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Effiziente Organisation im Lager: Statische vs. dynamische Lagerhaltung

Die Optimierung der Prozesse im Lager ist ein wichtiger Erfolgsfaktor im Handel, da hier ein besonders hohes Potenzial für Kosten- und Zeitersparnis und die Erhöhung der Arbeitsproduktivität besteht. In erster Linie geht es darum, die zur Verfügung stehende Lagerfläche optimal zu nutzen und dabei die Abläufe im Lager und in der Lagerverwaltung so effizient wie möglich zu gestalten. Maßgeblich hierfür ist die Wahl der Art der Lagerorganisation. In der Regel entscheidet man sich zwischen der statischen und der dynamischen bzw. chaotischen Lagerhaltung. Die richtige Wahl ist von verschiedenen Faktoren abhängig und somit von Unternehmen zu Unternehmen unterschiedlich. Im Folgenden haben wir für Sie beide Arten der Lagerhaltung kurz erklärt und ihre Vor- und Nachteile gegenübergestellt.

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Statische Lagerhaltung

Bei der statischen Lagerhaltung, auch Festplatzsystem genannt, wird jedem
eingelagerten Artikel ein fester Platz zugewiesen, wobei der Artikel dann auch nur an genau diesem Platz gelagert werden darf. Diese Form der Lagerhaltung ist vor allem für Unternehmen mit übersichtlichem Lager, mit ausreichend Platz, überschaubarer Artikelmenge und geringen Schwankungen des Lagerbestands sinnvoll.

Vorteile:

  • geringer Lernaufwand bei neuen Fachkräften, da Artikel ihren festen Platz haben
  • Lagerbestand ist schnell zu überblicken
  • Fehlmengen oder Überbestände sind direkt sichtbar
  • manuelle Verwaltung ist möglich und somit eine Warenwirtschaft nicht zwingend erforderlich (obwohl sie in den meisten Fällen auch hier zu einer Effizienzsteigerung führt)

Nachteile:

  • Gefahr der Überlastung der Lagerfläche in Stoßzeiten
  • hoher Platzbedarf
  • keine Optimierung der Lagerprozesse z.B. keine optimalen Laufwege

Dynamische Lagerhaltung

Bei der dynamischen Lagerhaltung, auch Freiplatzsystem genannt, wird dem Artikel kein fester Platz zugeordnet. Stattdessen wird er an einer beliebigen, gerade nicht belegten Stelle, eingelagert. Ein solches System bietet sich vorrangig für Unternehmen mit großer Artikelanzahl, mit häufigem Sortimentswechsel z.B. durch Saisonartikel, Schwankungen der Artikelanzahl und knappem Lagerplatz an. Für eine sinnvolle Nutzung dieser Form der Lagerhaltung ist ein Warenwirtschaftssystem und die Nutzung von Barcodescannern dringend erforderlich.

Vorteile:

  • effizientere Nutzung der Lagerfläche
  • schnellere Einlagerung neuer Artikel
  • Entlastung der Lagermitarbeiter
  • optimierte Prozesse bei der Komissionierung oder Ein- und Auslagerungen
  • bei einer Störung des Laufweges, kann auf einen anderen Lagerplatz des Artikels ausgewichen werden

Nachteile:

  • Abhängigkeit von der Warenwirtschaft
  • erhöhter Aufwand bei der initialen Organisation des Lagers
  • große Sorgfalt bei Buchung der Warenbewegungen erforderlich

Kombination der Lagerhaltungsformen

In der Praxis kommt häufig eine Mischform der statischen und der dynamischen Lagerhaltung zum Einsatz. So werden die Vorteile beider Formen der Lagerhaltung genutzt. Es macht beispielsweise Sinn, Verkaufsrenner immer am gleichen, leicht zugänglichen Platz zu lagern und trotzdem den Rest des Lagers noch dynamisch zu organisieren.

