damit ein Teil des jährlichen Entwicklungsaufwandes systemseitig erfolgt. Dies ist sowohl bei Pickware als auch bei Shopware der Fall, wir haben uns also nicht ohne Grund für das führende Shopsystem Deutschlands entschieden.
Marius Hamer, Geschäftsführer von Gearflix

Gearflix und Pickware

Neben einem zukunftsfähigen Shopsystem suchte Gearflix eine Warenwirtschaft, die ausreichend Raum für individuelle Anpassungen bietet. Auch sollte das System für die Nutzer möglichst anwenderfreundlich sein. Vor der Umstellung hatte das Unternehmen ein Warenwirtschaftssystem im Einsatz, das zwar umfangreich, aber nur bedingt für den Betrieb eines Onlineshops geeignet war.

Seit 2017 setzt Gearflix auf Shopware ERP powered by Pickware als Warenwirtschaft und betreibt das Zentrallager mit Shopware WMS powered by Pickware. Sowohl in den Foto Hamer-Stores als auch in den Pop-Up-Stores an den Flughäfen kommt Shopware POS als Kassensystem zum Einsatz.

Dank der nahtlosen Integration von Pickware in Shopware werden alle Daten in einer Datenbank abgelegt. Darüber hinaus erkennen wir eine deutliche Zeitersparnis bei der Kommissionierung der Bestellungen durch den Einsatz von Shopware WMS powered by Pickware. Manuelle Arbeitsschritte werden durch intelligente Automatismen ersetzt. Die barcodebasierten Prozesse ermöglichen uns ein schnelles, effizientes und fehlerfreies Kommissionieren, sodass wir auch bei einer großen Zahl an Bestellungen gut aufgestellt sind. Marius Hamer, Geschäftsführer von Gearflix

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Die individuelle Erweiterbarkeit von Shopsystem und Warenwirtschaft, ist für Gearflix essentiell, da das innovative Geschäftskonzept und das flexible Mietmodell spezifische Prozesse mit sich bringen.

Unsere Ansprüche sind viel komplexer, als jene eines normalen Onlineshops. Dies gilt insbesondere für das Sortiment und die Bevorratung. Ein Beispiel: Wir vermieten Technik und nehmen Reservierungen verbindlich an. Trotzdem muss der Kunde keine Mietdauer angeben und sendet die Geräte spontan an uns zurück. Um dies zu ermöglichen, haben wir einzigartige Mechanismen und Logiken entwickelt. So wissen wir immer genau, wann wir Produkte nachbestellen müssen, um eine neue Bestellung auszuführen. Marius Hamer, Geschäftsführer von Gearflix

Mit der Entscheidung für Shopware im Zusammenspiel mit Pickware steht den Zukunftsplänen nichts mehr im Wege. Das Unternehmen kann die neuen Onlineshops mit deren individuellen Konzepten unkompliziert betreiben und dabei noch weiter wachsen. Bis zum Jahresende sind drei zusätzliche Subshops sowie weitere temporäre Pop-Up-Stores geplant.

Zahlen und Fakten

  • Branche: Fotografie
  • Standort: Bochum
  • Anzahl Artikel: ca. 6.000 Artikel in sieben Hauptkategorien
  • Shopware Edition: Shopware PE 5.5.7
  • Shopware ERP powered by Pickware
  • Shopware WMS powered by Pickware: 5 Lizenzen (Barcodescanner)
  • Shopware POS powered by Pickware: 4 Lizenzen (Kassen)
  • Pickware Plugins: Angebote, DHL Adapter, DHL Adapter Premium & Geschenkgutscheine powered by Pickware
  • Anzahl Subshops: 4 (3 weitere in Planung)
  • Anzahl Ladengeschäfte: 3 (weitere in Planung)

Alle bisherigen Pickware Kundenstories können Sie hier finden.


Shopware Tipps & Tricks – Vor- und Nachteile des Cachings

Wie bereits im ersten Teil unserer Caching-Blogreihe erklärt, können Caches die Verwendung bereits berechneter Daten stark beschleunigen. Dazu arbeiten in Ihrem Shopware Shop verschiedene Caches auf mehreren Ebenen zusammen – ein komplexes und fehleranfälliges Zusammenspiel. Dennoch wird der Einsatz von Caches wichtiger, denn Websites werden immer aufwändiger gestaltet, um Kunden bestmöglich anzusprechen. Die Anforderungen an die Geräte und die Datenverbindung steigen daher stetig. Doch bei richtiger Verwendung können Caches helfen, die gestiegenen Anforderungen zu kompensieren und Ihnen und Ihren Kunden einen echten Mehrwert bieten.