Fazit

Bei der Gegenüberstellung der beiden Arten der Lagerorganisation wird deutlich, dass beide ihre Berechtigung haben. Es gilt je nach Ausgangssituation individuell zu entscheiden, welches System den größeren Mehrwert liefert. Grundsätzlich ist ab einer bestimmten Lagergröße aber immer der Einsatz einer Warenwirtschaft sinnvoll, die zentrale Funktionen wie Lagerverwaltung, Lieferantenmanagement, Einkauf, Auswertungen uvm. abbildet. Eine mögliche Lösung hierfür ist das Shopware ERP powered by Pickware, dass in Kombination mit mobilen Barcodescanner und dem Shopware WMS powered by Pickware alle Funktionen für Verwaltung, Lager und Versand aus einer Hand liefert.


Internet World EXPO 2019

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Im März geht es für uns wieder nach München zur Internet World Expo 2019. Vom 12. bis 13. März 2019 sind wir gemeinsam mit Shopware am Stand A001 in Halle C6 zu finden.

An unserem Stand können Sie sich über die neuesten Entwicklungen von Shopware und Pickware informieren und erfahren wie Sie Ihr Business mit dem richtigen Shopsystem und einer integrierten Warenwirtschaft optimieren. Darüber hinaus bietet die Internet World Expo als eine der führenden E-Commerce-Messen Europas mit mehr als 400 Ausstellern ein umfangreiches Rahmenprogramm. Bei zahlreichen Vorträgen erhalten Sie spannende Einblicke in die aktuellsten Trends und die Zukunft des E-Commerce.

Pickware live erleben

Besuchen Sie uns in Halle C6 am Shopware Stand A001, um alles über unsere Produkte rund um ERP, Versand, Lager und Kassensystem zu erfahren und sich ausführlich beraten zu lassen. Vorbeischauen lohnt sich! Um Wartezeiten zu vermeiden, können Sie gerne vorab einen persönlichen Termin mit uns vereinbaren: +49 6151 - 629 30 30 30 oder unter [email protected]

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Den vollständigen Standplan finden Sie hier.

Die Location:
Messe München, Hallen C5 und C6
Paul-Henri-Spaak Str. / Tor 16
81829 München

Ein besonderes Highlight ist auch dieses Jahr wieder die mittlerweile traditionelle Standparty von Shopware unter dem Motto Beats, Beer & Currywurst. Wir freuen uns sehr, dort gemeinsam mit Ihnen, Shopware und den weiteren Co-Ausstellern den ersten Messetag ausklingen zu lassen.

Jetzt Tickets sichern!


Mehr Umsatz dank Kundenbewertungen

Kundenbewertungen sind aus dem E-Commerce nicht mehr wegzudenken und stellen laut einer repräsentativen Umfrage des Digitalverbands Bitkom das wichtigste Entscheidungskriterium beim Online-Shopping dar. Zwei Drittel der Befragten gaben an, Kundenbewertungen in Onlineshops als Entscheidungshilfe vor dem Kauf von Produkten heranzuziehen. Die Produktbewertungen erleichtern dabei nicht nur Ihren Kunden die Kaufentscheidung, sie haben auch einen positiven Einfluss auf die Conversion Rate und den Umsatz Ihres Onlineshops.

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Die wichtigsten Vorteile von Kundenbewertungen:

Authentische Kundenbewertungen

  • schaffen Vertrauen.
  • erhöhen Conversion Rate und Umsatz.
  • führen zu besseren Suchmaschinenrankings.
  • minimieren die Retourenquote.

So machen Sie sich das Potenzial der Kundenbewertungen optimal zu Nutze:

1. Aufwand minimieren: Machen Sie Ihren Kunden den Bewertungsprozess so einfach wie möglich.

2. Vertrauen schaffen: Nutzen Sie ein Bewertungssystem von einem seriösen Anbieter, der für Sicherheit und Vertrauen bekannt ist (z.B. Trusted Shops) und verzichten Sie unbedingt auf Fake-Bewertungen.

3. Aktive Aufforderung: Fordern Sie Ihre Kunden aktiv auf, die Produkte nach dem Kauf zu bewerten. Dabei können Sie auch durch Rabattaktionen, Gutscheine, kostenlosen Versand o.Ä. Anreize zur Produktbewertung schaffen. Ebenfalls ist es sinnvoll, die Bewertungsmöglichkeiten an verschiedenen Stellen in die Customer Journey einzubinden.

4. Auf negative Bewertungen reagieren: Negative oder neutrale Bewertungen sollten nicht gelöscht werden. Sie sorgen für Glaubwürdigkeit und Authentizität, schließlich ist es normal, dass nicht immer jeder Kunde zu 100% mit einem Produkt zufrieden ist. Reagieren Sie lieber mit einem sachlichen und freundlichen Kommentar auf die negative Bewertung.

5. Feedback analysieren: Nutzen Sie positives sowie negatives Feedback zur kontinuierlichen Verbesserung Ihres Angebots und Ihrer Qualitätsstandards.

Echte Kundenbewertungen bieten Ihnen sowie Ihren Kunden zahlreiche Vorteile. Es lohnt sich demnach dranzubleiben und das Potenzial der Kundenbewertungen gezielt für sich zu nutzen. Im Shopware Community Store finden sich zahlreiche Plugins, die Sie beim Thema Produktbewertungen unterstützen.

Produktbewertungen tragen dazu bei, Produkte zu verbessern und helfen anderen Kunden dabei, ein passendes Produkt zu finden. Auch wir freuen uns jederzeit über Ihre persönlichen Bewertungen für unsere Plugins im Shopware Community Store. Helfen auch Sie dabei, anderen Kunden die Entscheidung zu erleichtern!


Recap: Webwinkel Vakdagen 2019

Deutsche Version siehe unten / German version see below

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After two successful days at Webwinkel Vakdagen in Utrecht we are back in Germany. We were able to take away new ideas for our products from the many conversations and also gained some interesting insights into the Dutch market.

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At our booth, everything revolved around making retail processes as simple as possible. That’s why we demonstrated right on site how this can be accomplished by using our POS system and our Shopware WMS apps for warehousing and shipping.

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We were very pleased about the great interest in Pickware both on the retailer and on the agency side and can hardly wait to start joint projects in the future.

So it only remains for us to say thank you for this great start into the trade show season 2019. We are already looking forward to see you next year in Utrecht.

Do not hesitate to contact us for further information or to learn more about Pickware.


Nach zwei erfolgreichen Messetagen auf der Webwinkel Vakdagen in Utrecht sind wir wieder zurück in Deutschland. Wir konnten viele neue Anregungen für unsere Produkte aus den zahlreichen Gesprächen mitnehmen und haben außerdem interessante Einblicke in den niederländischen Markt gewinnen können.

Bei uns am Stand drehte sich alles darum, die Prozesse im Handel so einfach wie möglich zu gestalten. Daher haben wir live gezeigt, wie das mit unserem POS Kassensystem und unseren Shopware WMS Apps für Lager und Versand möglich ist.

Wir haben uns sehr über das große Interesse an Pickware sowohl auf Händlerseite als auch auf Agenturseite gefreut und können es kaum erwarten in Zukunft gemeinsame Projekte zu starten.

Es bleibt uns also nur Danke zu sagen für diesen tollen Auftakt in die Messesaison 2019. Wir freuen uns jetzt schon alle nächstes Jahr in Utrecht wieder zu treffen.

Zögern Sie nicht, uns für weitere Informationen zu kontaktieren.


Auszubildende der BBS Wechloy picken mit Shopware WMS powered by Pickware

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Seit Herbst 2018 setzt die berufsbildende Schule Wechloy der Stadt Oldenburg für eine praxisnahe Beschulung der Auszubildenden auf Pickware. Die Berufsschule beschult über 3.000 Schüler, die fast alle eine Ausbildung im dualen System beispielsweise als Fachkraft für Lagerlogistik oder als Fachlagerist absolvieren. Die Auszubildenden kommen aus vielen verschiedenen kleinen und großen mittelständischen Unternehmen der Region unter anderem dem Zentrallager EDEKA Neuenkruge, BÜFA, PHOENIX Pharma, NOWEDA oder X-CEN-TEK.