Was bieten Caches?

Wenn Nutzer Ihren Shop aufrufen, können bereits berechnete Websites und deren Elemente direkt aus dem Browser-Cache und Shopware HTTP-Cache geladen werden, eine erneute zeitaufwändige Berechnung mithilfe der Datenbank und PHP-Skripten entfällt. Folgendes Diagramm veranschaulicht dies mit blauen und roten Pfaden:

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Dadurch ergeben sich sowohl für Sie als auch Ihre Kunden viele Vorteile:

  • Steigerung der Shopping Experience: Caches verringern stark die Ladezeit Ihres Shops und schaffen damit ein verbessertes Einkaufserlebnis für Ihre Kunden. Aufgrund der gestiegenen Nutzung mobiler Geräte wird dies umso kritischer, da die Übertragungsgeschwindigkeit im Mobilfunknetz weiterhin eingeschränkt ist. Dabei lohnt sich eine kürzere Ladezeit auch für Sie, denn Studien zeigen: Bereits 100 Millisekunden Verzögerung beim Seitenaufruf verringern die Conversion-Rate in Ihrem Shop um bis zu 7 Prozent.
  • Besseres SEO-Ranking: Ladezeiten von Websites sind ein kritischer Faktor im Suchmaschinen-Ranking. Googles Aussagen und Tests belegen immer wieder, dass schnellere Websites weiter oben gelistet werden. Bei mobilen Aufrufen wird dieser Faktor noch stärker gewichtet. Durch einen effektiven Einsatz von Caches können Sie also kostenlos die Position Ihres Onlineshops im SEO-Ranking verbessern.
  • Reduzierter Datenverbrauch: Der Browser-Cache Ihrer Kunden speichert Inhalte Ihres Shops wie Bilder und Texte zwischen. Bei erneutem Aufruf müssen diese nicht mehr vom Server abgerufen werden. Dadurch spart Ihr Kunde teures Datenvolumen, was besonders mit zunehmendem Anteil des mobilen Shoppings ein Mehrgewinn für Ihre Kunden ist.
  • Geringere Serverauslastung: Die Auslastung Ihres Servers wird durch mehrere Cache-Ebenen reduziert. Der Browser-Cache Ihrer Kunden reduziert die Anzahl an HTTP-Anfragen an Ihren Server, da bereits abgerufene Elemente wiederverwendet werden. Der Shopware HTTP-Cache verringert die Prozessorlast, indem bereits berechnete Seiten Ihres Shops zwischengespeichert und direkt an Ihre Kunden gesendet werden können. Der PHP-OPcache reduziert die Neuberechnung bereits verwendeter Skripte des Servers. Sie profitieren von geringeren Hardwareanforderungen und können die gewonnene Serverkapazität für weitere Kunden nutzen.
  • Weniger Datenbankzugriffe: Häufig ist die Datenbank die kritische Engstelle im Datenverkehr Ihres Shopware Shops. Durch den Shopware HTTP-Cache müssen für bereits berechnete Seiten keine weiteren rechenintensiven Datenbankabfragen durchgeführt werden. Ihr Datenbanksystem wird entlastet und für wichtigere Aufgaben, wie bspw. den Abruf von Kundendaten im Bestellprozess freigehalten.

Probleme und deren Ursache:

Caches bieten viele Vorteile und sind unverzichtbar, können jedoch auch schnell zu Problemen führen. Die Ursache ist eine einfache Mechanik: Für eine maximale Effizienz versuchen Caches, gespeicherte Elemente möglichst lange wiederzuverwenden. Dazu erhält jedes Element eine möglichst hohe Gültigkeitsdauer, eine sogenannte time-to-live (TTL), bei Erreichen wird es gelöscht. Doch wenn sich Elemente vor dem Erreichen der TTL verändern bzw. überflüssig werden, muss eine “Cache-Invalidierung” durchgeführt werden. Dabei wird z.B. ein verändertes Produktbild im Browser-Cache des Kunden ausgetauscht oder ein altes Template im Shopware HTTP-Cache gelöscht.