Die Anforderungen

Studienrat und Bildungsgangleiter der Lagerlogistik Arne Evers suchte eine neue digitale Lagerverwaltungssoftware mit passender Hardware für das Lernlager, die das alte ERP ablösen sollte.

Die Zielsetzung hierbei war es auf ein moderneres System mit einfacher Implementierung von mobilen Endgeräten umzusteigen.
Herr Evers, Bildungsgangleiter Lagerlogistik

Eine zweite wichtige Anforderung stellte die Nähe zur Berufspraxis dar, da in der Lagerlogistik die praktische Prüfung zu 50% in die Abschlussnote der Kammerprüfung bei der IHK eingeht. Zuletzt waren noch die Implementierungszeit und der damit verbundene Implementierungsaufwand der neuen Lösung für die Entscheidung ausschlaggebend.

Der Einsatz von Pickware

Nach Evaluierung aller Möglichkeiten fiel die Wahl auf die Shopsoftware Shopware mit dem integrierten Shopware ERP und Shopware WMS powered bei Pickware. Dank der kurzen Implementierungsphase konnten die Auszubildenden zeitnah ihren eigenen Shopware Onlineshop pflegen und mit dem Shopware ERP und Shopware WMS den gesamten Prozess vom Wareneingang über Inventur, Bestellung und Kommissionierung bis hin zum Versand durchlaufen. Das bedeutet, die Auszubildenden können beispielsweise im ERP den Bestand pflegen oder aber auch praxisnah im Lernlager die Einlagerung oder den Versand der Ware durchführen. Die Bestellungen werden dabei direkt drahtlos auf die mobilen und intuitiv bedienbaren Pickware Barcodescanner übertragen und es werden verschiedene Kommissionierungsstrategien erlebbar gemacht. Ähnlich können unterschiedliche Inventurarten oder Retouren mit den Barcodescannern abgewickelt und geübt werden. Durch die nahtlose Abbildung aller Prozessschritte in einem System, ist für die Auszubildenden der "rote Faden" jederzeit nachvollziehbar.

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Das Fazit

Ich freue mich, mit der Umsetzung einen weiteren Schritt zur erfolgreichen Zukunftsentwicklung unserer Schule gemacht zu haben.
Oliver Pundt, Schulleiter

Durch die Praxisnähe, die einfache Bedienbarkeit und den geringen Implementierungsaufwand haben sich der Shopware Onlineshop und der Einsatz von Pickware bereits in den letzten Wochen für Lehrer und Schüler gleichermaßen bewährt.


Kommissionierungsarten im Überblick – mehr Effizienz in Ihrem Lager

Einzelkommissionierung, rollende Kommissionierung, Sammelkommissionierung – wie unterscheiden sich diese Kommissionierungsarten und wann sollten sie eingesetzt werden? Die Kommissionierung ist der teuerste Prozess in der Logistik. Demnach lohnt es sich durch effiziente und optimale Kommissionierprozesse Zeit und somit Kosten einzusparen, wobei die eingesetzte Kommissionierstrategie eine wesentliche Rolle spielt. Doch welche Kommessionierstrategie ist die Beste? Auf diese Frage gibt es keine allgemeingültige Antwort. Je nach Lagerstruktur, Anzahl täglicher Bestellungen, Artikelgewicht und -größe, Anzahl Bestellpositionen, etc. unterscheiden sich die Anforderungen sowie die Vor- und Nachteile der unterschiedlichen Kommissionierungsarten. Es kann sogar Sinn machen, alle drei Kommissionierarten in Kombination zu einzusetzen und situationsabhängig zu entscheiden, welche die meisten Vorteile bietet.

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Einzelkommissionierung

Wie der Name schon sagt, wird bei der Einzelkommissionierung jede Bestellung einzeln abgearbeitet. Der Lagermitarbeiter nimmt eine einzelne Bestellung auf und kommissioniert die darin enthaltenen Positionen. Im Anschluss wird der Auftrag am Packtisch weiterverarbeitet und für den Versand vorbereitet.

Diese Kommissionierstrategie eignet sich vor allem in kleineren Lagern mit einer geringen Anzahl täglicher Bestellungen. Aber auch bei Bestellungen, die eine überdurchschnittlich große Anzahl an Artikeln oder sehr große oder schwere Artikel enthalten, ist die Einzelkommissionierung sinnvoll. Aufgrund der getrennten Bearbeitung der Bestellungen entstehen bei dieser Methode lange Laufwege und ein hoher Zeitaufwand. Bei einer großen Anzahl an Bestellungen mit wenigen kleinen Artikeln oder Einpöstern ist diese Methode deshalb nicht zu empfehlen.

Rollende Kommissionierung

Bei der rollenden Kommissionierung (auch bekannt als Boxen-Kommissionierung) werden mehrere Bestellungen (i.d.R. 6-9) gleichzeitig bearbeitet. Dabei wird eine bestimmte Anzahl an Bestellungen aufgenommen und jeder Bestellung eine Kommissionierkiste auf einem Kommissionierwagen zugewiesen. Die Positionen der Bestellungen werden in einer Pickliste zusammengefasst. Während der Kommissionierung werden die Artikel in die verschiedenen Kisten einsortiert, so dass die Aufträge im Anschluss am Packtisch nur noch kistenweise weiterverarbeitet und versandbereit gemacht werden müssen.

Diese Strategie eignet sich besonders für mittelgroße bis große Lager mit einer großen Anzahl an Bestellungen und möglichst kleinen Artikeln. Durch die gleichzeitige Kommissionierung mehrerer Aufträge sparen Sie sich doppelte Laufwege und somit kostbare Zeit. Um diese Strategie einzusetzen, sind ausreichend große Gänge für den Kommissionierwagen in Ihrem Lager notwendig. Diese Strategie ist nur bei kleinen Artikel möglich, die direkt in Kisten kommissioniert werden können. Wie die rollende Kommissionierung mit Shopware WMS powered by Pickware abläuft, erfahren Sie in unserer Plugin Dokumentation.

Sammelkommissionierung

Bei der Sammelkommissionierung werden ebenfalls mehrere Bestellungen (i.d.R. bis zu 20) auf einmal verarbeitet. Der Unterschied zur rollenden Kommissionierung liegt darin, dass alle Artikel in nur einen Behälter kommissioniert werden. Erst nach der Kommissionierung werden die Artikel dann am Packtisch, meistens von einem zweiten Mitarbeiter, den einzelnen Aufträgen zugeordnet.

Diese Strategie eignet sich besonders bei großen Lagern mit einer sehr großen Anzahl an Bestellungen mit vielen verschiedenartigen Artikeln, da die Artikel im Gegensatz zur rollenden Kommissionierung nicht in gleichgroße Kommissionierkisten passen müssen. Durch die Arbeitsteilung zwischen Picker und Packer werden sehr kurze Kommissionierzeiten erreicht und die große Anzahl an gleichzeitig kommisionierten Aufträgen reduziert die Laufwege. Auch für die Sammelkommissionierung bietet Shopware WMS powered by Pickware eine effiziente Lösung.

Dynamische Kommissionierung mittels Pickprofilen

Mittels individueller Pickprofile können Ihre Mitarbeiter die kommissionierbereiten Bestellungen für die einzelnen Kommissionierarten beispielsweise nach Einpöster-Bestellungen oder Bestellungen mit besonders vielen oder großen Artikeln filtern. Mit den mobilen Shopware WMS Scannern ist ein flexibler Wechsel der Kommissionierstrategie mit wenigen Klicks möglich. So nutzen Sie das Potential der dynamischen Kommissionierung und passen diese optimal an die aktuellen Gegebenheiten an.