“There are only two hard things in Computer Science:
cache invalidation and naming things.” — Phil Karlton

Dieses Zusammenspiel aus möglichst langer Nutzung und Cache-Invalidierung von Elementen ist ein aufwändiger und fehleranfälliger Prozess. Im Praxisalltag entstehen immer wieder Schwierigkeiten:

  • Fehlerhafte Aktualisierungen: Wenn Elemente Ihres Shops wie z.B. Bilder oder Preise aktualisiert werden, kann es zu Fehlern der Cache-Invalidierung im Shopware HTTP-Cache oder Browser-Cache kommen. Dann werden weiterhin alte Elemente aus dem Cache geladen und die daraus erstellte Website nicht aktualisiert.
  • Hohe Komplexität: Die unterschiedlichen Cache-Ebenen müssen perfekt aufeinander abgestimmt sein, falsche Konfigurationen können Ihren Shop stark verlangsamen. Dabei erhöhen die vielfältigen Einstellungen jedes einzelnen Caches die Komplexität und erschweren die Lokalisierung von Fehlern.
  • Erschwerte Wartung: Wenn Sie Veränderungen in Ihrem Shop vornehmen, z.B. Templates bearbeiten oder Einstellungen ändern, werden diese aufgrund der Caches häufig nicht direkt angezeigt. Erst ein gezieltes Leeren bzw. Deaktivieren der abhängigen Caches schafft Abhilfe.
  • Veraltete Konfigurationsdaten: Shopware verwendet Caches nicht nur zum Beschleunigen der Websites, sondern auch zum Speichern von Konfigurationsdaten des Shops und dessen Plugins. Bei Updates können diese veralteten Daten im Cache zu Problemen führen.

Caches sind notwendig, verbessern das Einkaufserlebnis Ihrer Kunden und haben direkten Einfluss auf die Profitabilität Ihres Shops. Doch ihr komplexes Zusammenwirken und falsche Konfigurationen können viele Probleme verursachen. Im dritten Teil unserer Blogreihe zeigen wir Ihnen, wie Sie die häufigsten Probleme in Ihrem Shopware Shop beheben, die einzelnen Caches optimal konfigurieren und typische Fallstricke vermeiden.


Internet Retailing EXPO 2019

Deutsche Version siehe unten / German version see below

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Pickware goes UK again.
We are proud to exhibit a second time together with Shopware at the Internet Retailing Expo from 3th to 4th April 2019 in Birmingham.

The Internet Retailing Expo is one of the most important eCommerce trade fairs in the UK and is already taking place for the ninth year in a row. Experience two days of essential eCommerce content learning about the latest digital trends. More than 150 industry-leading exhibitors will present you the newest retailing innovations. Listen to more than 100 speakers presenting exciting topics like artificial intelligence, omnichcannel innovations, same-day delivery and many more.

Discover Shopware and Pickware live

Shopware is Germany’s leading eCommerce platform and takes another major step into the British market. We are glad to join Shopware as an official co-exhibitor and to be part of the IRX for the second time.

Visit us at the Shopware booth F36 in hall 2, we will show you in person how to use Pickware to design your processes around ERP, shipping, warehouse and POS system in such a simple and integrated way that you can fully concentrate on your core business. It is worth to have a look! In order to avoid waiting times, you are welcome to arrange an appointment with us in advance: +49 6151 - 629 30 30 or [email protected].

Find the program here.

Register for your tickets now!

Opening hours:
Wednesday 3 April 2019: 09:00 - 17:00
Thursday 4 April 2019: 09:00 - 16:00

Location:
NEC Birmingham
Pendigo Way
Birmingham B40 1NT
United Kingdom


Pickware goes UK again. Wir freuen uns, ein zweites Mal zusammen mit Shopware auf der Internet Retailing Expo vom 3. bis 4. April 2019 in Birmingham auszustellen.

Die Internet Retailing Expo ist eine der wichtigsten E-Commerce-Messen in Großbritannien und findet bereits das neunte Jahr in Folge statt. Erleben Sie zwei Tage lang essentielle E-Commerce-Inhalte und lernen Sie die neuesten digitalen Trends kennen. Mehr als 150 branchenführende Aussteller präsentieren Ihnen bahnbrechende Innovationen. Folgen Sie mehr als 100 Referenten mit spannenden Themen zu künstlicher Intelligenz, Omnichannel-Innovationen, Same-Day Lieferung und vielen mehr.

Erlebe Shopware und Pickware live
Shopware ist Deutschlands führende E-Commerce-Plattform und macht einen weiteren großen Schritt in den britischen Markt. Wir freuen uns, als offizieller Mitaussteller von Shopware wieder Teil der IRX zu sein.