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Sie picken noch mit manuellen Picklisten auf Papier?

Pick-by-Paper ist in der Praxis immernoch die meistgenutzte Kommissioniermethode, obwohl sie weder zeitgemäß noch effizient ist. Die Fehlerquote und der Zeitaufwand sind sehr hoch und es kann lediglich einzelnd kommissioniert werden. Eine flexible und dynamische Kommissionierung mit rollender oder Sammelkommissionierung ist unmöglich. Mittels barcodebasierter Kommissionierung mit digitalen Picklisten auf mobilen Geräten optimieren Sie Ihre Prozesse im Versand und minimieren Packfehler. Dank der Echtzeitsynchronisation mit Ihrem Shopware Backend kann der aktuelle Status des Kommissioniervorgangs jederzeit verfolgt werden. Ein Wechsel auf Pick-by-Scan mit Shopware WMS powered by Pickware lohnt sich also.


Treffen Sie Pickware auf der Net&Work

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Am 16.02. ist es soweit und im The Squaire Frankfurt dreht sich einen Tag lang alles um den Online-Handel. Neben Workshops, Vorträgen und einer Work-Life-Balance Area erwarten Sie als Händler insgesamt vier Themenbereiche, in denen Sie sich über alle relevanten Dienstleister, Trends und aktuelle Herausforderungen informieren und austauschen können.

Die Themenwelten:

  • Shopsysteme & Tools
  • Marktplätze & Payment
  • Logistik & Internationalisierung
  • Online-Marketing

Wir freuen uns über Ihren Besuch an Stand Nr. S3

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Sie finden uns an Stand Nr. S3 gleich neben Shopware. Dort zeigen wir Ihnen live wie Sie als Online-Händler mit Pickware Ihre Prozesse rund um ERP, Versand, Lager und Kassensystem so einfach und integriert gestalten, dass Sie sich voll und ganz auf Ihr Kerngeschäft konzentrieren können. Vorbeischauen lohnt sich also!

Gerne können Sie vorab einen Termin mit uns per E-Mail oder Telefon vereinbaren:
+49 6151 - 629 30 30 30 oder unter [email protected]

Die Location:
THE SQUAIRE
Frankfurt 12
60549 Frankfurt am Main
(direkt am Frankfurter Flughafen)

Das Programm finden Sie hier.

Jetzt Tickets sichern!


Pickware 1x1 - Stichtagsinventur mit Shopware WMS powered by Pickware

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Die Stichtagsinventur war wieder mal zeit- und kostenintensiv? Eine permanente Inventur kommt für Sie jedoch nicht in Frage? Mit Shopware WMS führen Sie einfach, schnell und bequem eine fehlerminimale und rechtssichere Stichtagsinventur durch.

Mit Shopware WMS können Sie Ihre Inventur vollständig mobil und papierlos durchführen. Die optionale Konfigurationsmöglichkeit der blinden Inventur (d.h. der erwartete, aktuelle Lagerbestand wird nicht angezeigt) minimiert Fehler, da Ihre Mitarbeiter den erwarteten Bestand nicht kennen und somit genau zählen müssen. Dank der Echtzeitsynchronisation können mehrere Inventur-Mitarbeiter parallel im Lager arbeiten, ohne dass die Inventur im Chaos endet, selbst wenn parallel zur Inventur noch kommissioniert wird. Seien Sie optimal für die nächste Stichtagsinventur gerüstet und umgehen Sie in diesem Jahr den Inventurstress. So einfach gelingt die Inventur mit Shopware WMS:

Vor der Inventur

Vor der Inventur sollten Sie sicher stellen, dass Sie keinerlei Bestandsinkonsistenzen hinsichtlich der offenen Bestellungen und der reservierten Bestände haben. Wir empfehlen Ihnen vor der Inventur unter Artikel > Lager > Bestandsübersicht zu überprüfen, ob es Artikel mit Bestandsinkonsistenzen gibt und diese zu bereinigen. Hierfür können Sie unserer Anleitung folgen.