Besuchen Sie uns auf dem Shopware-Stand F36 in Halle 2. Dort zeigen wir Ihnen live wie Sie mit Pickware Ihre Prozesse rund um ERP, Versand, Lager und Kassensystem so einfach und integriert gestalten, dass Sie sich voll und ganz auf Ihr Kerngeschäft konzentrieren können. Vorbeischauen lohnt sich! Um Wartezeiten zu vermeiden, können Sie gerne vorab einen Termin mit uns vereinbaren: +49 6151 - 629 30 30 oder unter [email protected].

Das Programm finden Sie hier.

Jetzt Tickets sichern!

Öffnungszeiten:
Mittwoch, 3. April 2019: 09:00 - 17:00 Uhr
Donnerstag, 4. April 2019: 09:00 - 16:00 Uhr

Location:
NEC Birmingham
Pendigo Way
Birmingham B40 1NT
United Kingdom


Shopware Tipps & Tricks – Was sich hinter dem Mysterium Cache verbirgt

Sie kennen sicher das Problem: Ihr Shop läuft reibungslos, ein Plugin-Update wird installiert und plötzlich tauchen mysteriöse Probleme in Ihrem Backend auf. Erst ein Leeren des "Caches" schafft Abhilfe. Doch was sind Caches überhaupt? Wieso verursachen sie so häufig Probleme und sind dennoch unverzichtbar? Im Rahmen unserer mehrteiligen Caching-Blogreihe gehen wir dem Mysterium "Cache" auf den Grund und geben Ihnen konkrete Lösungsvorschläge zur Problembehandlung und Optimierung Ihres Shopware Shops.

Was ist ein Cache?

Ein Cache ist im Allgemeinen ein einfacher Puffer-Speicher, in welchen Software-Programme häufig verwendete Daten, wie beispielsweise Bilder, Texte oder bereits berechnete Skripte, zwischenspeichern. Dadurch können die im Cache abgelegten Daten wiederverwendet werden, der erneute Abruf bzw. eine erneute Berechnung dieser Daten wird vermieden und die Ausführung stark beschleunigt.

Hier ein einfaches Beispiel: Wenn ein Kunde Ihren Onlineshop besucht, müssen beim ersten Aufruf einer Seite alle Produktbilder an den Browser übertragen werden. Nun werden die bereits geladenen Bilder im Browser-Cache zwischengespeichert. Bei einem erneuten Seitenaufruf werden die angeforderten Bilder direkt aus dem Cache geladen, wodurch ein erneuter Abruf vom Webserver entfällt und die Ladezeit für Ihren Kunden reduziert wird.

Verschiedene Cache-Ebenen:

Bei einem Website-Aufruf greifen eine Vielzahl verschiedener Softwarekomponenten mit deren jeweils eigenen Cache-Systemen ineinander, um die Anfrage zu verarbeiten und eine Antwort zurückzusenden. Folgendes Diagramm zeigt die Komplexität und damit einhergehende Problematik mit Caches:

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Die wichtigsten Komponenten und Caches kurz und knapp:

  • Browser: Sendet HTTP-Anfragen an den Webserver, anschließend wird die empfangene Website grafisch dargestellt.
  • Browser-Cache: Speichert empfangene Websites und deren Bilder, Styles etc. auf dem Gerät des Nutzers.
  • Webserver: Nimmt HTTP-Anfragen entgegen und leitet diese an den installierten Shopware Shop weiter.
  • Shopware Shop: Erzeugt mithilfe von Skripten und der SQL-Datenbank die angefragte Website und sendet diese über den Webserver an den Browser zurück.
  • Shopware HTTP-Cache: Speichert wiederverwendbare Shopseiten und deren Elemente. Bei erneutem Aufruf, z.B. der Startseite durch einen anderen Nutzer, können diese direkt aus dem Cache gesendet werden und müssen nicht neu erzeugt werden.
  • PHP-OPcache: Shopware basiert auf Skripten der Programmiersprache PHP. Um diese beschleunigt auszuführen, speichert das PHP-Modul des Webservers bereits kompilierte Skripte im "OPcache", um diese bei erneutem Bedarf beschleunigt auszuführen.

Trotz hoher Komplexität und einhergehender Fehleranfälligkeit bieten Caches einen echten Mehrwert. Optimieren Sie das Einkaufserlebnis Ihrer Kunden mit geringeren Ladezeiten und reduziertem Datenverbrauch. Konkrete Vor- und Nachteile sowie ausführliche Tipps zur Einstellung der verschiedenen Caches Ihres Shopware Shops stellen wir Ihnen in den nächsten Teilen dieser Blogreihe vor.


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