Ebenfalls empfehlen wir Ihnen Ihr Lager vor der Inventur mit Lagerplatzetiketten auszustatten, sofern Sie Ihre Lagerplätze noch nicht etikettiert haben. So können Sie jeden Lagerplatz scannen und sparen wertvolle Zeit.

Während der Inventur

Wir raten Ihnen die Inventur anhand der Lagerplätze durchzuführen. Der Hintergrund ist, dass somit sichergestellt wird, dass jede Artikel-Lagerplatz-Kombination im Zuge der Inventur einmalig gezählt und kein Lagerplatz bzw. kein Artikel vergessen wird. Analaog dazu können Sie auch anhand der Artikel vorgehen, sollten Sie Ihr Lager noch nicht mit Lagerplatzetiketten ausgestattet und Ihre Artikel immer nur auf einem Lagerplatz liegen haben. Die von uns empfohlene Vorgehensweise für die Inventur sieht folgendermaßen aus:

Um mit der Inventur zu starten, öffnen Sie die Lager App auf Ihrem iPod/iPhone. Im Inventur Tab sollten Sie zunächst den Inventurfilter oben rechts beispielsweise auf letzte Inventur vor > 3 Tagen stellen, damit die bereits gezählten Artikel-Lagerplatz-Kombinationen nach und nach nicht mehr angezeigt werden.

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Anschließend können Sie Ihr Lager von Lagerplatz zu Lagerplatz ablaufen. Durch einen Scan des Lagerplatzes werden alle ungezählten Artikel, die aktuell Bestand auf diesem Lagerplatz haben, angezeigt und können nacheinander ausgewählt und gezählt werden. Sobald Sie die gezählte Menge in der App speichern, wird ein entsprechender Bestandseintrag vom Typ "Inventur" für diesen Artikel geschrieben. Alle Bestandseinträge dieses Typs können später gesammelt in Form des Inventurexports im Shopware Backend eingesehen und als CSV-Datei exportiert werden.

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Wiederholen Sie diesen Vorgang für alle nachfolgenden Lagerplätze.

Nach der Inventur

Sobald alle Lagerplätze bearbeitet wurden, werden in der App nur noch Artikel-Lagerplatz-Kombinationen angezeigt, die nicht gezählt wurden. Wenn Sie keinen Lagerplatz bei der Inventur vergessen haben, handelt es sich dabei ausschließlich um Artikel, die laut System zwar noch einen physischen Bestand auf diesen Lagerplätzen haben müssten, dieser aber in der Realität nicht mehr vorliegt. Die Bestände dieser Artikel auf diesen Lagerplätzen müssen demnach “genullt” werden. Sie können dafür die Artikel in der App auswählen und mit "0" zählen oder sich im Backend unter Artikel > Lager > Inventurexport im Tab Ungezählt alle ungezählten Artikel-Lagerplatz-Kombinationen anzeigen lassen und die Lagerbestände gesammelt auf "0" setzen.

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Zu guter Letzt können Sie den Inventurexport im Backend unter Artikel > Lager > Inventurexport im Tab Gezählt einsehen und mit nur einem Klick exportieren. Für jede Artikel-Lagerplatz-Zählung gibt es im Inventurexport einen eigenen Eintrag. Fertig ist die Inventur!

Inventur ohne Shopware WMS

Für eine Inventur ohne Shopware WMS können Sie das Import/Export Plugin von Shopware mit unseren Pickware Bestände Profilen verwenden.

Wir wünschen Ihnen ein erfolgreiches, glückliches und bestandsfehlerfreies Jahr 2019 und hoffen Sie schauen der nächsten Stichtagsinventur nun entspannt entgegen.


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